Sozialkompetenz

Papst betet für Opfer des verschwundenen Flugzeuges

“Wir sind ihnen in dieser schweren Zeit nahe”

Papst Franziskus betet für die Passagiere und die Besatzung des verschwundenen Flugzeuges aus Malaysia sowie für ihre Familienangehörigen.

“Wir sind ihnen in dieser schweren Zeit nahe”, sagte Franziskus am Sonntagmittag nach dem Angelusgebet. Er forderte dabei auch die zahlreichen Gläubigen auf dem Petersplatz auf, für die 239 Menschen in der verschollenen Maschine des Fluges MH370 zu beten.

Das Verschwinden der Boeing der Malaysia Airlines vor einer Woche wurde nach Einschätzung der malaysischen Regierung “vorsätzlich” herbeigeführt.

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“Das Land verteidigen”

Hoffnung auf NATO und Europäische Union

Grosserzbischof Sviatoslav Schevtschuk, das Oberhaupt der mit Rom unierten Ukrainer, lehnt eine Aufgabe der Krim ab und hofft auf NATO und Europäische Union. Von Stephan Baier.

Die Tagespost, 14. März 2014

Die griechisch-katholische Kirche war bei den Protesten gegen das Regime Janukowitsch auf dem Maidan immer präsent. Warum hat sich Ihre Kirche so klar positioniert?

Die Kirche stellt sich nicht auf die Seite eines kleinen Teils der Gesellschaft oder einer politischen Partei. Der Auftrag der Kirche besteht darin, die spirituellen Werte, die ewigen Wahrheiten zu bezeugen.

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Nuntius in Damaskus

“Jeder Tag zählt”

Nuntius in DamaskusEs begann mit einem Protestmarsch in Damaskus am 15. März 2011, es folgten Demonstrationen und Kundgebungen in anderen syrischen Städten gegen die Regierung Assad, die irgendwann in Unruhen eskalierten und blutig niedergeschlagen wurden. Heute, drei Jahre später, gleicht Syrien einem Scherbenhaufen. In dem blutigen Konflikt wurden bis heute über 140.000 Menschen getötet, die Zahl der Flüchtlinge und Vertriebenen geht in die Millionen. Hilfswerke und Vertreter der Politik ziehen in diesen Tagen eine schreckliche Bilanz über einen Konflikt, der immer verfahrener scheint. Der Vatikanvertreter in Damaskus, Erzbischof Mario Zenari, sagte uns an diesem Freitagmorgen:

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Glückwünsche für Papst Franziskus aus dem Internet

Erster Jahrestag seiner Wahl

Quelle

Buenos Aires, kath.net/KNA, 12. März 2014

Eine Online-Initiative sammelt Glückwünsche an Papst Franziskus zum ersten Jahrestag seiner Wahl. Bis Donnerstag filtert ein Programm Dankesbotschaften mit dem Vermerk #DankeFranziskus oder dem entsprechenden Hashtag in einer anderen von insgesamt acht Sprachen aus Twitter und Facebook.

Die Grüsse werden auf der Website http://www.graziefrancesco.com/#!/de publiziert und sollen nach Angaben der Seitenbetreiber Franziskus persönlich zugeleitet werden.

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Die Selbstzerstörung der ÖVP

Die ÖVP legt sich frontal mit fast allen wertorientierten und christlich orientierten Menschen an

Die biblische Heilige FamilieQuelle
Rupprechter schwimmt im mainstream
Katholische Aktion zu Adoption

Ein Kommentar von Andreas Unterberger

Wien, kath.net/www.andreas-unterberger.at, 4. März 2014

Der ÖVP geht es offenbar gut – oder sie ist vom letzten guten Geist verlassen: Sonst könnte sie sich eine weitere schwere Selbstbeschädigung eigentlich nicht mehr leisten. Jetzt legt sie sich jedenfalls auch noch frontal mit fast allen wertorientierten und christlich orientierten Menschen an.

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Dialog und Frieden wieder herstellen

Katholiken in Krim-Odessa beten für Frieden und Truppenabzug

Bischof von Odessa-Simferopol, Biernacki, kritisierte russische Einmischung und appellierte an “alle Nationen der Welt”, Dialog und Frieden wiederherzustellen.

Rom-Warschau-Genf, kath.net/KAP, 4. März 2014

Die katholische Kirche in der Ukraine hat scharfe Kritik an der militärisch-politischen Einmischung Russlands auf der Krim geübt. Der Bischof von Odessa-Simferopol, Bronislav Biernacki – seine Diözese umfasst auch die Krim – , appellierte an “alle Nationen der Welt”, Dialog und Frieden wiederherzustellen, wie die italienische katholische Nachrichtenagentur SIR am Dienstag berichtet.

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Rom fehlt die gute, alte Tradition des Karnevals

Rom war einst eine Hochburg des Karnevals

Quelle
Leo XIII. und der Karneval

Rom war einst eine Hochburg des Karnevals. Die Piemontesen haben damit Schluss gemacht. Heiliger Ernst bestimmt die Geschicke der Ewigen Stadt, auch im Vatikan. Wobei doch jeder weiss, dass das Leben etwas schräger ist, als es vorgibt zu sein.

Die Tagespost, 3. März 2014,  von Guido Horst

Etwas Karneval täte dem Vatikan ganz gut. Zur “italienischen Krankheit”, die manche der in den Iden des März des vergangenen Jahres zum Vorkonklave und zur Papstwahl angereisten Kardinäle der römischen Kurie bescheinigten, gehört ja auch, dass man immer so tut, als sei alles so, wie es zu sein scheint.

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