Gebete Gebetsaktionen

Syrien/Türkei: Internationale Hilfe nach schwerem Erdbeben

Nach dem schweren Erdbeben in der Türkei und in Syrien läuft die internationale Hilfe an. Die Zahl der Opfer steigt. Auch EU und Bundesregierung haben Unterstützung zugesagt. Kirchliche Hilfswerke schließen sich an

Quelle
Wem gehört der heilige Nikolaus? | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Nikolaus – Lexikon der Religionen (orf.at) – Nikolaus vom Myra
Türkei: Grab des Hl. Nikolaus entdeckt – FSSPX.Actualités / FSSPX.News

Nach dem schweren Erdbeben im Südosten der Türkei und in Syrien steigt die Opferzahl immer weiter. Nach offiziellen Angaben vom Montagnachmittag wurden bislang mehr als 2.300 Tote gezählt, davon fast 1.500 auf türkischer Seite. Die zuständigen Behörden sprachen von insgesamt mehr als 10.000 Verletzten. Tausende Gebäude seien eingestürzt. Unter den Trümmern werden weitere Opfer vermutet.

Unterdessen lief internationale Nothilfe an. Staats- und Regierungschefs aus aller Welt sagten Unterstützung zu. Deutschlands Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) sagte deutsche Unterstützung zu. „Deutschland wird selbstverständlich Hilfe schicken“, schrieb Scholz auf Twitter. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier drückte Trauer und Mitgefühl aus. Er hoffe, dass noch viele Menschen aus den Trümmern gerettet werden könnten, erklärte das Staatsoberhaupt am Montag in Berlin.

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Papst trauert um Tote in der Türkei und Syrien

In zwei Beileidstelegrammen an die Nuntiaturen in Ankara und Damaskus hat Papst Franziskus seine „tiefe Trauer“ über die vielen Toten und Verletzen des schweren Erdbebens in der Türkei und in Syrien bekundet

Quelle
Türkei und Syrien: Stärkstes Erdbeben seit 1939 – Vatican News
Erdbeben in Türkei und Syrien: Papst und Patriarchen rufen zu Gebet und Hilfe auf (UPDATE) (catholicnewsagency.com)
Nuntius Mario Zenari

In dem Telegramm an die Nuntiatur in der Türkei heißt es, dass der Papst „zu tiefst traurig“ war, „als er von den enormen Verlusten von Leben“ erfahren habe. Das Schreiben ist von Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin unterzeichnet. Der Papst versichere allen Betroffenen „seine spirituelle Nähe“. Ein ähnliches Schreiben ging an die Nuntiatur in Damaskus. In dem Telegramm an Nuntius Mario Zenari heißt es: „Der Papst vertraut die von dieser Katastrophe Betroffenen der Sorge des Allmächtigen an und betet insbesondere für die Helfer, die an den laufenden Rettungsbemühungen beteiligt sind.“ Als ein weiteres „neues Zeichen“ seiner spirituellen Solidarität rufe der Papst den göttlichen Segen der „Stärke und des Friedens“ auf das „leidgeprüfte syrische Volk“ herab.

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4. Februar 2023 – 18.00 Uhr – Südsudan: Ökumenisches Gebet

Apostolische Reise in den Südsudan: Ökumenisches Gebet – Veranstaltungen mit dem Heiligen Vater | Vatican.va – „John Garang“-Mausoleum (Juba)
18:00 Uhr, Ortszeit

Papst Franziskus bei ökumenischem Treffen: Das Gebet kommt „an erster Stelle“ (catholicnewsagency.com)
Papst ruft Südsudan zu konkreten Taten „für Nächstenliebe und Einheit“ – Vatican News
Der Papst im Südsudan: Das war Tag 5 – Vatican News

Mariengebete von Papst Johannes Paul II. *UPDATE

Papst Johannes Paul II. war nicht nur promovierter Theologe, sondern auch Sprachwissenschafter, Schauspieler und Autor von Dramen, Lyrik und natürlich auch von Gebeten

Mariengebete von Papst Johannes Paul II.
*50 Jahre Montfort: Der Heilige, der Johannes Paul II. prägte
Gebete | Johannes Paul II. (vatican.va)

Viele der Enzykliken, apostolischen Schreiben und Briefe von Papst Johannes Paul II. enden mit einem Gebet zur Mutter Gottes. In lyrischen Zeilen vertraut er die Priester, Familien, die Welt dem mütterlichen Schutz Mariens an.

