Entweder füllt man sich mit Gott oder man füllt sich mit Leere
Versuchen wir, das Gleichnis des Evangeliums vom Sonntag (Lk 16,19–31) noch einmal zu lesen und uns dabei in die Lage der Männer und Frauen zu versetzen, die es aus dem Munde Jesu hörten

Quelle
Reich und arm: Bekehrung tut Not
Gleichnis vom Reichen Mann und armen Lazarus – APWiki
Von Aldo Vendemiati
26. September 2025
CNA Deutsch präsentiert die folgende Predigt zum bevorstehenden 26. Sonntag im Jahreskreis.
Versuchen wir, das Gleichnis des Evangeliums vom Sonntag (Lk 16,19–31) noch einmal zu lesen und uns dabei in die Lage der Männer und Frauen zu versetzen, die es aus dem Munde Jesu hörten.
Der Herr spricht zunächst von einem reichen Mann, mit seinen luxuriösen Kleidern und seinen üppigen Mahlzeiten; von einem, der das Leben in vollen Zügen genießt, von einem Prasser. Spontan entsteht in der Zuhörerschaft Jesu – die überwiegend aus Menschen bescheidener Verhältnisse besteht – eine Reaktion des Misstrauens, der Abneigung, aber auch des Neides.
Papst nimmt Publikation über deutschsprachige Märtyrer entgegen
Papst Leo XIV. hat am Samstag eine neue Publikation über zeitgenössische christliche Märtyrer aus dem deutschsprachigen Raum entgegengenommen. Der Kirchenhistoriker Helmut Moll aus dem Erzbistum Köln, der als Märtyrer-Beauftragter für die Deutsche Bischofskonferenz tätig ist, überreichte das Werk dem katholischen Kirchenoberhaupt am Rande der Pilgeraudienz auf dem Petersplatz
Quelle
D: Prälat Moll dokumentiert die neuen Glaubenszeugen – Vatican News
Die Broschüre listet eine Reihe von Glaubenszeugen deutscher Sprache auf. Kurienkardinal Kurt Koch, Präfekt des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen, unterstreicht in seinem Vorwort die globale Dimension der Christenverfolgung. Er konstatiert, dass 80 Prozent der Menschen, die wegen ihres Glaubens getötet würden, Christen seien. Der Kardinal kommt zu dem Schluss: „Der christliche Glaube ist in der heutigen Welt die am meisten verfolgte Religion.“
Christliche deutschsprachige Märtyrer (2000-2024)
„Am Ende des Zweiten und am Beginn des Dritten Jahrtausends [ist] die Christenheit erneut Märtyrerkirche geworden […], und zwar in einem unvergleichlichen Ausmaß“

Christliche deutschsprachige Märtyrer (2000-2024) – Dominus-Verlag
Beschreibung
„Am Ende des Zweiten und am Beginn des Dritten Jahrtausends [ist] die Christenheit erneut Märtyrerkirche geworden […], und zwar in einem unvergleichlichen Ausmaß.
Denn heute gibt es mehr christliche Märtyrer als bei den grausamen Christenverfolgungen in den ersten Jahrhunderten.
Achtzig Prozent aller Menschen, die heute wegen ihres Glaubens verfolgt werden, sind Christen.
Polen: Orthodoxe Kirche spricht Märtyrer von Katyn heilig
Der Hl. Synod der Polnischen Autokephalen Orthodoxen Kirche (PAOK) hat unter der Leitung von Metropolit Sawa (Hrycuniak) die Heiligsprechung der Märtyrer von Katyn beschlossen

Quelle
Denkmäler zur Erinnerung an das Verbrechen von Katyń | Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
Vor 85 Jahren: Verbrechen von Katyń | Hintergrund aktuell | bpb.de
Polen: Orthodoxe Kirche spricht Märtyrer von Katyn heilig – religion.ORF.at
Simon Fedorońko und Gefährten – Ökumenisches Heiligenlexikon
Polen: Neue Hagia-Sophia-Kathedrale geweiht – religion.ORF.at
27. März 2025
Der Hl. Synod der Polnischen Autokephalen Orthodoxen Kirche (PAOK) hat unter der Leitung von Metropolit Sawa (Hrycuniak) die Heiligsprechung der Märtyrer von Katyn beschlossen. Im Entscheid des Hl. Synods werden drei orthodoxe Militärgeistliche namentlich genannt: Oberst Szymon Fedorońko, der oberster orthodoxer Seelsorger in der polnischen Armee war, Oberstleutnant Wiktor Romanowski und Major Włodzimierz Ochab. Zudem betrifft die Heiligsprechung auch „Geistliche und Laien, deren Namen wir kennen und deren Namen wir nicht kennen. Nur Gott, der Allmächtige, kennt sie.“
Die schwarz-weiße Welt des Bibi Netanjahu
Israels Regierungschef lehnt das Ziel Zweistaatenlösung grundsätzlich ab und rechtfertigt seinen Kriegskurs auf der Weltbühne in New York. In Washington sieht man den Nahen Osten jedoch differenzierter
Quelle
Palästina-Frage: Ohnmächtige Symbolpolitik | Die Tagespost
Der Kampf um Palästina
27.09.2025
Für Israels Regierungschef war es die Stunde der Abrechnung. Benjamin Netanjahus Auftritt vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen am Freitag in New York teilte die westliche Welt in zwei klare Lager: auf der einen Seite der tapfere Löwe Israel mit seinen heroischen Soldaten sowie der verständige Staatsmann Donald Trump, auf der anderen Seite die Naiven und Feigen, die nicht verstehen wollen oder können, dass Israel auch ihre Schlacht schlägt und ihre Sicherheit verteidigt. Der Iran, Syrien, die Hisbollah, die Hamas und die Huthis hätten nicht alleine Israel, sondern auch Europa und Amerika bedroht, so der stolze Kriegsherr Netanjahu, der sicherheitshalber auf einer Schautafel die militärischen Erfolge seiner Regierung visualisierte.


Neueste Kommentare