Eucharistie

Heilige Messe für die Migranten

Vatikanische Basilika, 11.00 Uhr, 6. Juli 2018

Quelle
Papst beklagt „Stillschweigen“ in Migrationsdebatte

Heilige Messe für die Migranten – Predigt von Papst Franziskus
Kathedra-Altar, Petersdom
Freitag, 6. Juli 2018

„Die ihr die Armen verfolgt und die Gebeugten im Land unterdrückt […] Siehe, es kommen Tage […] da schicke ich Hunger ins Land, nicht Hunger nach Brot […] sondern danach, die Worte des Herrn zu hören“ (Am 8,4.11).

Die Mahnung des Propheten Amos erweist sich heute noch von brennender Aktualität. Wie viele Arme werden heute verfolgt! Wie viele Kleine werden unterdrückt! Sie alle sind Opfer jener Wegwerfkultur, die mehrmals öffentlich angeklagt wurde. Und zu ihnen muss ich sehr wohl die Migranten und Flüchtlinge rechnen, die weiter an die Türen der Länder mit grösserem Wohlstand klopfen.

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Frage der Kommunion für konfessionsverschiedene Ehepaare

Erzbischof Ludwig Schick zur Frage der Kommunion für konfessionsverschiedene Ehepaare

Quelle
Sieben Sakramente und das Credo

Erzbischof Ludwig Schick wird weiterhin alle Fragen, die konfessionsverschiedene Ehepaare betreffen, mit den Priestern im Priesterrat und in der Dekanekonferenz sowie bei Visitationen in den Gemeinden besprechen. Ihnen ist die Seelsorge an den Ehen und Familien aufgetragen, allgemein und speziell für die konfessionsverbindenden. Die Seelsorger sollen auf die konkrete Situation eines jeden einzelnen Christen sensibel eingehen und sie zu einer persönlichen Gewissensentscheidung für oder auch gegen den Empfang der heiligen Kommunion befähigen.

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An die Bischöfe aus Nord-Brasilien

Ansprache von Benedikt XVI. an die Bischöfe aus Nord-Brasilien, anlässlich ihres „Ad-Limina-Besuches
Donnerstag, 15. April 2010

Quelle
An die Bischöfe der Brasilianischen Bischofskonferenz (Regionen „Nord I“ und „Nordwesten“

Liebe Mitbrüder im Bischofsamt!

Euer »Ad-limina«-Besuch findet in einer Atmosphäre des Lobpreises und der österlichen Freude statt, die in der ganzen Kirche spürbar ist, die im Licht des auferstandenen Christus erstrahlt. Durch ihn hat die Menschheit den Tod überwunden, die letzte Etappe ihres Wachstums hinter sich gebracht und mit ihm einen Platz im Himmel erlangt (vgl. Eph 2,6). Nun kann Jesus diesen Weg aus freiem Entschluss noch einmal gehen und seinen Brüdern und Schwestern begegnen, wie, wann und wo er will. Es freut mich, euch fromme Hirten der Kirche Gottes in der Region »Norte 2« mit demselben Gruss begrüssen zu dürfen, den der auferstandene Herr an die Apostel und Freunde gerichtet hat: »Friede sei mit euch« (Lk 24,36).

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Benedikt XVI.: Die Kirche ist in der Eucharistie verwurzelt

https://www.youtube.com/watch?v=K0ea8-DCab0

Kommunion-Streit in Deutschland

Kardinal Müller kritisiert Mehrheit der deutschen Bischöfe

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CNA: Kommunionstreit: Kardinal Marx „überrascht über Schreiben aus Rom“
Interkommunion: – Rom widerspricht offenbar dem Vorstoss deutscher Bischöfe

Kardinal Gerhard Ludwig Müller wirft der Mehrheit der Deutschen Bischofskonferenz und Kardinal Reinhard Marx als Vorsitzendem eine Anbiederung an die Moderne vor. Sie sähen sich „als Trendsetter der katholischen Kirche auf dem Weg in die Moderne“, so Müller in einem Interview des US-Internetportals „Catholic World Report“.

Diese Bischöfe wollten alle Glaubenslehren reformieren, die dem zeitgenössischen gesellschaftlichen Konsens entgegenstünden. Um ihre Ziele zu erreichen, seien sie auch bereit, die Spaltung der Bischofskonferenz zu akzeptieren.

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Predigt von Papst Benedikt XVI. -15. Juni 2006

Eucharistiefeier am Hochfest des Leibes und Blutes Christi

Quelle

Predigt von Benedikt XVI.
Vorplatz der Lateranbasilika, Donnerstag, 15. Juni 2006

Liebe Brüder und Schwestern!

Während des Paschamahls am Vorabend seines Leidens nahm der Herr das Brot in seine Hände – so haben wir es gerade im Evangelium gehört – und, nachdem er den Lobpreis gesprochen hatte, brach er das Brot, reichte es ihnen und sagte: »Nehmt, das ist mein Leib«. Dann nahm er den Kelch, sprach das Dankgebet und reichte ihn den Jüngern, und sie tranken alle daraus. Und er sagte zu ihnen: »Das ist mein Blut, das Blut des Bundes, das für viele vergossen wird« (Mk 14,22–24). In diesen Worten ist die ganze Geschichte Gottes mit den Menschen zusammengefasst. Es wird darin nicht nur die Vergangenheit aufgenommen und gedeutet, sondern auch die Zukunft – das Kommen des Reiches Gottes in die Welt – vorweggenommen. Was Jesus sagt, sind nicht bloss Worte. Was er sagt, ist Ereignis, das zentrale Ereignis der Geschichte der Welt und unseres persönlichen Lebens.

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Zitat des Monats

Zitat des Monats

Quelle

Es gibt nichts, was der Eucharistie an Grösse gleichkäme!
Stellt alle guten Werke der Welt einer guten Kommunion gegenüber, das ist wie ein Staubkörnchen neben einem Gebirge.

Der heilige Jean-Baptiste Marie Vianney, Pfarrer von Ars (1786–1859)

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