Eucharistie

„Kommunion empfangen heisst lebendigen Christus empfangen“

Papst: „Kommunion empfangen heisst lebendigen Christus empfangen“

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Quelle-Vatikan
Papst betet für Flutopfer von Kerala

Die Bedeutung der Eucharistie hat Papst Franziskus an diesem Sonntag erneut unterstrichen. Vor zahlreichen Pilgern aus dem Petersplatz legte er vor seinem traditionellen Angelusgebet das Tagesevangelium aus Johannes aus, in dem die Forderung Jesu, sein „Fleisch“ und sein „Blut“ zu essen, unter den Jüngern für Diskussionen sorgt.

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19. Sonntag im Jahreskreis

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes – Joh 6,41-51

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In jener Zeit murrten die Juden gegen Jesus, weil er gesagt hatte: Ich bin das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist.
Und sie sagten: Ist das nicht Jesus, der Sohn Josefs, dessen Vater und Mutter wir kennen? Wie kann er jetzt sagen: Ich bin vom Himmel herabgekommen?
Jesus sagte zu ihnen: Murrt nicht!
Niemand kann zu mir kommen, wenn nicht der Vater, der mich gesandt hat, ihn zu mir führt; und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag.
Bei den Propheten heissst es: Und alle werden Schüler Gottes sein. Jeder, der auf den Vater hört und seine Lehre annimmt, wird zu mir kommen.
Niemand hat den Vater gesehen ausser dem, der von Gott ist; nur er hat den Vater gesehen.
Amen, amen, ich sage euch: Wer glaubt, hat das ewige Leben.

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Auf Spurensuche in Rom

Das unbekannte Ereignis, das Anna Schäffer aus Bayern mit Anna Taigi aus Rom verbindet

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Berlin, 25. Juli 2018 (CNA Deutsch)

Es ist die Geschichte von Anna Schäffer aus dem kleinen bayerischen Ort Mindelstetten. Als junge Frau verbrühte sie sich die Beine in kochender Lauge und war von da an an ihr Bett gefesselt. Sie nahm das Leid an, empfing die Wundmale Jesu und hatte Visionen. Vor knapp sechs Jahren wurde sie heiliggesprochen.

Ihre Geschichte kennen seitdem viele. Doch ein interessanter Vorfall aus ihrem Leben ist weitgehend unbekannt: Im Traum war ihr eine Frau erschienen, die ebenfalls den Vornamen Anna trug. Die Rede ist von der seligen Anna Maria Taigi.

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Es ist der Herr

Es ist der Herr Gedanken zum Empfang der heiligen Kommunion

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Was ein weltweites Netz von Helfern möglich macht
DVD – Es ist der Herr

Die heilige Kommunion ist nicht nur ein Augenblick der geistigen Mahlgemeinschaft, sondern vor allem auch die höchstmögliche persönliche Begegnung des Gläubigen mit seinem Herrn und Gott in diesem Leben. Die dieser Begegnung angemessenste Haltung ist jene des Empfangens, der Demut, des geistigen Kind-Seins. Eine solche Haltung verlangt aus sich selbst ausgesprochene Gesten der Anbetung und der Ehrfurcht. Davon gibt es beredte Zeugnisse aus der zweitausendjährigen Tradition der Kirche, die charakterisiert werden durch den Leitspruch ,,mit Liebe und Furcht“ (erstes Jahrtausend) und ,,was du kannst, das sollst du wagen“ (zweites Jahrtausend).

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Kritik auf Glaubens-Forum

Kritik auf Glaubens-Forum: EU ohne christliches Wertefundament

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Eucharistie als Sakrament und Kraftquelle
Wieviel Freude macht der Kongress noch?
Kongress Freude am Glauben 2018 – Youtube
Freude am Glauben

Der ehemalige Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Werner Münch, hat den gegenwärtigen politischen Kurs der Europäischen Union kritisiert. „Die EU hat kein gemeinsames christliches Wertefundament mehr“, sagte Münch am Freitag in Fulda. Er kritisierte insbesondere EU-Positionen in der Ehe- und Familienpolitik, zu Abtreibung, Bioethik und in der Migrationspolitik. Es sei Aufgabe der Christen, an die „Seele“ Europas zu erinnern.

