Papst feiert Messe an Roms beliebtester Marienikone
Zum ersten Mal leitet Papst Franziskus am kommenden Sonntag eine Eucharistiefeier zum Fest der Marienikone „Salus Populi Romani“ in Santa Maria Maggiore
Quelle
Messbuch für die Feier – Heilige Messe aus Anlass der Festes der Übertragung des Gnadenbildes ‚Salus Populi Romani‘ (28. Januar 2018)
Schutzherrin des Römischen Volkes
Papst feiert Messe an Roms beliebtester Marienikone
Zum ersten Mal leitet Papst Franziskus am kommenden Sonntag eine Eucharistiefeier zum Fest der Marienikone „Salus Populi Romani“ in Santa Maria Maggiore. Das frisch renovierte Bildnis gilt als die Madonnenikone Roms schlechthin.
„Dies heiliges Bild kam der Überlieferung zufolge aus dem christlichen Orient nach Rom“, erzählt Kardinal Stanislaw Rylko, der Erzpriester von Santa Maria Maggiore. Die Überführung werde jedes Jahr am letzten Sonntag im Januar feierlich begangen, unter großer Anteilnahme der katholischen Gläubigen Roms. „Sie sehen in dieser Ikone ihre Muttergottes, die Muttergottes von Rom. Manche sagen sogar, sie empfinden die Marien-Ikone wie ein Schutzschild für die Stadt.“ Tatsächlich heisst die Ikone mit ihrem römischen Namen „Salus Populi Romani“, also: „Heil des römischen Volkes“.
Rosenkranzgebet – Worte von Papst Franziskus
Papstbasilika Santa Maria Maggiore
Samstag, 4. Mai 2013
Quelle
Ein Papst erobert Rom
Kathpedia – Salus populi romani
Ich danke dem verehrten Erzpriester dieser Basilika für die zu Beginn gesprochenen Worte. Ich danke Ihnen, Bruder und Freund, eine Freundschaft, die in jenem Land am Ende der Welt entstanden ist. Vielen Dank. Ich danke dem Kardinalvikar, den Kardinälen, Bischöfen und Priestern für ihre Anwesenheit. Und ich danke euch, Brüder und Schwestern, dass ihr heute gekommen seid, um zur Muttergottes, zur Mutter, zur »Salus Populi Romani« zu beten. Denn heute Abend sind wir hier vor Maria. Wir haben unter ihrer mütterlichen Obhut gebetet, damit sie uns dazu führe, immer mehr mit ihrem Sohn Jesus vereint zu sein; wir haben ihr unsere Leiden, unsere Hoffnungen und unsere Schwierigkeiten gebracht; wir haben sie mit dem schönen Titel »Salus Populi Romani« angerufen und für uns alle, für Rom, für die Welt um die Gabe des Wohlergehens gebetet.
‚Ein Versprechen eingehalten‘
In Santa Maria Maggiore, um zur Muttergottes zu beten
Quelle, 15. März 2013
Papstbasilika Santa Maria Maggiore
Ein eingehaltenes Versprechen: Wie bereits im Augenblick der Wahl angekündigt, hat Papst Franziskus bei seiner ersten Ausfahrt aus dem Vatikan »zur Muttergottes gebetet, dass sie ganz Rom beschützen möge«. Heute vormittag, Donnerstag, 14. März, hat sich der Papst mit einem Blumensträusschen in der Hand wie ein ganz einfacher Pilger in die Basilika Santa Maria Maggiore begeben, um zur Jungfrau zu beten, die dort unter dem Namen Salus populi romani verehrt wird.
Ein einfacher Besuch in privater Form in der den Gläubigen verschlossenen Papstbasilika, der ungefähr eine halbe Stunde dauerte. Der Bischof von Rom kam kurz nach 8.00 Uhr dort an Bord eines Autos aus dem vatikanischen Wagenpark an. Er wurde begleitet von den Kardinälen Vallini (seinem Generalvikar für die Diözese) und Abril y Castelló, Erzpriester von Santa Maria Maggiore, von Erzbischof Gänswein, Präfekt des Päpstlichen Hauses und dem Jesuiten Lombardi, Direktor von Radio Vatikan wie auch des Presseamtes des Heiligen Stuhles.
