Zeitzeichen

Die “Sünde” des Papstes, er redet von Wahrheit *UPDATE

Dafür gibt es im Meinungs- und Medienzirkus keine Absolution

Quelle
2005: Apostolische Reise von Papst Benedikt XVI. – Nach Köln anlässlich des
XX. Weltjugendtages (18.-21. August 2005)
*Die Wahrheit als Massstab

– Stattdessen schwillt die Kulturkampfrhetorik mächtig an. Von Alexander Kissler / Die Tagespost.

Würzburg, kath.net/DT, 5. April 2010

Der Frühling währte kurz, und vielleicht war es nur ein grell geschminkter Winter. Aber damals, im April vor gerade einmal fünf Jahren, schien Deutschland seinen Frieden zu machen mit Joseph Ratzinger. TV-Spassmacher Stefan Raab bot Abend für Abend T-Shirts feil für muskulöse Oberkörper. Auf der Vorderseite stand gross “Benedikt XVI”, auf der Rückseite kumpelhaft “Mach et, Ratze”. In den Kaufhäusern musste man Slalom laufen, um den Verkaufsflächen mit Papstpostern, Papstkerzen, Papstbüchern zu entkommen.

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….und das Ewige Licht gelöscht wird…

… Wer es fassen kann…. – Gedankenspiele über die Umwidmung von Kirchen Saunapark, Buchhandlung oder Moschee?

Quelle
Unfassbar! Oder vielleicht doch nicht? Hat man es nicht kommen sehen? (Anmerkung der Redaktion)
YouTube Kirchen in Rom
Für eine solche Leistung lassen rund um den Globus Christen ihr Leben – Verrat (Anmerkung der Redaktion)

Profanierung

Wenn eine Kirche – oder ein anderer heiliger Ort – Weihe oder Segnung verliert, geschieht durch diese Profanierung das Gegenteil der (Kirch-)Weihe. Angeordnet wird eine solche Entwidmung durch ein Dekret des Diözesanbischofs, das im Allgemeinen in einem letzten Gottesdienst verlesen und damit wirksam wird. Damit wird dann das Gotteshaus dauerhaft profanem Gebrauch überlassen.

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Wenn Brandstifter Biedermann spielen

Wir leben in einer Zeit der verkehrten Frontstellungen

Quelle

3. November 2017 von dominik

Wir leben in einer Zeit der verkehrten Frontstellungen.

Die Augsburger Allgemeine Zeitung (AZ) brachte am 27.10.17 unter der Überschrift „Der Papst braucht Unterstützung“ ein Interview mit Christian Weisner. Im Untertitel heisst es : „Warum und wie Christian Weisner von „Wir sind Kirche“ Franziskus in seinem Reformkurs bestärken will“.
Christian Weisner und die Bewegung „Wir sind Kirche“ sind seit 1995, als sie das sogenannte „Kirchenvolksbegehren“ inszenierten, keine Unbekannten.
Dass ihr „Kirchenvolksbegehren“ 1995 mit seiner Unterschriftenaktion 1,8 Mio Stimmen erreicht hat, liegt an drei Umständen: Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) hatte mit seiner Agitation für „Demokratie in der Kirche“ , unter Anette Schavan als Vorkämpferin, Jahre vorher den Weg dafür geebnet. Die religiöse Unwissenheit des Großteils der Katholiken und die fehlende Bereitschaft der Bischöfe über die wahren Absichten der „Kirchenvolksbegehrer“ aufzuklären, liess die Gläubigen ins Messer laufen.

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Eine persönliche Botschaft

Seit 40 Jahren eine der warnenden Stimmen zur Zukunft unserer Kinder

Uelzen, den 16.10.1997

wie kommt man aus der verschwiegenen Lüneburger Heide ins Internet? einfach: Dadurch, daß man junge Freunde hat, die das für zwingend nötig halten. Hier bin ich also! Ich grüße Sie alle herzlich durch dieses abenteuerliche neue Medium!

