“Sie wollen genmanipulierte Menschen schaffen” UPDATE
“Sie wollen genmanipulierte Menschen schaffen. Hören wir auf damit” – Wissenschaftler fordern weltweites GVO-Moratorium
Rom, 25. März 2015
“Sie wollen genmanipulierte menschliche Organismen schaffen und damit die Zukunft der Menschheit aufs Spiel setzen. Hören wir auf damit”. Diesen dramatischen Appell richtet der Forscher und Professor für Biologie an der Universität Mailand-Bicocca, Angelo Vescovi, an seine Wissenschaftler-Kollegen, an Politik und Gesellschaft. Der “Agnostiker” warnt vor den Techniken zur DNA-Veränderung an menschlichen Embryonen, die in den vergangenen Wochen veröffentlicht wurden.
“Sie wollen genmanipulierte menschliche Organismen schaffen und damit die ganze Spezies Mensch gefährden. Ich übertreibe nicht.” Ein ähnlicher Appell gegen diese Art von Experimenten ist vor kurzem in einer der bekanntesten naturwissenschaftlichen Fachzeitschriften Nature erschienen. Es heisse zwar, diese Experimente würden dazu dienen, Krankheiten zu heilen, doch in Wirklichkeit “bringen sie die Zukunft der Menschheit in Gefahr”, so Vescovi.
‘Kölner Kircheninitiative’
Der ‘Kölner Kircheninitiative’ geht es um Macht und Deutungshoheit
Lasst Euch nicht manipulieren! – Die “Kölner Kircheninitiative” fragt nicht danach, welche Kirche Jesus Christus wollte.
– Stellungnahme von Professor Hubert Gindert (Forum Deutscher Katholiken)
Köln, kath.net/pm, 6. Dezember 2013
Mit einer Stellungnahme reagiert Hubert Gindert, Vorsitzender des “Forums Deutscher Katholiken”, auf die Medienkampagne um die Neubesetzung des erzbischöflichen Stuhls in Köln:
Die Zeichen der Zeit erkennen
Papstmesse: Die Zeichen der Zeit erkennen
Der Christ ändert sich mit der Zeit – aber immer mit Blick auf das Evangelium. Das sagte Franziskus am Freitag in der Morgenmesse in Santa Marta.
Die Zeiten ändern sich, und ein Christ ändert sich mit ihnen, doch immer mit Blick auf das Evangelium. Denn die Wahrheit bleibt, die Welt ändert sich. Das betonte der Papst bei der Frühmesse an diesem Freitag in der Casa Santa Marta. Seine Predigt drehte sich um das Stichwort “Zeichen der Zeit”. Was sich ein Christ nicht leisten sollte: ein ruhiges angepasstes Leben, in dem alles still steht.
Der Paulus-Brief an die Römer aus der Tageslesung und das Tagesevangelium nach Lukas (vgl. Schott-Online) hätten eine besondere Gemeinsamkeit und zwar die Hervorhebung, dass der Mensch nur dank Christus frei sei.
Zivilisatorischer Genickbruch
“Die Büchse der Pandora ist längst geöffnet und nichts wird das, was sie entliess, wieder unter Kontrolle bringen”
Die Tagespost, 24. April 2015
Dass sich die Publikation der Keimbahnexperimente, die Wissenschaftler aus China an menschlichen Embryonen vorgenommen und die sie in der Fachzeitschrift “Protein und Cell” nun veröffentlicht haben, weitgehend als ein Dokument des Scheiterns lesen lässt, ist kein Anlass zur Entwarnung. Auch dass die beiden renommierten Journale “Nature” und “Science” die Veröffentlichung der Studie des Forscherteams um Junjiu Huang von der Sun Yat-sen Universität in Guangzhou ablehnten, ändert daran so wenig, wie der Appell des US-amerikanischen Wissenschaftlers Edward Lanphier und vier seiner Kollegen, Forscher sollten vorerst darauf verzichten, die menschliche DNA modifizieren zu wollen. Die Büchse der Pandora ist längst geöffnet und nichts wird das, was sie entliess, wieder unter Kontrolle bringen.
Offener Brief an die deutschen Synoden-Bischöfe
“Papst Franziskus ist in ganz besonderer Weise auf Ihre Unterstützung angewiesen”
Wieso unterstützt die offizielle Seite der römisch katholischen Kirche in der Schweiz eine kirchlich nicht anerkannte Gruppierung? (Redaktion: Eine Gruppierung, die in den letzten Jahrzehnten keinen einzigen Erfolg auszuweisen hat)
‘und es müsse – in aller Behutsamkeit – auch die Dogmatik auf den Prüfstand gestellt werden’
Medienmitteilung
Offener Brief an die deutschen Synoden-Bischöfe
Pressemitteilung München, 27. August 2015
Die Frucht von 40 Jahren versäumter Katechese
Kirche: Die Frucht von 40 Jahren versäumter Katechese UPDATE: AUFWACHEN!
Quelle
Das avencierte zur Topnachricht: Fast kein Katholik teilt mehr die vor allem moraltheologischen Lehren der Kirche – Bischof Bode muss diese Dokumente des Scheiterns der Bischofssynode vorlegen. kath.net-Kommentar von Peter Winnemöller.
Münster, kath.net, 24. August 2015
Bis in die Hauptnachrichten im Fernsehen hat es die Umfrage geschafft. Ein Streiflicht der Süddeutschen hat versucht, sie auszuleuchten. In allen Gazetten fanden sich die natürlich interessengeleitet interpretierten Ergebnisse auf den vorderen Seiten. Die Topnachricht war die erschütternde Erkenntnis, dass fast kein Katholik mehr die vor allem moraltheologischen Lehren der Kirche teilt.
Das “Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften” (GESIS) und die Katholisch-Theologische Fakultät der Uni Münster hatten das Ergebnis einer Umfrage veröffentlicht, in der 10.000 Katholiken aus insgesamt 40 Ländern befragt worden waren. Allein 8.000 Katholiken aus Deutschland waren darunter. Repräsentativ “im technischen Sinn” sei die Umfrage allerdings nicht, hieß es.
Steht die off. kath. Internet-Seite noch zum katholischen Glauben?
“Huonder tritt nicht aus. Wie steht’s mit euch?”
UPDATE: Objektives Gebet anstelle irrationaler Mutmassungen! (Red.)
Quelle
Weihbischof wettert gegen Medien
‘Mich entsetzt der flächendeckende Shitstorm..’
Entweder Gott oder..
Niemand kann zwei Herren dienen
Die Freidenker-Vereinigung wirbt wegen Bischof Huonders Aussagen an Bahnhöfen auf Werbeflächen offen für den Kirchenaustritt. Landeskirchen sorgen sich um Mitgliederverlust.
Wie Bischofssprecher Giuseppe Gracia gestern mitteilte, wird sich das Bistum Chur nicht mehr zu den umstrittenen Aussagen von Bischof Vitus Huonder oder zu den Strafanzeigen gegen seine Person äussern. Ganz ad acta gelegt dürfte die Affäre für die Kirche derweil nicht sein: Landeskirchen befürchten vermehrte Kirchenaustritte als Antwort auf die homophoben Aussagen des Churer Bischofs. “Es gehen deutlich mehr Mails von Gläubigen ein, die empört ihren Austritt ankündigen oder fragen, wie sie ihren Austritt formal bekannt geben müssen”, sagte Aschi Rutz, Sprecher der katholischen Landeskirche Zürich gegenüber “20 Minuten”.






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