Soziale Kommunikation

„Der Feminismus hat die Frage nach der Mutterschaft der Frau verschenkt“

EWTN-Interview mit der Religionsphilosophin Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz

Quelle
Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz
Theologie des Leibes

Von Rudolf Gehrig

Rom, 15. Juni 2022 (CNA Deutsch)

Am vergangenen Freitag sprachen in Rom mehrere Experten aus Deutschland über den Familienbegriff. Am Rande der Veranstaltung sprach der Programmdirektor von EWTN Deutschland, Martin Rothweiler, mit der Religionsphilosophin Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz über die Familie aus anthropologischer Sicht.

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Franziskus und die Medien

Franziskus und die Medien: Herauskommen aus der Selbstbezogenheit

Missbrauchte Sprache 

Sie ist immer noch unter den meistgelesenen Magazinen Italiens: die katholische „Famiglia Cristiana“. Zum 90. Geburtstag der Zeitschrift empfing Papst Franziskus die Redaktion und eine grosse Gruppe Leser und Leserinnen in Audienz und sprach über gelungene Formen der Kommunikation

„Man darf einen blossen Kontakt nicht mit einem tiefgründigen Zeichen des Dialogs und der Interaktion verwechseln – oder einen blosser Austausch von Nachrichten mit echter Kommunikation“, so der Papst an seine Gäste gewandt. Kommunikation, betonte Franziskus, sei eine tiefere Übung, „die einen aus seiner Selbstbezogenheit herausbringt“. Die Überwindung dieser Selbstbezogenheit mit Blick auf einen breiteren Horizont sei unverzichtbar „in dieser Zeit des Wandels“.

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Wladimir Putin – Rede am 25. September 2001 *UPDATE

*Das Moskauer Patriarchat und der Vatikan – Eine Tragödie der Polit-Ökumene

Pater Titus Brandsma

Pater Titus Brandsma: Einer neuer Heiliger für unsere Zeit der Medien und des Kriegs

Die neuen Heiligen im Kurzporträt
Titus Brandsma Institut – Titus Brandsma Institut (ru.nl)
27. Jul: Seliger Titus Brandsma – Karmel OCD

Inigo Bocken im Gespräch mit Hans Jakob Bürger über den heute zur Ehre der Altäre erhobenen niederländischen Karmelitenpater, Journalisten und Philosophen, der 1942 in einem KZ der Nazis ermordet wurde

Von Hans Jakob Bürger, 15. Mai 2022

Der damals gerade neue Rector Magnificus der Katholischen Universität in Nimwegen, der Karmelit Titus Brandsma, sagte in einer Rede im Jahr 1932:

„Unter den vielen Fragen, die ich mir stelle, bewegt mich keine stärker als das Rätsel, dass der sich entwickelnde Mensch, selbstsicher und stolz auf seinen Fortschritt, sich in so grosser Zahl von Gott abwendet. Unbegreiflich ist es, dass wir in unserer Zeit so grosser Fortschritte auf vielen Gebieten konfrontiert sind mit einer wie eine Epidemie um sich greifenden Entehrung und Leugnung Gottes. Wie konnte das Bild Gottes sich so verdunkeln, dass so viele nicht mehr von ihm berührt werden? Liegt der Fehler nur bei ihnen? Oder gibt es jetzt einen Auftrag an uns, es wieder in hellerem Licht aufstrahlen zu lassen über der Welt, und dürfen wir die Hoffnung haben, dass das Studium des Gottesbegriffs diese grösste aller Nöte zumindest lindern wird?“

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7000. Beitrag *UPDATE

Liebe Freunde, liebe Leserinnen und Leser von katholisch-informiert.ch

Ave Maria Kordes RoseGottesmutter Korsunskaja7. Mai 2014

Seit vielen Jahren sind wir gemeinsam auf der Suche nach dem wahren römisch katholischen Glauben. Es ist uns dabei aufgefallen, dass wir Katholiken in den letzten Jahrzehnten offiziell zunehmend spärlich, resp. wenig authentisch informiert werden. Aus diesem Grunde entschlossen wir uns im Juli 2010, die ersten Beiträge auf katholisch-informiert.ch ins Netz zu stellen.

Wir sind Gott dankbar für jeden einzelnen Mitchristen, der sich mit uns auf dem Weg befindet und unsere Adresse weiter gibt. Unsere Sorge gilt vor allem dem Zustand des Glaubens in weiten Teilen unseres Landes und in unseren Familien, sowie die Glaubens-Situation vieler unserer über Jahrhunderte gewachsenen und gepflegten Pfarreien.

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Vatikan – Begegnung des intern. Konsortiums Kath. Medien

Address of His Holiness Pope Francis to participants in the meeting promoted by the international consortium of catholic media „Catholic Fact-Checking“
Clementine Hall, Friday, 28 January 2022

Quelle
An die Teilnehmer der Begegnung des internationalen Konsortiums Katholischer Medien

Dear friends, welcome!

I am meeting with you today to reflect together on the theme of communications, and specifically on the way that Christian communicators should deal with certain problematic issues related to the Covid-19 pandemic. I thank Mr Montagne for his introduction and I offer a cordial greeting to all of you.

In his Message for the 1972 World Communications Day, Saint Paul VI noted that, “people can nowadays readily acknowledge that many of their attitudes, judgements and approaches to various questions, as well as their allegiances and antagonisms, are heavily influenced and to a great degree even shaped by their exposure to ideas and suggestions coming from the mass media”. The Pope went on to observe that, “the outstanding service provided by communicators entails much more than observing and reporting what is immediately evident. The reporter relates the incident to the context in which it happens, investigates its causes, examines the surrounding circumstances and tries to assess the possible effects of what has happened”.

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Papst Franziskus ‚Geschichte des Heiligen Landes‘

Papst Franziskus: Die Geschichte des Heiligen Landes ist das ‚Fünfte Evangelium‘

Quelle
Die Freude des Evangeliums: Das Apostolische Schreiben „Evangelii gaudium“ über die Verkündigung des Evangeliums in der Welt von heute
Magazin „La Terra Santa“

Von Courtney Mares

Vatikanstadt, 17. Januar 2022 (CNA Deutsch)

Papst Franziskus hat Journalisten aus Nahost aufgefordert, weiterhin Geschichten aus dem Heiligen Land zu erzählen. Das Heilige Land sei das „Fünfte Evangelium“.

„Das Heilige Land bekannt zu machen, bedeutet, das ‚Fünfte Evangelium‘ zu übermitteln, das heisst, das historische Umfeld und die geografische Region, in der das Wort Gottes offenbart und dann in Jesus von Nazareth Fleisch geworden ist, für uns und für unsere Erlösung“, sagte der Papst am 17. Januar im Apostolischen Palast.

Vor seiner Rede entschuldigte sich Papst Franziskus dafür, dass er im Sitzen sprechen werde, weil er Schmerzen im Bein habe.

„Entschuldigen Sie, wenn ich sitzen bleibe, aber ich habe heute Schmerzen in meinem Bein … Es tut mir weh, es tut weh, wenn ich stehe“, sagte der Papst, der vergangenes Jahr wegen eines Ischias-Leiden bereits Termine absagen musste.

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