Gottesmutter Maria

Herr, zeige uns dein Antlitz!

2. Fastensonntag B (25.02.2018)

Quelle
L1: Gen 22,1-2.9a.10-13.15-18; L2: Röm 8,31b-34; Ev: Mk 9,2-10

Josef Spindelböck

Liebe Brüder und Schwestern im Herrn!

Wie konnten die Menschen damals vor 2000 Jahren Jesus kennen lernen? Wir wollen diese Frage stellen, weil sie uns helfen soll, dass auch wir unseren Herrn Jesus Christus noch besser kennen und lieben lernen! Herr, zeige uns dein Antlitz!

Zuerst wuchs Jesus als Kind und junger Mensch im Kreis seiner eigenen Herkunftsfamilie auf, also im Haus von Nazareth bei Maria und Josef. Es ist die Zeit des verborgenen Lebens Jesu, denn er war ausser seinem Verwandten- und Freundeskreis sowie den Menschen in und um Nazareth kaum jemandem bekannt.

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‚Und wenn es doch kein ‚Märchen‘ ist‘?

Und wenn es doch kein ‚Märchen‘ ist?
Mary’s Land
La Salette – Diverse Beiträge
Ist die Weihe Russland ev. (immer) noch nicht erfolgt?

Sonderversammlung der Bischofssynode für den Nahen Osten

Meditation von Papst Benedikt XVI. zu Beginn der ersten Generalkongregation
Synodenhalle, Montag, 11. Oktober 2010

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Liebe Brüder und Schwestern!

Am 11. Oktober 1962, vor 48 Jahren, eröffnete Papst Johannes XXIII. das Zweite Vatikanische   Konzil. Damals wurde das Fest der Gottesmutter Maria am 11. Oktober gefeiert, und mit dieser Geste, durch dieses Datum, wollte Papst Johannes XXIII. das ganze Konzil den mütterlichen Händen, dem mütterlichen Herz Unserer Lieben Frau anvertrauen. Auch wir beginnen am 11. Oktober, auch wir wollen diese Synode mit allen Problemen, mit allen Herausforderungen, mit allen Hoffnungen dem mütterlichen Herzen Unserer Lieben Frau, der Gottesmutter, anvertrauen.

Pius XI. hatte 1931 dieses Fest eingeführt, 1500 Jahre nach dem Konzil von Ephesus, das Maria den Titel »Theotókos«, »Dei Genitrix« zuerkannt hatte. In diesem großen Wort »Dei Genitrix«, »Theotókos« hatte das Konzil von Ephesus die ganze Lehre von Christus, von Maria, die ganze Lehre von der Erlösung zusammengefaßt. Und so lohnt es sich, für einen Augenblick ein wenig darüber nachzudenken, wovon das Konzil von Ephesus spricht, wovon dieser Tag spricht.

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Hirtenbrief – 1. Fastensonntag B (18.02.2018)

L1: Gen 9,8-15; L2: 1 Petr 3,18-22; Ev: Mk 1,12-15

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Fastenhirtenbrief 2018 – Bischof Küng

Liebe Brüder und Schwestern!

Einmal mehr sind wir am Aschermittwoch in die Fastenzeit eingetreten und bitten Gott, er möge uns durch diese Zeit der Umkehr und der Busse die Gnade schenken, in der Erkenntnis Christi voranzuschreiten und die Kraft seiner Erlösungstat durch unser Leben aus dem Glauben sichtbar zu machen (vgl. Tagesgebet 1. Fastensonntag).

Gott spricht uns alle an. Am 1. Fastensonntag vernehmen wir die Botschaft: „Nachdem man Johannes ins Gefängnis geworfen hatte, ging Jesus wieder nach Galiläa; er verkündete das Evangelium Gottes und sprach: Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um und glaubt an das Evangelium“ (Mk 1,14).

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Frankreich: Neues Lourdes-Wunder anerkannt

Passend zum Fest Unserer Lieben Frau von Lourdes hat die Kirche eine neue Wunderheilung dort anerkannt

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Lourdes

Passend zum Fest Unserer Lieben Frau von Lourdes hat die Kirche eine neue Wunderheilung dort anerkannt. Es ist das siebzigste Mal, dass eine Heilung als medizinisch unerklärlich eingestuft wird.

Stefan von Kempis – Vatikanstadt

Bischof Jacques Benoit-Gonnin von Beauvais gibt in seinem Anerkennungsbrief von diesem Sonntag an, die heute 79-jährige Franziskanerin Bernadette Moriau sei 2008 nach einer Lourdes-Wallfahrt von einer Lähmung geheilt worden. Zuvor war sie mehr als zwanzig Jahre lang nicht mehr in der Lage gewesen, zu laufen. Die Heilung werde von der Kirche als „Wunder“ anerkannt, so der Bischof.

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Sonntag, 11. Februar 2018

Gedenktag Unserer Lieben Frau von Lourdes – Welttag der Kranken

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Weitere Heilige des Tages…

Unsere Liebe Frau von Lourdes

Immer wieder im Lauf der Jahrhunderte erschien die Gottesmutter verschiedenen Menschen, oft Kindern und Menschen geringer Herkunft, um sie zu Boten ihrer Botschaften und Anliegen zu machen. Am 11. Februar 1858 zeigte sich der vierzehnjährigen Bernadette Soubirous in der Grotte Massabielle bei Lourdes eine „weisse Dame“, die sich am 25. März als „Unbefleckte Empfängnis“ zu erkennen gab. Sie forderte Bernadette zum Rosenkranzgebet auf und hiess sie, an der Grotte hervorsickerndes Wasser zu trinken und sich damit zu waschen, Busse zu tun und für die Bekehrung der Sünder zu beten. Sie verlangte auch den Bau einer Kapelle und Wallfahrten zu diesem Ort. Nach der ersten Erscheinung zeigte sich die Gottesmutter noch weitere 17 Mal.

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Maria ohne Erbsünde empfangen

Theologie schließt Glauben auf – jenseits denkerischen Fastfoods

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Gemeinschaft der Heiligen – Zeugen der Kirche
Ineffabilis Deus – Dogmatische Bulle „Ineffabilis Deus“
zur Erklärung des Dogmas der Unbefleckten Empfängnis Mariens (8. Dezember 1854) – Pius IX.

Theologie schliesst Glauben auf – jenseits denkerischen Fastfoods. Interview der Pressestelle des Bistums Regensburg mit dem Dogmatiker Prof. Josef Kreiml.

Von Veit Neumann

Regensburg, 8. Dezember 2016, (kath.net/Presse Bistum Regensburg)

Auch sogenannte Qualitätszeitungen wissen nicht immer zwischen dem Dogma von der immerwährenden Jungfräulichkeit Mariens und ihrer eigenen Empfängnis in Freiheit von der Erbsünde zu unterscheiden. Angesichts des Hochfestes der unbefleckten Empfängnis am Donnerstag, 8. Dezember, hat die Pressestelle des Bistums Regensburg mit dem Dogmatiker Prof. Dr. Josef Kreiml gesprochen. Er ist Priester des Bistums Regensburg und lehrt an der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Pölten Fundamentaltheologie.

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