Der ehemalige Politiker sprach beim Kongress „Freude am Glauben“ des konservativen Forums Deutscher Katholiken, der bis Sonntag in Fulda stattfindet und dessen Schirmherr er ist. Münch, der vor neun Jahren aus der CDU ausgetreten war, äusserte sich dort auch zum „Kreuz-Erlass“ des bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder (CSU) und der Kritik einiger Bischöfe daran. Wer das Anbringen des Kreuzes im Eingangsbereich von Dienstgebäuden als „Spaltung“ oder „Ausgrenzung“ kritisiere, fahre einen „Kuschelkurs gegenüber der Bundesregierung und gegenüber dem Islam“, sagte Münch.

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FSSPX – Schlusswort des Generalkapitels

„Wir hängen mit ganzem Herzen und mit ganzer Seele am katholischen Rom, der Hüterin des katholischen Glaubens und der für die Erhaltung dieses Glaubens notwendigen Traditionen, am Ewigen Rom, der Lehrerin der Weisheit und Wahrheit“

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Antritts-Enzyklika Papst Pius X. – ‚E supremi apostolatus‘

Zum Abschluss ihres Generalkapitels erinnert die Priesterbruderschaft St. Pius X. an die Bedeutung und Aktualität der Erklärung ihres Gründers Erzbischof Marcel Lefebvre vom 21. November 1974. Nach mehr als 50 Jahren der «Selbstzerstörung der Kirche» erweist sich diese weiterhin als genau zutreffend. Daher macht die Priesterbruderschaft St. Pius X. sie sich in ihrer Gesamtheit zu eigen.

«Wir hängen mit ganzem Herzen und mit ganzer Seele am katholischen Rom, der Hüterin des katholischen Glaubens und der für die Erhaltung dieses Glaubens notwendigen Traditionen, am Ewigen Rom, der Lehrerin der Weisheit und Wahrheit. (…) Keine Autorität, selbst nicht die höchste in der Hierarchie, kann uns zwingen, unseren Glauben, so wie er vom Lehramt der Kirche seit 20 Jahrhunderten klar formuliert und verkündet wurde, aufzugeben oder zu schmälern. (…) Daher halten wir an allem fest, was von der Kirche aller Zeiten und vor dem modernistischen Einfluss des Konzils geglaubt und im Glauben und in den Sitten praktiziert wurde: im Gottesdienst, im Katechismusunterricht, in der Priesterausbildung, in den kirchlichen Einrichtungen und in allem, was in den Büchern kodifiziert wurde. So warten wir darauf, dass das wahre Licht der Tradition die Finsternis zerstreue, welche den Himmel des Ewigen Roms verdunkelt.»

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Dogmatische Konstitution „Dei verbum“ UPDATE

Dogmatische Konstitution „Dei verbum“ – Über die göttliche Offenbarung

Dei verbum: Dogmatische Konstitution über die göttliche Offenbarung (Vollständiges Dokument)
II. Vatikanisches Konzil
Weitere Beiträge zum Thema

Konzil (193)

Jahr des Glaubens, Texte des 2. Vatikanischen Konzils

Rom, 21. November 2012, zenit.org

Papst Benedikt XVI. hat anlässlich des Jahrs des Glaubens und des 50-jährigen Jubiläums der Eröffnung des 2. Vatikanischen Konzils dazu aufgerufen, die Konzilstexte nochmals aufmerksam zu lesen. Wir dokumentieren als Beitrag zu diesem Wunsch des Heiligen Vaters jeweils thematisch ausgesuchte Texte in der offiziellen deutschen Version des Heiligen Stuhls.

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