Fragen an die Welt von heute von der Jungfrau Maria
Fragen an die Welt von heute von der Jungfrau Maria
Von Abel Camasca
Lima, 4. Juni 2019 (CNA Deutsch)
In den Evangelien findet man nur Weniges, was die Jungfrau Maria direkt gesagt hat. Doch wo ihre Worte zitiert werden, wird auf den zweiten Blick klar: Diese rufen nicht nur eine Reaktion des Herrn hervor. Sie stellen auch Fragen an die Welt von heute.
Die Verkündigung (Lk 1, 26-28)
Die ersten Worte der Jungfrau sind nach dem heiligen Lukas jene, die Maria sagt, als der Erzengel Gabriel zu ihr kommt und ihr offenbart, dass sie Jesus empfangen wird. Maria fragt: „Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne?“ Und der himmlische Gesandte erklärt ihr geduldig das Wirken des Heiligen Geistes. Daraufhin erklärt Maria: „Ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast.“
‚Heilige Mutter Gottes!‘
Maria und der Glaubensweg
Quelle
KathTube: Predigt des Papstes
Franziskus: Die Mutter des Erlösers geht uns voran und bestärkt uns ständig im Glauben, in der Berufung und in der Mission.
Die Predigt im Wortlaut
Rom, kath.net/as, 1. Januar 2013
Am Hochfest der Gottesmutter Maria feierte Papst Franziskus die heilige Messe in der Petersbasilika. Am 1. Januar 2014 wird auch der 47. Weltfriedenstag begangen, der dieses Jahr unter dem Thema steht: „Brüderlichkeit – Fundament und Weg des Friedens“.
Heiligtum von Sumuleu-Ciuc
Papst Franziskus – Heiligtum von Sumuleu-Ciuc – Heilige Messe 2019-06-01
Birnau – Christi Himmelfahrt 30. Mai 2019 *UPDATE
Christi Himmelfahrt 30. Mai 2019 – Wallfahrt der Petrusbruderschaft

Quelle
Rezension/Bestellung – Kunstverlag Fink
Birnau.de
Christi Himmelfahrt, 30. Mai 2019 – Wallfahrt der Petrusbruderschaft
14.00 Uhr Pontifikalamt mit S.E. Bischof Vitus Huonder im ausserordentlichen Ritus
17.00 Uhr Maiandacht
„Ein suchendes Herz spürt, wenn einem nur die halbe Wahrheit verkauft wird“
Grosser Zulauf und berührende Zeugnisse: Johanna Stöhr von „Maria 1.0“ zieht Zwischenbilanz
Von Rudolf Gehrig
Schongau, 23. Mai 2019 (CNA Deutsch)
Knapp zwei Wochen, nachdem sie mit ihrer Aktion „Maria 1.0 – Maria braucht kein Update“ an den Start ging (CNA Deutsch berichtete), zieht Initiatorin Johanna Stöhr eine positive Bilanz. In einem Interview in der heutigen Ausgabe der katholischen Wochenzeitung „Die Tagespost“ berichtet sie von einem enormen Zulauf: „Wir bekamen sehr viel Zuspruch. Vor allem Frauen haben uns ihre Erleichterung mitgeteilt, dass endlich auch ihre Stimme in den Medien Gehör findet.“
„Wir geben den Frauen das Gefühl, nicht alleine zu sein“, so die junge Katholikin, die in Bayern als Mathe- Physiklehrerin arbeitet. In vielen Gemeinden sei es in Mode gekommen katholische Wahrheiten zu leugnen. „Maria 1.0 – Maria braucht kein Update“ hat einen Nerv getroffen und in kurzer Zeit viele Anhänger unter jenen Frauen gefunden, die an der Lehre der Kirche festhalten wollen.
Kardinal Woelki: Maria ist ‚Zepter der rechten Lehre‘
In einer Predigt positioniert sich der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki gegen die Kirchenstreik-Aktion „Maria 2.0“
Quelle
YouTube: Kardinal Woelki zur Original-Maria
In einer Predigt positioniert sich der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki gegen die Kirchenstreik-Aktion „Maria 2.0“. Die Gottesmutter stehe für überzeitliche Wahrheiten, die entscheidend seien für das Heil des Lebens.
Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki hat sich deutlich gegen „Maria 2.0“ positioniert. In seiner Predigt im Rahmen eines Gottesdienstes zur Feier des Kompassionsfestes im Marienwallfahrtsort Bödingen bei Hennef bezeichnete er Maria jüngst als „Zepter der rechten Lehre“ und „Überwinderin der Irrlehren“. Die Gottesmutter sei zudem „Dienerin der Wahrheit. Sie leuchtet uns als Meeresstern voran auf unserem Pilgerweg und wirft strahlen ihres Lichtes auf uns“.
19.5.2019 – „Kirche in Not“-Wallfahrt Einsiedeln
Hauptzelebrant im Pontifikalamt um 12.30 Uhr ist Nuntius Thomas E. Gullickson
Hauptzelebrant im Pontifikalamt um 12.30 Uhr ist Nuntius Thomas E. Gullickson.
Am Nachmittag findet mit der Teilnahme des Nuntius‘ ein Podium mit Msgr. Obiora Ike Nigeria und Rafael d’Aqui, Projektverantwortlicher bei «Kirche in Not», statt.
Moderator ist Giuseppe Gracia, Bischöflich Beauftragter des Bistums Chur für Medien und Kommunikation. Thema: «Aktuell: Grösste Christenverfolgung seit 2000 Jahren! Fakten – Folgen – Hoffnungen?»
Wallfahrt/Podium mit Nuntius Thomas Gullickson, Msgr. Obiora Ike und Rafael d‘Aqui Das internationale katholische Hilfswerk «Kirche in Not» lädt am Sonntag, 19. Mai 2019, zur Wallfahrt nach Einsiedeln ein. Hauptzelebrant im Pontifikalamt um 12.30h ist Nuntius Thomas E. Gullickson. Am Nachmittag findet mit der Teilnahme des Nuntius‘ ein Podium mit Msgr. Obiora Ike, Nigeria, und Rafael d’Aqui, Projektverantwortlicher bei «Kirche in Not», statt. Moderator ist Giuseppe Gracia, Bischöflich Beauftragter des Bistums Chur für Medien und Kommunikation. Thema: „Aktuell: Grösste Christenverfolgung seit 200 Jahren! Fakten – Folgen – Hoffnungen?“





Neueste Kommentare