Zeitzeichen

Jede Gunst der Stunde verspielt!

In welcher Zeit leben wir eigentlich? Ist uns unsere eigene Zukunft und diejenige unserer Kinder nichts mehr wert?

Quelle
Gerade für ‘Beter’ gut zu wissen!
Neue Weltordnung

Eher Tiger als Bettvorleger’ – der provokante Stil des Redaktionsleiters von kath.ch

Vor seiner Tätigkeit als Redaktionsleiter für das Schweizer katholische Nachrichtenportal kath.ch ist der Journalist und Theologe Raphael Rauch mit Artikeln aufgefallen, die im Gegensatz zur katholischen Lehre stehen.

Zürich, kath.net/jg, 18. Dezember 2020

Das Schweizer katholische Nachrichtenportal kath.ch ist in den letzten Monaten mehrmals in die Schlagzeilen gekommen. Im März 2020 attestierte es dem Churer Weihbischof Marian Eleganti wörtlich „das Potential zum virtuellen Horrorclown“.

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Wenn die Kirche sich von Kirchen trennt

Tagung in Rom erörterte die Umwidmung von Gotteshäusern

Quelle
Liste der profanierten Kirchen im Bistum Münster
Jesus von Nazareth

Tagung in Rom erörterte die Umwidmung von Gotteshäusern – Wenn die Kirche sich von Kirchen trennt

Der Gläubigenschwund stellt die katholische Kirche vor ein Problem: nicht benötigte Kirchengebäude. Auch nach einem Verkauf soll es eine würdige Nutzung geben. Aber vielfach ist das ist nur ein frommer Wunsch.

Von Burkhard Jürgens (KNA), Rom – 02.12.2018

Davon träumt mancher Pfarrer: Eine Kirche, in der die Leute um ein Plätzchen Schlange stehen und grossherzig ihre Geldbörsen öffnen. So geschieht es allabendlich unweit dem römischen Trevi-Brunnen. Nur dass die Kapelle in der Via dei Maroniti kein Gotteshaus mehr ist, sondern ein Restaurant. “Sacro e Profano” sein Name, “Heilig und profan”. Der Schlemmertempel macht das Thema einer Expertentagung in Rom handgreiflich: “Wohnt Gott nicht mehr hier?” Es geht um die Umnutzung nicht mehr benötigter Kirchen.

Stocknüchtern fällt die Diagnose von Kardinal Gianfranco Ravasi vom Päpstlichen Kulturrat aus, der zu der Veranstaltung einlud: Weiterlesen

Wiegt die Welt sich in falscher Sicherheit? UPDATE

Die Botschaft von La Salette

Wenn mein Volk sich nicht unterwerfen will, bin ich gezwungen, den Arm meines Sohnes fallen zu lassen

Pas PeurGloria TV: Grosse Botschaft von La Salette
La Salette: Offizielle webseite

*La Salette – Weitere Beiträge

Wenn mein Volk sich nicht unterwerfen will, bin ich gezwungen, den Arm meines Sohnes fallen zu lassen.

Er lastet so schwer, dass ich ihn nicht länger stützen kann. So lange schon leide ich um euch! Wenn ich will, dass mein Sohn euch nicht verlässt, muss ich ihn unablässig für euch bitten. Aber ihr macht euch nichts daraus! So viel ihr auch betet und tut: nie werdet ihr die Mühe vergelten können, die ich für euch auf mich genommen habe. Weiterlesen

Hermeneutik der Kontinuität statt para-konziliarer Ideologie

Mons. Guido Pozzo, Sekretär der Päpstlichen Kommission “Ecclesia Dei” UPDATE

Quelle
Vatikan: Ecclesia Dei
“Das Gespräch” mit dem Präfekten der Glaubenskongregation im Vatikan, Gerhard Ludwig Müller
Kathpedia Zweites Vatikanisches Konzil
Konzil (212)

Das II. Vaticanum sei in einer Hermeneutik der Reform und der Kontinuität zu interpretieren, nicht im Rahmen einer para-konziliaren Ideologie, hinter der sich nichts anderes als die Irrtümer der Moderne verbergen, sagt der Sekretär von “Ecclesia Dei”

Wigratzbad, kath.net, 5. August 2010

Kath.net dokumentiert den Text des Vortrags von Mons. Guido Pozzo, Sekretär der Päpstlichen Kommission “Ecclesia Dei” , am 2 Juli 2010, für die europäischen Priester der Priesterbruderschaft St. Petrus, in Wigratzbad.

