Zeitzeichen

In klarer Treue zur Tradition UPDATE

Die Zweideutigkeiten des “aggiornamento”

Dreifaltigkeit xpQuelle
Für wen gilt die Religionsfreiheit?

Das “Kirchenvolksbegehren” als Symptom

Von Robert Spaemann

Dieser Artikel Spaemanns erschien zuerst in zwei Folgen im Rheinischen Merkur: In klarer Treue zur Tradition. Anpassung an die moderne Zeit? Was wollte das Zweite Vatikanische Konzil?, im Rheinischen Merkur vom 10. November 1995;

Ihr Hirten erwacht! Nach dem Kirchenvolksbegehren. War die Aktion richtig, war sie falsch? Worauf kommt es jetzt an?, im Rheinischen Merkur vom 17. November 1995.

Weiterlesen

Unsere Sprache – Punktgenau

Buchtipp: Wahrheit – Die DNA der Kirche

“Wieder ein spalterischer Artikel von kath.ch”

Im Christentum ist die Ansicht weit verbreitet….

Im Christentum ist die Ansicht weit verbreitet, dass die “eigentliche” Heimat des Menschen sich im Himmel, im Jenseits befinde

Forum Pfarrblatt der katholischen Kirche im Kanton Zürich

Die Priesterausbildung im Bistum Chur wirft Fragen auf

Wohin führt der Bischof von Chur “sein” Bistum?

Eine Pressemitteilung des Priesterrates der Diözese Chur wirft grundsätzliche Fragen auf. Wer sich auf die Suche nach Antworten macht, stösst auf ein zunächst verwirrendes Puzzle. Wenn man es zusammengefügt hat, stellt man sich unwillkürlich die Frage: “Entheimatet” der Bischof von Chur seine Gläubigen?

Am 24. November bringt Radio Vatikan die Schlagzeile “Unruhe im Priesterseminar Chur”. Sie bezieht sich auf eine Pressemitteilung des diözesanen Priesterrats, die auf der Homepage des Bistums veröffentlicht wurde. Darin wird von der gemeinsamen Sitzung berichtet, zu der sich am 17. November der Priesterrat und der Rat der Laientheologinnen, Laientheologen und Diakone getroffen hatten.

Weiterlesen

‘Dem Leben trauen, weil Gott es mit uns lebt’

“Die Geburtsstunde der menschlichen Freiheit ist die Stunde der Begegnung mit Gott.”

Alfred Delp – Zitate
“Freiheit, die Fesseln trägt”
In einer halben Stunde weiss ich mehr als Sie”
Das Erzbistum Köln steht vor grossen Veränderungen
Denker für ein anderes Deutschland
Limburg: Eine Geschichte mit Vorgeschichte
“Herr Bätzing legt sich mit Rom an, doch das Problem ist die Anpassung an den Zeitgeist”
Alfred Delp – Im Widerstand gegen Hitler

02.02.2020

Vor 75 Jahren ermordeten die Nationalsozialisten Alfred Delp – Denker für ein anderes Deutschland

“Lasst uns dem Leben trauen, weil Gott es mit uns lebt.” Noch in der Todeszelle schrieb Alfred Delp eindringliche religiöse Meditationen. Am 75. Todestag wird in Mannheim an den Jesuiten erinnert.

Es fehlten nur wenige Wochen bis zum endgültigen Zusammenbruch des Dritten Reichs, doch der Volksgerichtshof machte mit Alfred Delp kurzen Prozess: Dass sich der Jesuit am “Kreisauer Kreis” beteiligt hatte, der Gruppe um Helmuth James Graf von Moltke, die für einen deutschen Neuanfang nach dem Sturz der Nationalsozialisten plante, machte den 37-Jährigen aus Sicht des NS-Regimes zum Hochverräter. Am 2. Februar 1945 wurde Delp in Plötzensee hingerichtet.

Weiterlesen

Austand der Laien (Los von Rom, weg von Gott!)

Kritik prägte den Katholikentag 1968 in Essen, von Ferdinand Oertel  UPDATE

‘Hochmut kommt vor dem Fall’

Deutscher Katholikentag 1968
Bistum Essen

(PID die Krone der sexuellen “Revolution”)

Demonstranten mit Spruchbändern und Flugblättern, auf denen “Demokratie in der Kirche” und “Statt Pille neue Sexualmoral” gefordert wurden; Sprechchöre, die immer wieder Hauptredner auf Grossveranstaltungen übertönten; Protestgruppen, die Podiumsgespräche umfunktionieren und Resolutionen erzwingen wollten: so geschehen auf dem 82. Deutschen Katholikentag 1968 in der Ruhrgebietsmetropole Essen. Wie war es zu diesem “Aufstand” von Laien gekommen, worum ging es, wozu führte es? Weiterlesen

Wer Ohren hat, der höre *UPDATE

Wenn eine Frau im Dom die Kirchen-Reform ausruft

Hl. Pfarrer von Ars schütze unsere PriesterQuelle
Lk.18.8: Wird Jesus, wenn er wiederkommt noch Glauben vorfinden?
Joachim Kardinal Meisner: Beiträge
Wer Ohren hat, der höre

Man hätte in jenem Moment gern das Gesicht des Präfekten der vatikanischen Glaubenskongregation, Gerhard Ludwig Müller, gesehen. Müller sass unter den Ehrengästen bei der Amtseinführung des neuen Kölner Erzbischofs Rainer Maria Woelki und musste dort wortlos mit anhören, wie Sylvia Löhrmann – stellvertretende Ministerpräsidentin von Nordrhein-Westfalen und Mitglied im Zentralkomitee der deutschen Katholiken – von der Kanzel des Kölner Doms aus gleichsam die reformierte katholische Kirche ausrief. Die Offenheit, für die Rainer Maria Woelki als Erzbischof in Berlin gestanden habe, passe “zu einer neuen modernen katholischen Kirche, wie Papst Franziskus sie versteht”, sagte Löhrmann. Dabei gehe es unter anderem um die Rolle der Frau in der Kirche, um alternative Partnerschaftsformen und den Dialog mit anderen Religionen. Somit hatte die Grünen-Politikerin Kardinal Woelki vor den Augen und Ohren des obersten katholischen Glaubenswächters unmissverständlich dem Lager der Reformer zugerechnet.

Weiterlesen

“Die Frau und der Drache” UPDATE

Pater Werenfried van Straaten: “Die Frau und der Drache”

Quelle
Marianisches Jahr
Fatima: Diverse Beiträge/Botschaft (128)

Ansprache im Hochamt mit Erzbischof Dr. Johannes Dyba am 13. September 1987 in der Marienbasilika Kevelaer.

Ein grosses Zeichen erschien am Himmel: Eine Frau, bekleidet mit der Sonne, der Mond unter ihren Füssen, und eine Krone von zwölf Sternen auf ihrem Haupte. Und noch ein anderes Zeichen erschien am Himmel. Siehe, ein grosser feuerroter Drache mit sieben Köpfen und zehn Hörnern, und sieben Krone auf seinen Köpfen. Sein Schwanz riss den dritten Teil der Sterne des Himmels hinter sich her und warf sie auf die Erde. Der Drache stellte sich vor die Frau, die gebären sollte, hin, um ihr Kind gleich nach der Geburt zu verschlingen.

Weiterlesen

Archiv

[Not a valid template]

Empfehlung

Ausgewählte Artikel