Gottesmutter Maria

Salve Regina!

Vielleicht kennen Sie auch dieses leise Lächeln, den Glanz in den Augen, wenn frohe, leuchtende Erinnerungen in uns aufsteigen?

Quelle
Maria Königin

Von Thorsten Paprotny, 29. uni 2019

Vielleicht kennen Sie auch dieses leise Lächeln, den Glanz in den Augen, wenn frohe, leuchtende Erinnerungen in uns aufsteigen? Eine marianisch getönte Freude erfüllt das ganze Kirchenschiff, wenn das „Salve Regina“ gesungen wird. Die Antiphon wird am Ende der Vesper oder der Komplet vom Dreifaltigkeitssonntag bis zum Ende des Kirchenjahres gesungen. Ein Lied, das fern jeder nostalgischen Verklärung ist, frei von Kitsch und frömmelnder Sentimentalität – marianisch ernst und katholisch klar. Mit dem Schlusslied endet manche heilige Messe, würdig zelebriert. Aber einige verharren noch einen Moment im Gebet, in der vielleicht auch stammelnden, sprachlosen Anbetung.

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Kardinal Woelki zur Original-Maria *UPDATE

Predigten: Kardinal Woelki zur Original-Maria(17.05.2019)

Kardinal Woelki am Hochfest Fronleichnam (20.06.2019)
Wallfahrtskirche Zur schmerzhaften Mutter Gottes (Bödingen)
Schmerzhafte Mutter
*KathTube – Zeitzeugnis – Fronleichnamsprozession 1947 in Köln – Mit britischem Originalkommentar

Im Marien-Wallfahrtsort Bödingen bei Hennef ist an diesem Freitag mit einem Pontifikalamt das Kompassionsfest gefeiert worden. Es wird auch Fest der Betrübnis und Schmerzen Mariens unter dem Kreuz genannt. Aufgrund des schlechten Wetters fiel in diesem Jahr seit langer Zeit die damit verbundene Prozession aus. Der Kölner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki ging in seiner Predigt auf die Gottesmutter

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Die zwölf Artikel des Glaubens

3. Der empfangen ist vom Heiligen Geist, geboren aus Maria der Jungfrau

Quelle
Menschwerdung Gottes
Die Zwölf Artikel des Glaubens
Fronleichnam

3. Der empfangen ist vom Heiligen Geist, geboren aus Maria der Jungfrau

Im dritten Glaubensartikel bekennen wir die Menschwerdung Gottes. Der ewige Sohn Gottes ist in der Zeit aus der Jungfrau Maria Mensch geworden. Jesus Christus ist also wahrer Gott und wahrer Mensch.

Die wahre Menschheit Jesu

Dass Jesus Christus ein wahrer Mensch ist, wird heute praktisch nicht bestritten, da man ja eher geneigt ist, in ihm nur einen normalen Menschen zu sehen. Es gab aber Zeiten in der Kirchengeschichte, in denen das anders war. Die sog. gnostischen Systeme und Philosophien betrachteten die Materie oft als das Werk eines bösen Gottes. Mindestens sah man das Materielle als etwas Minderwertiges und Gottes Unwürdiges an. Daher gab es besonders in der ersten Zeit des Christentums Irrlehrer, die sog. Doketen,1 die behaupteten, Jesus habe einen blossen Scheinleib besessen. Gegen diese wendet sich schon der Apostel Johannes, wenn er in seinem ersten Brief schreibt: Jeder Geist, der bekennt, dass Jesus im Fleisch gekommen ist, ist aus Gott. Er betont auch im Prolog seines Evangeliums: Das Wort ist Fleisch geworden, womit gerade die materielle Seite der Menschwerdung hervorgehoben wird.

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Kardinal Robert Sarah – Kathedrale Notre-Dame

Wollt ihr die Kirche wiederaufrichten? Dann geht in die Knie!

Quelle

Von Paul Badde, 18. Juni 2019

In der Kathedrale Unserer Lieben Frau von Paris hat Kardinal Robert Sarah eine kurze Ansprache gehalten.

Liebe Freunde,

die Kathedrale von Notre-Dame hatte einen Vierungsturm, der wie ein Pfeil in den Himmel aufragte. Er schien ganz auf Gott hinzuweisen. Im Herzen von Paris schien er jedem den letzten Sinn seines Lebens zu offenbaren. Er schien den einzigen Sinn vom Wesen der Kirche aufzuzeigen: zu Gott hinzuführen und sich von ihm führen zu lassen. Eine Kirche, die sich nicht auf Gott hin ausstreckt, ist eine Kirche, die zusammenbricht und stirbt.

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Betet kehrt um tut Busse!

Zu was der Mensch fähig sein kann

La Salette
Tut Busse, kehrt um, bevor es zu spät ist!

Der HERR sendet jetzt in meinem Namen Propheten aus, um der Menschheit zu sagen, was geschehen wird, wenn keine Reue, keine Busse und keine Umkehr erfolgen. Schon so oft sagte ich: Betet und geht in das HEILIGTUM GOTTES. Bittet den HERRN um Verzeihung.

Tut Busse und kehrt um, bevor es zu spät ist, wie damals in Sodom und Gomorra!

Worte der Gottesmutter

Vor 40 Jahren

Vor 40 Jahren: Der polnische Papst bei der Schwarzen Madonna von Tschenstochau

Quelle
ApostolischeReise nach Polen – 2.-10. Juni 1979
100.000 Pilger bei der von Johannes Paul II. geliebten Muttergottes von Tschenstochau
Informationszentrum von Jasna Gora

Vor 40 Jahren: Der polnische Papst bei der Schwarzen Madonna von Tschenstochau

Gedenken an einen brisanten und historischen Besuch: Als erster Papst kam Karol Wojtyła im Jahr 1979 als Pilger zum Heiligtum der Schwarzen Madonna von Tschenstoch Von Joanna Łukaszuk-Ritter

Tschenstochau, 7. Juni 2019 (CNA Deutsch)

Der erste Heimatbesuch Johannes Pauls II. vom 2. bis 10. Juni 1979 war zugleich die erste Reise eines katholischen Kirchenoberhauptes in den damaligen Ostblock überhaupt. Sein neuntägiger Pastoralbesuch führte ihn in acht Standorte, wobei Warschau, Krakau und Tschenstochau im Mittelpunkt der Reise standen – einer Reise, die zum Triumphzug wurde und das gemeinsame Selbstbewusstsein der Polen stärkte.

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Kibeho – ein Marienheiligtum

Kibeho – ein Marienheiligtum für Afrika

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