Marienfrömmigkeit im Leben Josemaria Escrivá
Der Rückgang der Marienverehrung in Deutschland geht einher mit einer zunehmenden religiösen Orientierungslosigkeit der Menschen
Quelle
Maria – „Dolores” – Sieben Schmerzen der seligen Jungfrau
Adamas Verlag
ang der Marienverehrung in Deutschland geht einher mit einer zunehmenden religiösen Orientierungslosigkeit der Menschen. Eine Wiederbelebung der Marienfrömmigkeit, dieses reichen Schatzes der Kirche, kann dem Christentum neue Attraktivität und Ausdruckskraft vermitteln und Menschen so neue Orientierung und Halt geben.
Aus seinem Leben – 09.01.2005
Im Zuge des Rückgangs der kirchlich gebundenen Religiosität ist auch die Marienverehrung in Deutschland zurückgegangen. Dagegen ist ein starker Anstieg von pseudoreligiösen Bewegungen zu beobachten. Wo der Glaube schwindet, wächst der Aberglaube. Der Rückgang der Marienverehrung geht einher mit einer zunehmenden religiösen Orientierungslosigkeit der Menschen. Eine Wiederbelebung der Marienfrömmigkeit, dieses reichen Schatzes der Kirche, kann dem Christentum neue Attraktivität und Ausdruckskraft vermitteln und Menschen so neue Orientierung und Halt geben.
Ruanda
Ruanda – Zur Erinnerung an die erste Erscheinung der Gottesmutter von Kibeho findet ein Jubeljahr statt
Quelle
Ruanda – „Völlig beherrscht“ vom Genozid – seit 25 Jahren
Ruanda Kirche in Not
YouTube – Die Erscheinungen von Kibeho: Maria spricht zur Welt aus dem Herzen Afrikas
YouTube – Kibeho – Die Muttergottes in Ruanda
Ruanda – Gottesmutter ruft die Welt zur Umkehr auf
YouTube – Kibeho Nathalie Marienlied
Kathpedia
Kibeho, Fidesdienst, 6. November 2008
„Die Erscheinungen der Jungfrau von Kibeho und ihre Botschaft sind zweifelsohne ein Segen des Himmels für die Kirche und eine Möglichkeit zur Neuevangelisierung in der heutigen Gesellschaft“, heisst es in einer Verlautbarung der Diözese Ginkongoro in Ruanda, zur Eröffnung eines Jubeljahrs anlässlich des 25jährigen Jubiläums der ersten Marienerscheinung in Kibeho. In der Verlautbarung, die dem Fidesdienst vorliegt, wird daran erinnert, dass die Jungfrau erstmals am 28. November 1981 erschien und die letzte Marienerscheinung am 28. November 1989 stattfand. „Diese beiden Daten werden als wichtige historische Bezugspunkte für alle betrachtet, die die Erscheinungen von Kibeho und ihre Botschaft kennen lernen wollen“, heisst es in der Verlautbarung, die der Kanzler der Diözese Gikongoro, Eugene Dushimurukundo unterzeichntet.
Gründonnerstag 2005
Schreiben des Hl. Vaters Johannes Paul II. an die Priester zum Gründonnerstag 2005

Quelle
Gründonnerstagbriefe an die Priester
Schreiben des Hl. Vaters Johannes Paul II. an die Priester zum Gründonnerstag 2005
Liebe Priester!
1. In diesem Jahr der Eucharistie kommt mir unsere alljährliche geistliche Begegnung am Gründonnerstag, dem Tag, an dem Christus »seine Liebe bis zur Vollendung« erwiesen hat (Joh 13, 1), dem Tag der Eucharistie und dem Tag unseres Priestertums, besonders gelegen.
Auf Euch, liebe Priester, richten sich meine Gedanken, während ich als Kranker unter den Kranken im Hospital eine Zeit der Behandlung und der Rehabilitation verbringe und in der Eucharistie mein Leiden mit dem Leiden Christi verbinde. In diesem Geist möchte ich mit Euch über einige Aspekte unserer priesterlichen Spiritualität nachdenken.
Eine Ikone macht Politik
Ein Netzwerk katholischer Politiker lässt eine Ikone zu den Parlamenten der Welt reisen