Warum meine E-Mail-Experten diesen Schritt für wichtig halten? Sie meinen, daß endlich Schluß sein muß mit dem schläfrigen Vor-Sich-Hintrotten unserer Gesellschaft. Sie meinen, es reiche nicht, daß nur unsere 6000 Freunde allein aus Erkenntnissen Honig saugen, die ihnen persönlich zum Glück und unserer Gesellschaft zum Überleben verhelfen könnten. Sie berufen sich als Christa-Meves-Leser darauf, daß von mir schon vor fast 30 Jahren Voraussagen für das Ende dieses Jahrhunderts erstellt wurden, die alle ohne Ausnahme eingetroffen sind. Weiterlesen

Ende der Schonzeit: Der Nächste, bitte!

Mit welchem deutschen Bischof treiben die neuen Jakobiner jetzt ihren Tanz?  UPDATE

Versuchung Jesu in der WüsteQuelle

Eine exklusive Begegnung mit Franz Peter Tebartz-van Elst – Von Paul Badde (Vatican-Magazin) – Text jetzt in voller Länge

Rom, kath.net/Vatican-Magazin, 12. November 2013

Ende der Jagd. In Roms Via della Pace sind die Cafés voll mit Kollegen, die Franz-Peter Tebartz-van Elst auflauern, der gegenüber im Teutonischen Kolleg Santa Maria dell’Anima Zuflucht vor dem Volkszorn sucht. Doch er lässt sich einfach nicht sehen. Rudel-Journalismus wird das keiner nennen dürfen, auch keine Medien-Kampagne. Es ist nur eine fürsorgliche Belagerung. Denn er soll böse gelogen haben, weiss doch jeder.

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‘Fuldaer Erklärung’

Fuldaer Erklärung des „Forum Deutscher Katholiken“

Veröffentlicht am 20. März 2018 von Hubert Gindert anlässlich der Mitgliederversammlung vom 17./18. März 2018

Wir leben in einer Zeit der Unsicherheit und Verunsicherungen. Zu viele Menschen haben Gott inzwischen aus ihrem Leben verdrängt. Sie streben nach der totalen persönlichen Freiheit, werden dabei aber immer orientierungsloser.

Von der Politik fühlen sie sich im Stich gelassen, weil diese ihre Sorgen und Nöte gar nicht mehr wahrnimmt, verharmlost oder tabuisiert. Der neue Koalitionsvertrag ist ein schlagender Beweis dafür: Die so verheerende demographische Entwicklung unseres Volkes, die sich immer deutlicher im Mangel an Lehrlingen und Fachkräften in vielen Berufen zeigt und auch mit den massenhaften Abtreibungen von Millionen ungeborenen Kindern allein in Deutschland zu tun hat, wird nicht angegangen.

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Gibt es eine Kirchenkrise? UPDATE

Kirchenkrise

UPDATE: Weihbischof Schneider verteidigt die vier Kardinäle energisch
Weihbischof Schneider – Diverse Beiträge

Wunderbare Sonder CD: Weihbischof Athanasius Schneider
Die Heiligkeit der Liturgie
KathTube: Kurienerzbischof Georg Gänswein im grossen EWTN-Interview mit Paul Badde
Auf den Berg mit Papst Benedikt XVI.
Video – Weihbischof Athanasius Schneider

1. Gibt es eine Kirchenkrise?

Man müsste die Augen schliessen, um nicht zu sehen, dass sich die katholische Kirche in einer schweren Krise befindet.

Hatte man in den 60er Jahren, vor allem während des 2. Vatikanischen Konzils, noch auf eine neue Blütezeit für die Kirche gehofft, so ist gerade das Gegenteil eingetreten. Tausende von Priestern haben seither ihr Amt niedergelegt und Tausende von Mönchen und Ordensfrauen sind in das weltliche Leben zurückgekehrt.

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