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‘Zeichen der Zeit’ *UPDATE

“Steht die katholische Kirche in Deutschland vor einem epochalen Wandel?”

Quelle
*Kardinal Müller: Echte Reform der Kirche heisst Erneuerung in Christus
Synodaler Weg

Von Thorsten Paprotny, 6. Juli 2019

“Steht die katholische Kirche in Deutschland vor einem epochalen Wandel?” Diese Frage mag sich so mancher von uns nach den Worten von Kardinal Reinhard Marx gestellt haben. Pointiert sagte er am vergangenen Mittwoch: “Wer das nicht sieht, hat sein geistiges und intellektuelles Auge nicht richtig justiert.” Sind viele Katholiken in Deutschland mit Blindheit geschlagen? Leiden wir an Realitätsverlust? Ausgerechnet am Apostelfest, also am Tag des heiligen Thomas, appellierte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz entschlossen an alle deutschen Katholiken, die “Zeichen der Zeit” wahrzunehmen, zu verstehen und – wie sonst? – “im Licht des Evangeliums” zu deuten.

Nun wurde der “grobe Fahrplan” für den “Synodalen Weg” vorgestellt. Fragen ergeben sich.

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Gott bleibt seiner Kirche treu

Kritisches zu Herbert Haags Thesen über Eucharistie, Priestertum und Kirche

Dechant P. Robert Bösner OSB, Maria Dreieichen (Österreich)

Als Dank an Bischof Dr. Kurt Koch, Basel

Diese Bemerkungen von einem Pfarrer, der vor über 40 Jahren Theologie studiert hat, sind gedacht als Reaktion auf einen ekklesiologischen Rundumschlag mit ungenügenden sakramententheologischen Voraussetzungen durch Dr. Herbert Haag in einem Artikel der “Basler Zeitung” vom 4. Januar 2000, der sich gegen seinen Bischof Dr. Kurt Koch wendet, weil dieser in der Ausübung seines Lehramtes mit den Aussagen des Papstes übereinstimmt. Im folgenden Artikel folgen auf Zitate aus dem Zeitungsartikel jeweils einige Bemerkungen.

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‘Wir haben der Liebe geglaubt’ – “Deus caritas est”

Unsere katholische Parallelgesellschaft. Eine Nachlese zur Bischofskonferenz in Lingen

Wird die Bildung von themenorientierten Arbeitsgruppen, Kommissionen, Gruppen, Untergruppen und Ausschüssen eine “neue Kirche” bringen?

Quelle
Nach der Vollversammlung der DBK: Deutscher Katholizismus am Abgrund?
‘Gott ist am Werk auch in dieser sich verfinsternden Zeit’
Der Abschied von der Moral

Von Thorsten Paprotny, 18. März 2019

Die Kirchglocken läuten. Am Sonntag versammeln sich katholische Christen überall auf der Welt – so auch in Deutschland – zur Feier der heiligen Messe. Statistiken geben Aufschluss über regionale Unterschiede. Unheilspropheten sprechen in diesen Tagen von Krisen und Auflösungserscheinungen. Der Missbrauchsskandal und die Vertuschungspraxis in vielen Bistümern erregten die Gemüter und die Medien. Professoren fordern eine neue Theologie und eine neue Kirche. Andere Wissenschaftler assistieren mit bewährten Methoden aus der empirischen Sozialforschung.Trotzdem, jeden Sonntag und an vielen Werktagen rufen noch immer die Glocken zum Gottesdienst.

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