Libanon
Libanon – Fest der Verkündigung dieses Jahr auf den 9. April verlegt
Beirut, Fides-Dienst, 21. März 2018
Der Feiertag der Verkündigung, der im Libanon überlicherweise am 25. März gefeiert wird, wurde dieses Jahr auf den 9. April verschoben. Dies wurde durch ein Dokument mitgeteilt, das das maronitischen Patriarchat am 20. März veröffentlichte. Die Feier wurde verschoben, weil in diesem Jahr der 25. März für die Kirchen, die dem Gregorianischen Kalender folgen, mit dem Palmsonntag zusammenfällt.
Maria als Versöhnerin der Religionen
Die Marienkirche von Zeitoun in Kairo: Wo die Gottesgebärerin vor fünfzig Jahren zahllosen Christen und Muslimen erschien
Quelle
YouTube – The Virgin Mary’s Apparition in Zeitoun – 1968
Als die Gottesmutter in Zeitoun erschien
Von Michael Hesemann
Seit fast zweitausend Jahren vermelden die Chroniken der Christenheit Erscheinungen der Gottesmutter Maria. Gewöhnlich wird sie nur von wenigen Auserwählten gesehen. Die Erscheinungen im portugiesischen Fatima endeten vor 101 Jahren mit einem Sonnenwunder vor fast hunderttausend Zeugen. Dass sich aber Maria selbst in einer ganzen Serie von Erscheinungen vor Hunderttausenden zeigte, vor Christen, Muslimen und angereisten Agnostikern, und dass die Madonna dabei sogar fotografiert werden konnte, das hatte es noch nie gegeben, bevor sie als leuchtende Gestalt am 2. April 1968 über den Dächern einer koptischen Kirche im Stadtteil Zeitoun in der ägyptischen Hauptstadt Kairo auftauchte.
Christen und Muslime verehren Maria in Ägypten
Marienmonat Mai: Entferne die Steine, die an die Stelle der Herzen getreten sind UPDATE
Zeitoun Kairo
Kopten ohne Grenzen
Rom, 22. Mai 2012, zenit.org
In Zeitoun, Ägypten, befindet sich die koptische orthodoxe Kirche des Heiligen Markus, wo Maria 1968 erschienen sein soll. Im Arabischen bedeutet das Wort Zeitoun „Oliven“, und Ölbäume sind ein Friedenssymbol, man betrachtet sie als eine Ermutigung zum Frieden. Maria wird hier von Muslimen und Christen verehrt.
Gebet von Zeitoun:
Die Heiligkeit – Benedikt XVI.
Papst Benedikt XVI. – Generalaudienz, Mittwoch, 20. August 2008
Quelle
Heilige Frauen – Papst Benedikt XVI.
Liebe Brüder und Schwestern!
Die Kirche stellt uns jeden Tag einen oder mehrere Heilige und Selige zur Betrachtung vor, die wir um Fürbitte anrufen oder nachahmen können. In dieser Woche zum Beispiel gedenken wir einiger Heiliger, die vom gläubigen Volk tief verehrt werden. Gestern war der Gedenktag des hl. Johannes Eudes, der angesichts des Rigorismus der Jansenisten – wir befinden uns im 17. Jahrhundert – eine milde Frömmigkeit förderte, als deren unerschöpfliche Quellen er die Heiligsten Herzen Jesu und Mariä aufzeigte. Heute gedenken wir des hl. Bernhard von Clairvaux, der von Papst Pius VIII. als »Doctor mellifluus – honigfliessender Lehrer« bezeichnet wurde, weil er sich dadurch auszeichnete, »aus den biblischen Texten den in ihnen verborgenen Sinn herauszudestillieren«.
Neuer Marien-Gedenktag für die Weltkirche
Erklärung von Kardinal Sarah
Quelle
Ein neuer Marien-Gedenktag für die Weltkirche
Papst Franziskus führt Gedenktag ‚Maria Mutter der Kirche‘ ein
Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramenten-Ordnung
Der Pfingstmontag wird weltweit künftig als Gedenktag Marias, Mutter der Kirche, begangen. Das entsprechende Dekret wurde an diesem Samstag im Auftrag von Papst Franziskus von Kardinal Sarah unterzeichnet vorgestellt.
P Bernd Hagenkord SJ – Vatikanstadt
Die Verehrung der Mutter Gottes in der Kirche könne „bei der Betrachtung des Geheimnisses Christi und des Wesens der Kirche die Frauengestalt nicht vergessen, die Jungfrau Maria, die zugleich Christi Mutter und Mutter der Kirche ist.“ So beginnt das Dekret zur Festlegung des neuen Gedenktages.
Es weist auf die Erklärung Papst Paul VI. hin, der zum Abschluss der dritten Session des Zweiten Vatikanischen Konzils Maria zur Mutter der Kirche erklärt hatte.
Marias Botschaft an die Welt
Marias Botschaft an die Welt: Marienerscheinungen und die Bibel

Weltweit nehmen die Berichte von geheimnisvollen Marienerscheinungen zu, die mit ihren Botschaften viel Beachtung erreichen
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Weltweit nehmen die Berichte von geheimnisvollen Marienerscheinungen zu, die mit ihren Botschaften viel Beachtung erreichen. Welche Bedeutung haben diese Marienerscheinungen? Bieten uns die Botschaften dieser Erscheinungen einen Weg zum Weltfrieden? Können Kirche und Welt dadurch eine Wendung zum Guten erfahren, oder können Menschen dadurch persönlich Gott näher kommen?
Das Haus von Nazareth in Loreto
Das Haus von Nazareth in Loreto ist reine Wahrheit – Maria bestätigt, dass es weder eine Legende noch ein historischer Irrtum ist

Quelle
Haus aus der Zeit Jesu in Nazareth gefunden
Wallfahrtsstätte – „Geburtshaus der Maria“ in Loreto“
Mein Leben in Nazareth Buch/Bestellung
Wir wissen, dass die Übertragung des Hauses der Heiligen Familie von Nazareth zum Heiligtum von Loreto umstritten war und noch immer ist… (vgl. MH 467/16).
Im Buch Mein Leben in Nazareth bestätigt und bekräftigt die Jungfrau Maria durch Giuliana Buttini mit Nachdruck (siebzehnmal), dass heutzutage ein Teil ihres «kleinen Hauses» von Nazareth sehr wohl im Heiligtum von Unserer Lieben Frau in Loreto ist und dass ihr das Jesuskind sogar vorhergesagt habe, dass es «fliegen» werde. Hier nun verschiedene Zeugnisse von Maria aus Nazareth.



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