Die Muttergottes nimmt im Leben von Johannes Paul eine wichtige Rolle ein. schon als kleines Kind, als seine Mutter starb, pilgerte er von Wadowice ins nahe gelegene Kalwaria um sich Maria an zu vertrauen, sie sollte von da an seine Mutter sein. Die Spiritualität des hl. Ludwig Maria Grignon de Montfort war im so nahe, dass sein Wahlspruch „totus tuus“, ganz Dein, ganz dein Maria, und sein päpstliches Wappen marianisch geprägt sind.

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Das Leben des Christen ist ein Leben des geistlichen Kampfes

Die geheimnisvolle Entstehungsgeschichte des Gebets zum Erzengel Michael *UPDATE

Quelle
*“Unser Kampf in dieser Welt“

Von ChurchPOP/CNA Deutsche Ausgabe

Vatikanstadt, 29. September 2019 (CNA Deutsch)

Das Leben des Christen ist ein Leben des geistlichen Kampfes. Der katholische Glaube lehrt, dass Menschen nicht die einzigen intelligenten Wesen sind, die Gott geschaffen hat. Gott hat die Engel geschaffen; und einige dieser Engel sind rebellisch geworden und von Gott abgefallen. Beide Seiten sind im Kampf um die menschliche Seele verwickelt.

Ein beliebtes Gebet, das sich diesem Kampf sehr deutlich widmet, ist das Gebet zum Erzengel Michael – der unter anderem auch der Schutzpatron der Deutschen ist. Verfasst von Papst Leo XIII. im neunzehnten Jahrhundert, ist es bis heute in seiner kurzen Fassung vielen Katholiken in aller Welt geläufig. Die längere Version findet in Exorzismen Verwendung.

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„Beten wir für die Ukraine, die unter der Brutalität leidet“

Papst: „Beten wir für die Ukraine, die unter der Brutalität leidet“

Quelle
Kirchen_in_der_Ukraine_web.pdf (g2w.eu)
Ukrainische Religionsgemeinschaften treffen Ökumenischen Rat der Kirchen und fordern Ende des Krieges | World Council of Churches (oikoumene.org)

Franziskus steht in engem Dialog mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Zelenskij „und Vertretern des Volkes“. Dies betonte der Papst bei seinem Treffen mit dem Pan-Ukrainischen Rat der Kirchen und religiösen Organisationen. Die Delegation war an diesem Mittwoch vor der Generalaudienz im Vatikan.

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Papst ruft zu Gebeten für Myanmar und Peru

Papst Franziskus hat sich erschüttert über die Zerstörung einer katholischen Kirche in Myanmar gezeigt und zum Gebet für Frieden in dem Land aufgerufen. Ebenfalls bat das Kirchenoberhaupt bei seinem Mittagsgebet auf dem Petersplatz diesen Sonntag um Gebete für ein Ende der Gewalt in Peru

Quelle
Myanmar – Armeesoldaten besetzen und verminen katholische Kirche – Agenzia Fides
Peru: Zahl der Opfer bei Zusammenstößen steigt weiter – Vatican News
Myanmar: Appell für Frieden – Vatican News
Myanmar: „Die Kirche ist verwundet“ – Vatican News
Myanmar – Tag List – Vatican News

Stefanie Stahlhofen – Vatikanstadt

Zunächst äußerte Franziskus seine Sorge für Myanmar, wo in dem Dorf Chan Tharn eines der ältesten und bedeutendsten Gotteshäuser des Landes in Flammen gesetzt und so zerstört worden war:

„Ich bin der Zivilbevölkerung nahe, die in vielen Städten auf eine harte Probe gestellt wird. Ich möchte, dass Gott schnell diesen Konflikt beendet und es eine neue Zeit der Vergebung gibt, der Liebe und des Friedens. Lasst uns gemeinsam zur Muttergottes für Myanmar beten“, rief der Papst auf und sprach ein Ave Maria.

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