Höllenpredigt des Papstes
Mafia, Medien, Missbrauch
Mafia, Medien, Missbrauch: Am Wochenende wandte sich der Papst den Schattenseiten des menschlichen Daseins zu. Von Guido Horst
Rom, Die Tagespost, 24.03.2014
„Bekehrt euch, noch ist es Zeit, damit ihr nicht in der Hölle landet. Und genau das erwartet euch, wenn ihr auf diesem Weg weitergeht. Ihr habt einen Vater und eine Mutter gehabt: Denkt an sie. Weint ein wenig und bekehrt euch.“
Die Familie ist der ‚Gesundbrunnen‘ der Gesellschaft
„Recht auf Erziehung einzufordern und dem Staat gegenüber nicht als Bittsteller auftreten“

Quelle
Birgit Kelle forderte Eltern auf, ihr Recht auf Erziehung einzufordern und dem Staat gegenüber nicht als Bittsteller aufzutreten – Gabriele Kuby: Der „Genderismus“ trage zur Einschränkung von Grundrechten bei, etwa der Meinungsfreiheit.
Krelingen, kath.net/idea, 18. März 2014
Die Familie ist der „Gesundbrunnen“ der Gesellschaft. Das sagte der Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz, Hartmut Steeb (Stuttgart), beim Kongress „Familie quo vadis?“.
Papst betet für Opfer des verschwundenen Flugzeuges
„Wir sind ihnen in dieser schweren Zeit nahe“
Papst Franziskus betet für die Passagiere und die Besatzung des verschwundenen Flugzeuges aus Malaysia sowie für ihre Familienangehörigen.
„Wir sind ihnen in dieser schweren Zeit nahe“, sagte Franziskus am Sonntagmittag nach dem Angelusgebet. Er forderte dabei auch die zahlreichen Gläubigen auf dem Petersplatz auf, für die 239 Menschen in der verschollenen Maschine des Fluges MH370 zu beten.
Das Verschwinden der Boeing der Malaysia Airlines vor einer Woche wurde nach Einschätzung der malaysischen Regierung „vorsätzlich“ herbeigeführt.
„Das Land verteidigen“
Hoffnung auf NATO und Europäische Union

Grosserzbischof Sviatoslav Schevtschuk, das Oberhaupt der mit Rom unierten Ukrainer, lehnt eine Aufgabe der Krim ab und hofft auf NATO und Europäische Union. Von Stephan Baier.
Die Tagespost, 14. März 2014
Die griechisch-katholische Kirche war bei den Protesten gegen das Regime Janukowitsch auf dem Maidan immer präsent. Warum hat sich Ihre Kirche so klar positioniert?
Die Kirche stellt sich nicht auf die Seite eines kleinen Teils der Gesellschaft oder einer politischen Partei. Der Auftrag der Kirche besteht darin, die spirituellen Werte, die ewigen Wahrheiten zu bezeugen.
Nuntius in Damaskus
„Jeder Tag zählt“
Es begann mit einem Protestmarsch in Damaskus am 15. März 2011, es folgten Demonstrationen und Kundgebungen in anderen syrischen Städten gegen die Regierung Assad, die irgendwann in Unruhen eskalierten und blutig niedergeschlagen wurden. Heute, drei Jahre später, gleicht Syrien einem Scherbenhaufen. In dem blutigen Konflikt wurden bis heute über 140.000 Menschen getötet, die Zahl der Flüchtlinge und Vertriebenen geht in die Millionen. Hilfswerke und Vertreter der Politik ziehen in diesen Tagen eine schreckliche Bilanz über einen Konflikt, der immer verfahrener scheint. Der Vatikanvertreter in Damaskus, Erzbischof Mario Zenari, sagte uns an diesem Freitagmorgen:
Glückwünsche für Papst Franziskus aus dem Internet
Erster Jahrestag seiner Wahl
Buenos Aires, kath.net/KNA, 12. März 2014
Eine Online-Initiative sammelt Glückwünsche an Papst Franziskus zum ersten Jahrestag seiner Wahl. Bis Donnerstag filtert ein Programm Dankesbotschaften mit dem Vermerk #DankeFranziskus oder dem entsprechenden Hashtag in einer anderen von insgesamt acht Sprachen aus Twitter und Facebook.
Die Grüsse werden auf der Website http://www.graziefrancesco.com/#!/de publiziert und sollen nach Angaben der Seitenbetreiber Franziskus persönlich zugeleitet werden.
Die Selbstzerstörung der ÖVP
Die ÖVP legt sich frontal mit fast allen wertorientierten und christlich orientierten Menschen an
Quelle
Rupprechter schwimmt im mainstream
Katholische Aktion zu Adoption
Ein Kommentar von Andreas Unterberger
Wien, kath.net/www.andreas-unterberger.at, 4. März 2014
Der ÖVP geht es offenbar gut – oder sie ist vom letzten guten Geist verlassen: Sonst könnte sie sich eine weitere schwere Selbstbeschädigung eigentlich nicht mehr leisten. Jetzt legt sie sich jedenfalls auch noch frontal mit fast allen wertorientierten und christlich orientierten Menschen an.



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