Quelle
YouTube – The THE ICLN INTERNATIONAL – Pilgrimage for Politicians
ICLN– International Catholic Legislators Network
Wien-Vatikan, kath.net, 4. April 2019
Die Botschaft ist einfach – „die Ikone der „Heiligen Familie“ zeigt uns den liebevollen und einzigartigen Plan Gottes für uns Menschen. Daher müssen besonders auch Parlamentarier darüber nachdenken“, sagt das ICLN (International Catholic Legislators Network), ein Netzwerk katholischer Politiker auf der ganzen Welt.
Aus diesem Grund liess man, im Sommer 2018, beim Jahrestreffen mit dem Papst in Rom, diesen die Ikone segnen und auf ihre grosse Reise zu vielen Parlamenten der Welt, schicken. In der Zwischenzeit besuchte die Ikone den US-Kongress, das Europaparlament, Parlamente in Afrika und Europa, darunter auch Österreich. Das Ende der Reise ist das kommende Jahrestreffen des ICLN, im Sommer 2019 in Fatima. In den Parlamenten werden die Abgeordneten durch die katholischen Mitglieder des ICLN zum Besuch der Ikone aber auch zu einer Eucharistiefeier eingeladen. So führt die Ikone der Heiligen Familie, den Sohn Jesus Christus selber hinein, in die politischen Tempel dieser Welt. Weiterlesen
Die Vision des Heiligen Don Bosco
Die Vision des Heiligen Don Bosco über die Verfolgung der Kirche in der Endzeit
Quelle
KathTube (englisch)
Hl. Don Bosco
Die Vision des Heiligen Don Bosco über die Verfolgung der Kirche in der Endzeit
Am 30. Mai 1862 nach dem Abendgebet, berichtet Don Bosco vor seinen Mitarbeitern und Jungen, die in der Kapelle des Oratoriums von Turin versammelt waren, von einer Vision, die ihm kurze Zeit vorher zuteil geworden war.
Stellt euch vor, wir befinden uns an der Küste des Meeres oder besser noch auf einer einsamen Klippe und sehen kein Land ausser dem Boden unter unseren Füssen. Auf dem weiten Meer erkennen wir eine unzählbare Menge von Schiffen, die sich für eine Seeschlacht geordnet haben. Sie verfügen über eiserne Schiffsschnäbel und sind mit Kanonen, Gewehren, sonstige Waffen jeglicher Art, mit Brandsätzen und auch mit Büchern ausgerüstet. Sie nähern sich einem Schiff, das viel grösser ist als das ihrige und versuchen, dieses mit ihren spitzigen Schnäbeln zu beschädigen, es anzuzünden und ihm jeden nur möglichen Schaden zuzufügen. Das grosse Schiff wird von vielen kleinen Booten begleitet, die von ihm Befehle empfangen und das majestätische Schiff gegen die feindliche Flotte verteidigt. Sie haben starken Gegenwind und das aufgewühlte Meer scheint die Angreifer zu begünstigen.
Unsere Liebe Frau vom Guten Rat
Litanei zu Unsere Lieben Frau vom guten Rat
Quelle
Maria Consuleo – „Unsere Liebe Frau vom Guten Rat“
Gebet zur ‚Mutter vom Guten Rat‘
Novene zur Mutter von der immerwährenden Hilfe
Litanei zu Unsere Lieben Frau vom guten Rat
Herr, erbarme dich unser – Christus, erbarme dich unser
Herr, erbarme dich unser, Christus, höre uns – Christus erhöre uns
Gott Vater vom Himmel – erbarme dich unser
Gott Sohn, Erlöser der Welt
Gott Heiliger Geist
Heiligste Dreifaltigkeit, ein einiger Gott
Heilige Maria – bitte für uns
Heilige Gottesmutter
Heilige Jungfrau über allen Jungfrauen
23. Internationaler Marianischer Kongress
Ansprache von Papst Benedikt XVI. an die Teilnehmer am 23. Internationalen Mariologisch-Marianischen Kongress
Quelle
Internationaler Marianischer Kongress
Konzil von Ephesus
Apostolisches Schreiben ‚Verbum Domini‘
Ansprache von Papst Benedikt XVI. an die Teilnehmer am 23. Internationalen Mariologisch-Marianischen Kongress
Innenhof des Apostolischen Palasts in Castel Gandolfo
Samstag, 8. September 2012
Liebe Brüder und Schwestern!
Mit grosser Freude empfange ich euch alle hier in Castel Gandolfo, kurz vor dem Abschluss des 23. Internationalen Mariologisch-Marianischen Kongresses. Aus gegebenem Anlass denkt ihr über das Thema nach: „Die Mariologie seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil. Rezeption, Bilanz und Perspektiven“, denn wir werden in Kürze des 50. Jahrestages der Eröffnung der grossen Konzilsversammlung, die am 11. Oktober stattgefunden hat, gedenken und diesen Jahrestag feierlich begehen. Herzlich begrüsse ich Kardinal Angelo Amato, Präfekt der Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungsprozesse, und Kardinal Gianfranco Ravasi, Präsident des Päpstlichen Rats für die Kultur und des Koordinationsrates zwischen den Päpstlichen Akademien, wie auch den Präsidenten und die akademischen Autoritäten der Internationalen Päpstlichen Marianischen Akademie, der mein Dank gilt für die Organisation dieses wichtigen Ereignisses. Einen Gruss richte ich auch an die Bischöfe, Priester, Ordensmänner und Ordensfrauen, die Präsidenten und Vertreter der anwesenden Mariologischen Gesellschaften, die Wissenschaftler der Mariologie und schliesslich an alle, die an den Arbeiten des Kongresses teilnehmen.


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