Evangelium

12. Sonntag im Jahreskreis C (23.06.2019)

Herz Jesu, du Quelle des Lebens und der Liebe!

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Unser Sonntag: Der Menschensohn muss vieles erleiden

Herz Jesu, du Quelle des Lebens und der Liebe! – 12. Sonntag im Jahreskreis C (23.06.2019)

L1: Sach 12,10-11;13,1; L2: Gal 3,26-29; Ev: Lk 9,18-24

Josef Spindelböck

Liebe Brüder und Schwestern im Herrn!

Als unser Herr Jesus Christus am Kreuze gestorben war, da wurde vor der Abnahme seines Leichnams vom Kreuz von einem Soldaten mit der Lanze seine Seite durchstossen. Dieser „Herzstich“ diente der Sicherstellung dessen, dass der Gekreuzigte auch wirklich tot war. Aus der Seite des am Kreuz verstorbenen Herrn flossen Blut und Wasser heraus, berichtet der Evangelist Johannes (19,34).

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“Komm, Licht des Herzens!”

“Komm, Licht des Herzens!” – Eine geistliche Betrachtung zum Pfingstfest

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You Tube – Veni Sancte Spiritus performed by the Chöre aus Dresden (taize)
Predigt: Sende aus deinen Geist und das Antlitz der Erde wird neu!

Von Thorsten Paprotny, 8. Juni 2019

Manchmal scheint es, als sei uns die Freude am Glauben abhandengekommen. Mit der Freude zugleich entschwanden Zuversicht, Treue und Hoffnung. Beliebige Inspirationen werden zuweilen mit dem Wirken des Heiligen Geistes verwechselt. Die Kirchengeschichte erzählt davon genauso wie unsere Zeit. Wenn wir die Pfingstsequenz “Veni Sancte Spiritus” singend beten, so rufen wir nicht den Geist an, der kirchliche Struktur- und Verwaltungsreformen begleiten und den Behörden neues Leben einhauchen könnte. Wir schauen sehnsüchtig zum Himmel empor, auf einen Strahl des Lichtes hoffend, das von oben, also von Gott her unsere Verwirrung zerstreut, unsere Unsicherheiten löst und die Verkrampfungen in den Eigensinn aufhebt.

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Sonntag, 9. Juni 2019 – Pfingsten

Der Heilige Geist ist das innerste Geheimnis Gottes und er ist die letzte, äusserste Gabe Gottes für die Welt

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Am Tag

Der Heilige Geist ist das innerste Geheimnis Gottes und er ist die letzte, äusserste Gabe Gottes für die Welt. Er erneuert die Schöpfung von innen her, er lässt nichts so, wie es war. Wer an die Kraft dieses Geistes glaubt und um sein Kommen bittet, muss wissen, dass er die göttliche Unruhe herbeiruft.

Eröffnungsvers Vgl. Weish 1, 7

Der Geist des Herrn erfüllt den Erdkreis.
In ihm hat alles Bestand.
Nichts bleibt verborgen vor ihm.
Halleluja.

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Evangelium vom Tag

Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas – Lk 24, 46-53

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Er sagte zu ihnen: So steht es in der Schrift: Der Messias wird leiden und am dritten Tag von den Toten auferstehen,
und in seinem Namen wird man allen Völkern, angefangen in Jerusalem, verkünden, sie sollen umkehren, damit ihre Sünden vergeben werden.

Ihr seid Zeugen dafür.

Und ich werde die Gabe, die mein Vater verheissen hat, zu euch herabsenden. Bleibt in der Stadt, bis ihr mit der Kraft aus der Höhe erfüllt werdet.

Dann führte er sie hinaus in die Nähe von Betanien. Dort erhob er seine Hände und segnete sie.

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Montag der 5. Osterwoche

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes – Joh 14,21-26

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Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes – Joh 14,21-26

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt; wer mich aber liebt, wird von meinem Vater geliebt werden und auch ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.
Judas – nicht der Judas Iskariot – fragte ihn: Herr, warum willst du dich nur uns offenbaren und nicht der Welt?
Jesus antwortete ihm: Wenn jemand mich liebt, wird er an meinem Wort festhalten; mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und bei ihm wohnen.
Wer mich nicht liebt, hält an meinen Worten nicht fest. Und das Wort, das ihr hört, stammt nicht von mir, sondern vom Vater, der mich gesandt hat.
Das habe ich zu euch gesagt, während ich noch bei euch bin.
Der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden wird, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.

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5. Sonntag in der Osterzeit

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes – Joh 13,31-33a.34-35

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Tagesheilige:

Hl. Coelestin V.
Hl. Kuno von Regensburg

In jener Zeit als Judas hinausgegangen war, sagte Jesus: Jetzt ist der Menschensohn verherrlicht, und Gott ist in ihm verherrlicht.
Wenn Gott in ihm verherrlicht ist, wird auch Gott ihn in sich verherrlichen, und er wird ihn bald verherrlichen.
Meine Kinder, ich bin nur noch kurze Zeit bei euch.
Ein neues Gebot gebe ich euch: Liebt einander! Wie ich euch geliebt habe, so sollt auch ihr einander lieben.
Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid: wenn ihr einander liebt.

Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel

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5. Sonntag im Jahreskreis UPDATE

Evangelium nach Lukas 5,1-11

Hl.Scholastika: Tagesheilige
Karneval: Impuls zum 5. Sonntag im Jahreskreis
See Genezareth

Als Jesus am Ufer des Sees Gennesaret stand, drängte sich das Volk um ihn und wollte das Wort Gottes hören. Da sah er zwei Boote am Ufer liegen. Die Fischer waren ausgestiegen und wuschen ihre Netze. Jesus stieg in das Boot, das dem Simon gehörte, und bat ihn, ein Stück weit vom Land wegzufahren. Dann setzte er sich und lehrte das Volk vom Boot aus. Als er seine Rede beendet hatte, sagte er zu Simon: Fahr hinaus auf den See! Dort werft eure Netze zum Fang aus!

Simon antwortete ihm: Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen. Doch wenn du es sagst, werde ich die Netze auswerfen. Das taten sie, und sie fingen eine so grosse Menge Fische, dass ihre Netze zu reissen drohten. Deshalb winkten sie ihren Gefährten im anderen Boot, sie sollten kommen und ihnen helfen. Sie kamen, und gemeinsam füllten sie beide Boote bis zum Rand, so dass sie fast untergingen.

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