Sozialkompetenz

Wo bleibt der Aufschrei?

Sie leiden, sie sterben, sie fliehen und die Welt schaut zu

Markus RederDie Tagespost, 01. August 2014

Von Markus Reder

Sie leiden, sie sterben, sie fliehen und die Welt schaut zu. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis weite Teile des Irak “christenfrei” sind.

“Christenfrei”, was für ein entsetzliches Wort.

Mit dem erzwungenen Exodus der Christen wird nach mehr als 1 800 Jahren ein Land seiner christlichen Tradition und Kultur beraubt. Aber es geht nicht allein um die Zukunft des Christentums, sondern grundsätzlich um Menschenwürde und die Chancen auf ein friedliches Zusammenleben von Völkern und Religionen.

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“Visionen” ohne Gott

Die Schweizerische Gemeinnützige Gesellschaft will die Landeshymne ersetzen

Quelle
Hl. Bruder Klaus
Die Jubla feiert den 1. August 2014 auf dem Rütli
Jungwacht/Blauring Jubla: Aufruf der Stellvertretung der Schweizer Jugend zur Demo gegen einen Schweizer Bischof
Rütli 66
Hl. Karl Borromäus: Protector Helvetiae

Die Schweizerische Gemeinnützige Gesellschaft will die Landeshymne ersetzen.

Faktisch wird der arrogante Plan zum Fiasko, doch er fügt sich nahtlos in die Tendenz, die tradierte Marke Schweiz zu schwächen.

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Die Widersprüche der SGG

Von der “Neuvertextung” zur Abschaffung des Schweizerspalms

Die Widersprüche der SGG (sog. Schweizerische Gemeinnützige Gesellschaft)

“Visionen ohne Gott”

Hubert Spörri, Gönnervereinigung Widmer Zwyssig

Quelle
Schweizerspalm.ch
Nein zur Abschaffung des Schweizer Psalms
Rütli 66

Die “Schweizerische Gemeinnützige Gesellschaft“ (SGG) gab ursprünglich vor, nur den Text des Schweizerpsalms ändern zu wollen, will ihn aber neuerdings ganz abschaffen und durch eine neue Nationalhymne ersetzen. Auf ihrer Website “Neue CHymne” behauptet sie, der Text der Landeshymne sei sprachlich sperrig und nicht mehr der Realität entsprechend. Die Schweiz werde darin nicht in ihrer heutigen politischen und kulturellen Vielfalt abgebildet. (Anmerkung: … wie bei den meisten Hymnen weltweit !)

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Forderung nach sofortiger Waffenruhe

Gaza: UN-Sicherheitsrat fordert sofortige Waffenruhe

Kinder dieser WeltPontifical Mission – Palestine

Obama ruft Netanjahu zu humanitärer Feuerpause auf
– Erstes christliches Todesopfer
– Papst in direktem Kontakt mit Pfarrer in Gaza

New York/Gaza-Stadt/Jerusalem, Die Tagespost/dpa/om, 28. Juli 2014

Die internationale Gemeinschaft will in Nahost die Waffen so schnell wie möglich zum Schweigen bringen. Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen forderte eine “sofortige und bedingungslose humanitäre Waffenruhe” zwischen Israel und der im Gazastreifen herrschenden Hamas.
Die Konfliktparteien sollten die Kampfhandlungen einstellen, um humanitäre Hilfe möglich zu machen, hiess es in einer am frühen Montagmorgen in New York verlesenen Erklärung des Rates.

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“Reduktion der deutschen Waffenindustrie”

D: Erzbischof Schick fordert Reduktion der deutschen Waffenindustrie

Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick hat sich in einem Interview mit der Katholischen Nachrichten-Agentur zur deutschen Rüstungsexport-Politik geäussert und eine Reduktion der Waffenproduktion gefordert. “Wer Waffenproduktionen fördert, wird für Friedensinitiativen unglaubwürdig”, sagte Schick.Durch eine Einschränkung der Produktion sowie des Handels mit Waffen müssten ihm zufolge keineswegs Arbeitsplätze verloren gehen. Vielmehr müssten die betroffenen Betriebe umgestaltet werden, um “Friedensinstrumente”, beispielsweise landwirtschaftliche Geräte und technischen Anlagen zur Trinkwasseraufbereitung in Afrika, herstellen zu können.

Schick bezog sich in seiner Aussage auf eine derzeit in Deutschland stattfindende Debatte, nachdem Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) angekündigt hatte, weniger Rüstungsexporte genehmigen zu wollen.

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Nein zu Illegalität und Korruption

Papst in Mafia-Hochburg: Nein zu Illegalität und Korruption

Quelle

Franziskus feierte in der süditalienischen Stadt Caserta eine Messe mit 200.000 Gläubigen

Vatikanstadt-Rom, kath.net/KAP, 26. juli 2014

Papst Franziskus hat bei einem Besuch in der süditalienischen Mafia-Hochburg Caserta alle Formen von Korruption und Illegalität verurteilt. Man müsse Gott die Ehre geben und Nein sagen zu allem Bösen, zu aller Gewalt und aller Unterdrückung, sagte er am Samstagabend bei einer Messe vor rund 200.000 Gläubigen. “Wir alle kennen die Namen dieser Illegalität!”, rief er unter dem Applaus der Anwesenden.

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Schweizer Bundesbrief (deutsche Übersetzung)

Ob wohl darum die Schweiz in schwierigsten Zeiten funktioniert hat? (Redaktion) 

Schweizer Bundesbrief“In Gottes Namen. Amen.

Das öffentliche Ansehen und Wohl erfordert, dass Friedensordnungen dauernde Geltung gegeben werde. – Darum haben alle Leute der Talschaft Uri, die Gesamtheit des Tales Schwyz und die Gemeinde der Leute der unteren Talschaft von Unterwalden im Hinblick auf die Arglist der Zeit zu ihrem besseren Schutz und zu ihrer Erhaltung einander Beistand, Rat und Förderung mit Leib und Gut innerhalb ihrer Täler und ausserhalb nach ihrem ganzen Vermögen zugesagt gegen alle und jeden, die ihnen oder jemand aus ihnen Gewalt oder Unrecht an Leib oder Gut antun.

– Und auf jeden Fall hat jede Gemeinde der andern Beistand auf eigene Kosten zur Abwehr und Vergeltung von böswilligem Angriff und Unrecht eidlich gelobt in Erneuerung des alten, eidlich bekräftigten Bundes, – jedoch in der Weise, dass jeder nach seinem Stand seinem Herren geziemend dienen soll. – Wir haben auch einhellig gelobt und festgesetzt, dass wir in den Tälern durchaus keinen Richter, der das Amt irgendwie um Geld oder Geldeswert erworben hat oder nicht unser Einwohner oder Landmann ist, annehmen sollen.

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