Herzlich willkommen auf dem Berg der Gnade!
Herzlich willkommen in St. Pelagiberg
Quelle
Priesterbruderschaft St. Petrus – kathpedia
Hl. Pelagius
„Wir wollen einfach nur katholisch sein“
Herzlich willkommen in St. Pelagiberg. Der Name steht hier für einen Mann der frühen Kirche, einen Martyrer des 3. Jahrhunderts, der in der Konstanzer Region und im Schweizer Kanton Thurgau besondere Verehrung geniesst. Im Jahr 904 nämlich brachte Bischof Salomon III. von Konstanz die sterblichen Überreste dieses Heiligen in seine Bischofsstadt. Einige Reliquien des heiligen Pelagius übergab Salomon III. dem reichen, in der Nähe von St. Gallen gelegenen Stift Bischofszell. Zu dessen Besitztümern zählte damals auch jener Weiler, der inzwischen schon recht lange den Namen des Martyrers trägt: St. Pelagiberg.
So feiert die Kirche Unsere Liebe Frau auf dem Pfeiler
Kennen Sie Unsere Liebe Frau auf dem Pfeiler?
Von Blanca Ruiz
Saragossa, 12. Oktober 2016 (CNA Deutsch)
Kennen Sie Unsere Liebe Frau auf dem Pfeiler? Um dieses Gnadenbild der Jungfrau Maria auf einer Säule haben die Gläubigen die grösste Barockkirche Spaniens gebaut – einer der ältesten Basiliken des Landes. Aber warum?
Das Gnadenbild hat eine ganz besondere Geschichte; es erzählt von der Evangelisierung Spaniens und der erste Marien-Erscheinung des Landes. Der Überlieferung zufolge erschien die Muttergottes am 2. Januar des Jahres 40 nach Christus dem Apostel Jakob auf diesem Pfeiler.
Barmherzigkeit und Hoffnung
Marienandacht: Gemeinsam kämpfen gegen die Quellen des Leids
Quelle
Vatikan-Offiziell
Gottesmutter Maria (498)
KathTube – Papst Franziskus Apostolische Reise nach Peru – Marianische Feier 20.1.2018
Barmherzigkeit und Hoffnung waren das Thema des Papstes in seiner Predigt bei der Marienandacht in Trujillo, dazu kam ein deutlicher Aufruf, die versteckte Gewalt gegen Frauen zu bekämpfen.
Bernd Hagenkord SJ, Vatikanstadt
Schon zur Messfeier morgens direkt am Ozean hatten die Gemeinden ihre Marienbilder mitgebracht, Zeichen der vom Papst geschätzten Volksfrömmigkeit. Auch auf dem Platz von Trujillo waren Marienfiguren, Kreuze, Reliquien und Fahnen versammelt worden. Auf dem zentralen Platz von Trujillo verehrten der Papst und die vielen Gläubigen die Muttergottes als „Liebe Mutter von Otuzco“, „dieser Platz verwandelt sich so zu einem Heiligtum unter freiem Himmel“, leitete der Papst seine Gedanken ein.
Eucharistiefeier – Küstenpromenade von Huanchaco (Trujillo)
Apostolische Reise von Papst Franziskus nach Chile und Peru
(15.-22. Januar 2018)
Quelle
Begegnung mit den Priestern, Ordensleuten und Seminaristen der Kirchenprovinzen Nord-Perus
El Nino – Überschwemmungen in Peru
Eucharistiefeier – Predigt des Heiligen Vaters
Küstenpromenade von Huanchaco (Trujillo)
Samstag, 20. Januar 2018
Dieses Land lässt uns etwas von der Atmosphäre des Evangeliums erahnen. Die ganze Umgebung mit dem weiten Meer im Hintergrund hilft uns besser zu verstehen, was die Apostel damals mit Jesus erlebten. Auch wir sind heute eingeladen, eben diese Erfahrungen zu machen. Ich freue mich, dass ihr aus den verschiedenen Orten Nordperus hierhergekommen seid, um diese Freude des Evangeliums zu feiern.



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