‚Rückendeckung der Hirten!‘
„Maria 2.0? Wir brauchen kein Update, sondern die Rückendeckung der Hirten!“
Die „Kirchenstreik“-Kampagne „Maria 2.0“ gerät in Kritik: Eine junge Katholikin reagiert mit der Initiative „Maria 1.0“
Von Rudolf Gehrig
Schongau, 14. Mai 2019 (CNA Deutsch)
Die Kampagne „Maria 2.0“ hat vergangenes Wochenende für grosses mediales Aufsehen gesorgt. Dabei forderte ein ausgerufener „Kirchenstreik“ katholische Frauen dazu auf, eine Woche lang der Kirche und dem kirchlichen Dienst fernzubleiben, um den Forderungen der Initiatoren nach einer Änderung der Kirchenlehre Gewicht zu verleihen.
Viele Katholiken waren darüber verärgert. Eine von ihnen, Johanna Stöhr, gründete daraufhin die Initiative „Maria 1.0 – Maria braucht kein Update“. In einem Interview mit der katholischen Wochenzeitung „Die Tagespost“ erklärt sie die Hintergründe.
Frauengebetsaktion
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„Als katholische Frau distanziere ich mich von der Aktion ‚Maria 2.0‘“
Wir sind Christinnen, Frauen, Töchter, Ordensschwestern, Ehefrauen, Mütter, Freundinnen, Helferinnen und vieles mehr.
Was uns verbindet: Wir sind gerne überzeugt katholisch.
Und das möchten wir in der Frauengebetsaktion 2019 zeigen.
Wir wollen gemeinsam beten und Maria, ihren Sohn und seine Kirche feiern.
Sind Sie auch überzeugt katholisch?
Dann machen Sie mit!
Die mächtigste Frau der Welt
Zum Muttertag: Die mächtigste Frau der Welt
Von CNA Deutsch/EWTN News
Washington, D.C., 12. Mai 2019 (CNA Deutsch)
Die Muttergottes. Unsere liebe Frau. Die Jungfrau. Königin des Friedens. Magd des Herrn. Maria, unsere Mutter – Das sind nur einige der Namen einer jungen Frau, der vor etwa 2.000 Jahren ein Engel erschien mit der Botschaft, dass sie den Retter der Welt empfangen und gebären werde.
Von Maria sind nur wenige Worte erhalten im Neuen Testament, aber ihre weltweite Verehrung überspannt alle Zeiten, viele Kulturen und sogar Religionen.
Erlaubnis offizieller Pilgerreisen nach Medjugorje
Papst Franziskus erlaubt offizielle Pilgerreisen nach Medjugorje
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Medjugorje: Apostolischer Visitator nimmt Arbeit auf
Das kündigten an diesem Sonntag der Apostolische Visitator für Medjugorje, Erzbischof Henryk Hoser, und der Apostolische Nuntius in Bosnien-Herzegowina, Erzbischof Luigi Pezzuto, bei der Heiligen Messe in Medjugorje an. Wie der vatikanische Pressesaal in diesem Zusammenhang betonte, handele es sich dabei nicht um eine Anerkennung der angeblichen Marienerscheinungen.
Christine Seuss und Massimiliano Menichetti – Vatikanstadt
Mit der Entscheidung des Papstes ist es in Zukunft Diözesen und Pfarreien möglich, offizielle Pilgerfahrten nach Medjugorje zu organisieren. Bisher konnten diese nur in „privater Form“ stattfinden. Der kleine Ort in Bosnien-Herzegowina hat seit den ersten Berichten von Marienerscheinungen im Jahr 1981 auch trotz der fehlenden offiziellen Anerkennung als Wallfahrtsort durch den Vatikan bereits Millionen von Pilgern angezogen.
FERIEN! Bis zum 12. Mai 2019 ist unsere Redaktion geschlossen!
Danke für Ihr Verständnis Ihre Treue und Ihr Gebet

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Do.
Betet den Rosenkranz. Jeden Tag. Ohne Kompromisse
Der Rosenkranz
Hl. Bernhardin von Siena
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Betet den Rosenkranz und ihr werdet Wunder erleben!
Kardinal Ernesto Simoni-Troshani – Betet den Rosenkranz und ihr werdet Wunder erleben!
Teil 1
Sicherlich interessiert euch, mit Kardinal Ernesto Simoni-Troshani, einen lebendigen Zeugen von Jesu Christi zu hören.
Erzbischof Schick zum Auftakt des Marienmonats
Erzbischof Schick zum Auftakt des Marienmonats: „Europa braucht das Evangelium“

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Patrona Bavariae
Unsere Liebe Frau von Altötting
Mit einem Aufruf zur Mission eröffnet Bamberger Oberhirte die Wallfahrt in Altötting
Von CNA Deutsch/EWTN News
Altötting, 1. Mai 2019 (CNA Deutsch)
Erzbischof Ludwig Schick hat zur Missionierung in Europa aufgerufen.
Dabei verknüpfte der Bamberger Oberhirte bei der Wallfahrtseröffnung im oberbayerischen Altötting die Missionierung mit den Menschenrechten:
„Die europäischen Werte Einigkeit und Recht und Freiheit, Brüderlichkeit und Solidarität, Toleranz aus dem Glauben an den ewigen guten Vatergott aller Menschen, die Nächstenliebe und Barmherzigkeit sind aus dem Evangelium entwickelt worden“, sagte Schick zum Auftakt des Marienmonats Mai im wichtigsten Wallfahrtsort Bayerns und Deutschlands.
Vesper Benedikt XVI. – Notre-Dame
Apostolische Reise nach Frankreich anlässlich des 150. Jahrestages der Erscheinungen von Lourdes (12.-15. September 2008)
Quelle
Benedikt XVI. über Notre-Dame
Gebetsvigil der Jugendlichen
Vatikan: Apostolische Reise nach Frankreich anlässlich des 150. Jahrestages der Erscheinungen von Lourdes (12.-15. September 2008)
Papst ruft zum Widerstand gegen neue Götzen auf
Vesper – Predigt von Benedikt XVI.
Freitag, 12. September 2008
Meine lieben Brüder Kardinäle und Bischöfe,
verehrte Kanoniker des Kathedralkapitels,
verehrte Vikare von Notre-Dame
liebe Priester und Diakone,
liebe Freunde aus den nicht-katholischen Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften,
liebe Brüder und Schwestern!
Gepriesen sei Gott, der uns diese Begegnung an einem Ort erlaubt, der dem Herzen der Pariser, aber auch aller Franzosen so teuer ist! Gepriesen sei Gott, der uns die Gnade schenkt, dass wir Ihm unser abendliches Gebet widmen dürfen, um Ihm den gebührenden Lobpreis darzubringen mit den Worten, welche die Liturgie der Kirche vom Synagogengottesdienst geerbt hat, an der Christus und seine ersten Jünger teilgenommen haben! Ja, gepriesen sei Gott, dass er uns so zu Hilfe kommt – in adiutorium nostrum –, um uns zu helfen, das Opfer unserer Lippen zu Ihm aufsteigen zu lassen!



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