Sozialkompetenz

‚Jesus liebt alle Menschen. Ich bin jetzt Christ‘

Paul Walker

Paul WalkerQuelle

Der am Wochenende verunglückte Hollywoodstar aus „Fast and Furious“ bekehrte sich vom Mormonentum zum Christentum und zeigte sich kritisch gegenüber dem Atheismus

USA, kath.net, 2. Dezember 2013

Für den am Wochenende verunglückten Schauspieler Paul Walker war ganz klar, dass es Gott gibt. Laut der Internetwebsite hollowverse.com empfahl er, genau hinzusehen und zu überdenken, ob das alles Zufall sein könne.

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Italien: Imam verbreitet Papstbotschaft

„Die Botschaft des Papstes ist auch für die islamische Welt gültig“

Der Leiter eines italienischen islamischen Verbandes hat Teile des jüngsten Papstschreibens „Evangelii Gaudium“ in den sozialen Netzwerken weiterverbreitet. „Die Botschaft des Papstes ist auch für die islamische Welt gültig“, erklärte der Imam Ezzedine Elzir zur Begründung einer Nachrichtenagentur. Christen und Muslime müssten zusammenarbeiten, „um zu zeigen, dass es universelle Botschaften gibt, die alle betreffen.“

agi 30.11.2013 sk

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Der Vertrag

Ein Werk mit Licht und Schatten

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Die Tagespost, 30. November 2013

Weniger Schulden, mehr soziale Gerechtigkeit – überraschendes Lob der christlichen Kirchen – Lebensschutz: Nahezu vollständige Fehlanzeige. Von Stefan Rehder

„Deutschlands Zukunft gestalten“ – unter diese Überschrift haben CDU, CSU und SPD den Koalitionsvertrag gestellt, den Angela Merkel, Sigmar Gabriel und Horst Seehofer am Mittwoch vor laufenden Kameras in Berlin gemeinsam unterschrieben. Ob er die Grundlage bildet, auf der die Bundesrepublik Deutschland in den kommenden Jahren von einer Grossen Koalition regiert werden wird, muss allerdings abgewartet werden. Das entscheiden – ein Novum in der Demokratiegeschichte – die Mitglieder der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands.

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Ärzte und Therapien für syrische Flüchtlingskinder

Vatikan schickt Ärzte und Therapien für syrische Flüchtlingskinder

Der Heilige Stuhl stellt medizinische Soforthilfe für 3.000 bis 4.000 syrische Flüchtlingskinder bereit.

Das kündigte der Präsident von Cor Unum, Kardinal Robert Sarah, am Mittwoch im Vatikan an. Sarahs Rat ist für humanitäre Angelegenheiten zuständig und wird die Hilfsmission der vatikanischen Kinderklinik „Bambino Gesù“ finanzieren, die Ärzte mit medizinischem Gerät in den Nordlibanon entsenden wird, wie Kardinal Robert Sarah in Rom vor Journalisten bekanntgab.

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Papst an Gesundheitsrat

 „Diese Folter des Schweigens!“

Ältere Menschen sind ein „unverzichtbarer“ Teil der Gesellschaft und dürfen nicht an den Rand gedrängt werden.

Das sagte Papst Franziskus am Samstag vor den Teilnehmern einer internationalen Tagung seines Gesundheitsrates in der vatikanischen Audienzhalle. Ältere Menschen gäben „das Gedächtnis und die Weisheit des Lebens an andere weiter“, so der Papst. Dann ging er auf die wachsende Zahl von Alzheimer-Patienten und Demenz-Kranken ein:

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Wirtschaft statt Klimamoral

Das wars dann wohl

Off.website

Die Tagespost, 20. November 2013, von Stefan Meetschen

Das wars dann wohl. Mit der UN-Klimakonferenz 2013 in Warschau, die morgen nach fast zwei Wochen endet, möglicherweise aber auch mit der Hoffnung, dass durch Klimakonferenzen Entscheidendes in Sachen Klimaschutz bewegt werden kann. Zu ernüchternd wirkt das, was sich während des diesjährigen Klimagipfels abspielte – eines Gipfels also, der eigentlich das inhaltliche Gerüst für den weltweiten Klimavertrag weiter ausbauen sollte, der für die Klimakonferenz 2015 in Paris geplant ist. Warschau als wichtige Etappe auf dem Weg hin zu einem allgemeinen, für alle Staaten verbindlichen Klimaschutzabkommen, davon war im Vorfeld vielerorts die Rede.

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Barrieren im Kopf müssen weichen

Inklusion statt Selektion

Arnold JanssenArnold Janssen

– Lebenshilfe mit Arnold-Janssen-Preis ausgezeichnet – Fachtagung über den fairen Umgang mit Behinderten. Von Stefan Rehder

Goch, DT, 13. November 2013

Inklusion, die Verschiedenheit als normal betrachtet, und daher die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in allen Bereichen menschlichen Lebens voranzutreiben sucht, ist derzeit in aller Munde. Doch die Wirklichkeit ist viel zu oft noch eine ganz andere. Da wird – mal gedankenlos, mal absichtsvoll – exkludiert, dass sich die Balken, welche die Absichtserklärungen tragen, biegen. Angefangen beim Eintritt in die Gesellschaft, der vielen Menschen mit Behinderungen bereits am Lebensanfang rücksichtslos verwehrt wird, bis hin zum Ausschluss von Bildungseinrichtungen und dem ersten Arbeitsmarkt.

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