Gott ist Liebe, und er beruft uns zur Liebe
Gott ist Liebe, und er beruft uns zur Liebe – Dreifaltigkeitssonntag B (30.05.2021)
Quelle
L1: Dtn 4,32-34.39-40; L2: Röm 8,14-17; Ev: Mt 28,16-20 – Lesungen/Evangelium
Dreifaltigkeitssonntag
Dreifaltigkeit (Ältere Beiträge)
Evangelium ‘Tag für Tag’
Josef Spindelböck
Liebe Brüder und Schwestern im Herrn!
Gott hat sich uns Menschen mitgeteilt; er offenbart sich uns und zeigt sich uns. Diese Offenbarung erfolgt schon im Urzustand des Menschen, also im Paradies, dann auch nach dem Sündenfall gegenüber den Vorvätern und Vätern, schliesslich im machtvollen Handeln Gottes in der Befreiung des Volkes Israel aus Ägypten und im weiteren Verlauf des Alten Testaments, dann aber in endgültiger Weise im Leben, im Sterben und in der Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus und in der Sendung des Heiligen Geistes.
Die Moral des Evangeliums
Die Moral des Evangeliums – Geistliche Betrachtungen zu den Enzykliken des hl. Johannes Pauls II. – Teil 18
Quelle
Kardinal Müller fordert Papst Franziskus auf, in Deutschland zu intervenieren
Von Thorsten Paprotny, 29. Mai 2021
In der Moderne ist es zeitweilig modisch, nicht allein törichterweise “Jesus ja – Kirche nein” zu sagen, sondern auch bunt illuminierte Fantasien über die Trennung von Glauben und Moral aufzubringen. Der heilige Johannes Paul II. hat in der Enzyklika “Veritatis splendor” die unauflösliche Verwobenheit dieser beiden Dimensionen verdeutlicht. Gerade in Zeiten, in denen auf dem “Synodalen Weg” und von postmodernistischen Theologien der Kern des Glaubens und der Lehre relativistisch betrachtet wird, erweist sich die Lektüre der Lehrschreiben aus dem Pontifikat Johannes Pauls II. als notwendig und hilfreich.
Dann wird es nur eine Herde geben
Das Brauchtumschristentum wird verschwinden
Berufen in der Nachfolge des Guten Hirten
Berufen in der Nachfolge des Guten Hirten – 4. Sonntag der Osterzeit B (25.04.2021)

Quelle/Lesungen-Evangelium
Hl. Franz von Sales
L1: Apg 4,8-12; L2: 1 Joh 3,1-2; Ev: Joh 10,11-18
Guthirt-Sonntag
Der Gute Hirte
Josef Spindelböck
Liebe Brüder und Schwestern im Herrn!
Am 4. Sonntag der Osterzeit feiern wir den Sonntag des Guten Hirten. Dieser gute Hirte ist Gott selber, der uns liebt und der für sein Volk in Liebe Sorge trägt. Gott der Vater hat im Heiligen Geist seinen Sohn auf die Erde gesandt, und so begegnet uns Gott als wahrer Mensch in Jesus Christus und zeigt uns seine Hirtenliebe. Dieser Hirte aber kennt die Seinen; er weiss, was sie brauchen. Er geht ihnen nach, wenn sie sich verirrt haben, und er geht ihnen voran, um ihnen den Weg dorthin zu weisen, wo sie in Frieden ruhen und sich sättigen können.
4. Sonntag in der Osterzeit – Weltgebettag für geistliche Berufe
Hl. Franz von Sales (1567-1622) – Bischof von Genf und Kirchenlehrer
Quelle – Evangelium Tag für Tag

1. Lesung – Apostelgeschichte 4,8-12
Da sagte Petrus zu ihnen, erfüllt vom Heiligen Geist: Ihr Führer des Volkes und ihr Ältesten!
Wenn wir heute wegen einer guten Tat an einem kranken Menschen darüber vernommen werden, durch wen er geheilt worden ist,
so sollt ihr alle und das ganze Volk Israel wissen: im Namen Jesu Christi, des Nazoräers, den ihr gekreuzigt habt und den Gott von den Toten auferweckt hat. Durch ihn steht dieser Mann gesund vor euch.
Er – Jesus – ist der Stein, der von euch Bauleuten verworfen wurde, der aber zum Eckstein geworden ist.
Und in keinem anderen ist das Heil zu finden. Denn es ist uns Menschen kein anderer Name unter dem Himmel gegeben, durch den wir gerettet werden sollen.



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