Gebete Gebetsaktionen

Syrien – Land zwischen Hoffen und Bangen

Syrien – Land zwischen Hoffen und Bangen *UPDATE

*Krieg in Syrien – ein Überblick | Malteser International (malteser-international.org)

Syrien

Patriarch em. Gregorios III. Laham aus Damaskus kommt auf Einladung von “Kirche in Not (ACN)” zur RedWeek in die Schweiz. In der Stadt Bern feiert er am Wochenende des 12./13. November 2022 Gottesdienste. Patriarch em. Gregorios war während 17 Jahren verantwortlich für die Geschicke der mit Rom unierten melkitisch griechisch-katholischen Kirche in Syrien. Er berichtet über die aktuelle Situation der Christen im kriegsgeplagten Syrien.

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Sinn und Glück im Glauben

Europa befindet sich in einer Phase des religiösen Umbruchs

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Pater Karl Wallner: Der Rosenkranz – YouTube
Rosenkranzbruderschaft
Der hl. Rosenkranz Das wunderbare Geheimnis der Bekehrung und des Heiles (kath-zdw.ch)

Die Situation ist paradox: Während die Sehnsucht nach Spiritualität wächst und die Religiosität verstärkt auch öffentliche Wertschätzung erfährt, sind die Kirchen in den letzten Jahren immer leerer geworden. Das Wissen um die Inhalte des christlichen Glaubens ist weithin geschwunden und die christliche Spiritualität verkümmert. Für die Zukunft der Menschen in Europa wird es jedoch von entscheidender Bedeutung sein, diesen christlichen Glauben wieder verstehen und lieben zu lernen.

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Österreich: Holodomor-Gedenken an diesem Samstag *UPDATE

In zahlreichen österreichischen Diözesen finden an diesem Samstag Gottesdienste mit den Bischöfen zum Gedenken an den Holodomor statt. Unter „Holodomor“ versteht man die Hungerkatastrophe („Hungermord“) der Jahre 1932/33 in der Ukraine. Diese wurde von den Sowjets absichtlich herbeigeführt, um die wohlhabenden ukrainischen Großbauern („Kulaken“) zu schwächen und zum Eintritt in die Kolchosen und Sowchosen zu zwingen

Quelle
Holodomor
Ukraine gedenkt des Holodomors: Stilles Erinnern in Kriegszeiten | tagesschau.de
Holodomor: Die katastrophale Hungersnot in der Ukraine 1932/33 – [GEO]
Deutscher Bundestag – Gedenken an den Holodomor in der Ukraine
Putin ist der Erbe Stalins | Die Tagespost (die-tagespost.de)
*Ukraine/Vatikan: Gedenken an Holodomor-Tragödie – Vatican News

Nach Schätzungen forderten die Repressionen der Sowjets allein in der Ukraine rund acht Millionen Opfer. Der Wiener Erzbischof Kardinal Theodor Innitzer (1875-1955) war 1933 einer der ganz wenigen Vertreter des Westens, der sich für die Hungeropfer einsetzte. Zum Dank dafür und zur Erinnerung wurde im November 2019 von Kardinal Christoph Schönborn und dem Oberhaupt der ukrainischen griechisch-katholischen Kirche, Großerzbischof Swjatoslaw Schewtschuk, im Wiener Erzbischöflichen Palais eine Gedenktafel enthüllt. Jedes Jahr am 24. November oder auch rund um dieses Datum wird in der Ukraine und in vielen weiteren Länder der Opfer des Holodomor gedacht.

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Unsere Liebe Frau von Beauraing

Vor 90 Jahren erschien Maria im belgischen Beauraing – Im Fokus ihrer Botschaft steht die Bekehrung der Sünder

“Betet immer” | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Maria, nimm uns an die Hand! | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Unsere Liebe Frau von Beauraing | MaryPages
Maria, Jungfrau und Mutter Gottes | radio horeb
November (uneminuteavecmarie.com)

Thomas Philipp Reiter, 27.11.2022

Vor 90 Jahren, am Abend des 29. November 1932, erschien in der kleinen wallonischen Gemeinde Beauraing in der Provinz Namur fünf Kindern in Dunkelheit und Kälte an einer Eisenbahnunterführung die Jungfrau Maria. Bis zum 3. Januar 1933 sollte sie sich am selben Ort noch weitere 33 Mal zeigen.”Die Jungfrau Maria erschien genau an diesem speziellen Ort und zu diesem bestimmten Zeitpunkt der Menschheitsgeschichte, um der ganzen Welt eine Botschaft zu überbringen”, erklärt dazu Pater Stéphane Décisier, Vize-Rektor der Wallfahrtsstätten von Beauraing, und kündigt an, in diesem Jahr mit besonderen kommunikativen Maßnahmen des Ereignisses zu gedenken.

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Youcat for Kids – Wenn Eltern zu Missionaren werden

Warum Beten? Ein persönlicher Erfahrungsbericht. | Die Tagespost (die-tagespost.de)

“Russland betreibt gezielte Vernichtung der Ukraine”

Mit scharfen Worten hat der Wiener Kardinal Christoph Schönborn am Freitag den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine verurteilt

Quelle
Putins Krieg – Wie die Menschen in der Ukraine für unsere Freiheit kämpfen

“Man muss es beim Namen nennen: Das ist gezielte Vernichtung! Ich denke ständig an die zahllosen Alten, Kinder und Kranken, die Krieg und Kälte wehrlos ausgeliefert sind.” Das schreibt Schönborn in seiner Kolumne in der Gratiszeitung “Heute”. “Wann endet dieses himmelschreiende Unrecht?”

Dieser Tage habe etwa die Weltgesundheitsorganisation darauf hingewiesen, dass es bisher 700 gezielte russische Angriffe auf Gesundheitseinrichtungen der Ukraine gegeben hat, gegen alles humanitäre Völkerrecht. Das sei, so zitiert der Kardinal die WHO, “die größte Attacke auf die Gesundheitsversorgung auf europäischem Boden seit dem Zweiten Weltkrieg”.

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Papst schreibt an das ukrainische Volk: “Euer Schmerz ist mein Schmerz”

Mit einfühlsamen Worten hat Papst Franziskus sich in einem persönlichen Brief an das ukrainische Volk gewandt und es seiner ständigen Nähe versichert. Auch die während des Krieges getöteten Kinder und die russischen Deportationen spricht er in dem Schreiben mit Datum 24. November an, das an diesem Freitag öffentlich wurde

Quelle
Widerstand leisten, um zu überleben | Die Tagespost (die-tagespost.de)

“Seit neun Monaten ist in Eurem Land der absurde Wahnsinn des Krieges entfesselt worden”, wendet sich Franziskus zu dem traurigen Jubiläum des russischen Überfalls am 24. Februar 2022 an die Ukrainerinnen und Ukrainer, die von einem Tag auf den anderen ihres gewohnten Lebens beraubt worden sind.

Im Himmel über ihnen hallten das “unheimliche Dröhnen von Explosionen und der bedrohliche Klang von Sirenen unaufhörlich wider”, versetzt sich der Papst in die Lage der Menschen, deren Städte und Dörfer durch Bomben und Raketen getroffen werden und die mit “Tod, Zerstörung und Schmerz, Hunger, Durst und Kälte” konfrontiert werden: “Auf euren Straßen mussten so viele Menschen fliehen und ihr Zuhause und ihre Lieben zurücklassen. Entlang eurer großen Flüsse fließen jeden Tag Ströme aus Blut und Tränen”, so Franziskus weiter.

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