Soziale Kommunikation

Gebet: ‚Apostolat der sozialen Kommunikation‘

Gebet von Giacomo Alberione für das Apostolat der sozialen Kommunikation

Giacomo Alberione
Soziale Kommunikation (344)
Fulton Sheen

Gebet von Giacomo Alberione für das Apostolat der sozialen Kommunikation:

O Gott, der Du Deinen einzigen Sohn Jesus Christus auf die Erde gesandt hast, um den Menschen Deine Liebe mitzuteilen, und der Du ihn eingesetzt hast als Meister, als Weg, Wahrheit und Leben der Menschheit, gewähre, dass die Werkzeuge der sozialen Kommunikation:

Presse, Kino, Radio, Fernsehen, Schallplatten und alle audiovisuellen Mittel, immer zu Deiner Ehre und zum Wohl der Seelen eingesetzt werden.

Erwecke für dieses vielfältige Apostolat Berufungen, und rege alle Menschen guten Willens dazu an, mit Gebet, tätigen Einsatz und Opfer dazu beizutragen, dass die Kirche mit diesen Mitteln das Evangelium allen Völkern predigen kann.

Amen. Weiterlesen

‚Die Familie als Säule der Gesellschaft‘

EWTN-Talkrunde „Roman Nights“: Die Familie als Säule der Gesellschaft

Quelle
Hl. Familie
Weltfamilientreffen – katholisch-informiert.ch

Von Rudolf Gehrig

Rom, 17. Juni 2022 (CNA Deutsch)

In regelmässigen Abständen veranstaltet das Vatikan-Büro des katholischen Mediennetzwerkes EWTN unter dem Titel „Roman Nights“ einen Informationsabend zu bestimmten Themen.

Die jüngste Ausgabe von „Roman Nights“ fand am vergangenen Donnerstag statt, diesmal auf der Dachterrasse von EWTN Vatican. Schwerpunkt war das Thema Familie, besonders im Hinblick auf das 10. Weltfamilientreffen, das nächste Woche vom 22. bis zum 26. Juni in Rom stattfinden wird.

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„Der Feminismus hat die Frage nach der Mutterschaft der Frau verschenkt“

EWTN-Interview mit der Religionsphilosophin Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz

Quelle
Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz
Theologie des Leibes

Von Rudolf Gehrig

Rom, 15. Juni 2022 (CNA Deutsch)

Am vergangenen Freitag sprachen in Rom mehrere Experten aus Deutschland über den Familienbegriff. Am Rande der Veranstaltung sprach der Programmdirektor von EWTN Deutschland, Martin Rothweiler, mit der Religionsphilosophin Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz über die Familie aus anthropologischer Sicht.

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Franziskus und die Medien

Franziskus und die Medien: Herauskommen aus der Selbstbezogenheit

Missbrauchte Sprache 

Sie ist immer noch unter den meistgelesenen Magazinen Italiens: die katholische „Famiglia Cristiana“. Zum 90. Geburtstag der Zeitschrift empfing Papst Franziskus die Redaktion und eine grosse Gruppe Leser und Leserinnen in Audienz und sprach über gelungene Formen der Kommunikation

„Man darf einen blossen Kontakt nicht mit einem tiefgründigen Zeichen des Dialogs und der Interaktion verwechseln – oder einen blosser Austausch von Nachrichten mit echter Kommunikation“, so der Papst an seine Gäste gewandt. Kommunikation, betonte Franziskus, sei eine tiefere Übung, „die einen aus seiner Selbstbezogenheit herausbringt“. Die Überwindung dieser Selbstbezogenheit mit Blick auf einen breiteren Horizont sei unverzichtbar „in dieser Zeit des Wandels“.

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Wladimir Putin – Rede am 25. September 2001 *UPDATE

*Das Moskauer Patriarchat und der Vatikan – Eine Tragödie der Polit-Ökumene

Pater Titus Brandsma

Pater Titus Brandsma: Einer neuer Heiliger für unsere Zeit der Medien und des Kriegs

Die neuen Heiligen im Kurzporträt
Titus Brandsma Institut – Titus Brandsma Institut (ru.nl)
27. Jul: Seliger Titus Brandsma – Karmel OCD

Inigo Bocken im Gespräch mit Hans Jakob Bürger über den heute zur Ehre der Altäre erhobenen niederländischen Karmelitenpater, Journalisten und Philosophen, der 1942 in einem KZ der Nazis ermordet wurde

Von Hans Jakob Bürger, 15. Mai 2022

Der damals gerade neue Rector Magnificus der Katholischen Universität in Nimwegen, der Karmelit Titus Brandsma, sagte in einer Rede im Jahr 1932:

„Unter den vielen Fragen, die ich mir stelle, bewegt mich keine stärker als das Rätsel, dass der sich entwickelnde Mensch, selbstsicher und stolz auf seinen Fortschritt, sich in so grosser Zahl von Gott abwendet. Unbegreiflich ist es, dass wir in unserer Zeit so grosser Fortschritte auf vielen Gebieten konfrontiert sind mit einer wie eine Epidemie um sich greifenden Entehrung und Leugnung Gottes. Wie konnte das Bild Gottes sich so verdunkeln, dass so viele nicht mehr von ihm berührt werden? Liegt der Fehler nur bei ihnen? Oder gibt es jetzt einen Auftrag an uns, es wieder in hellerem Licht aufstrahlen zu lassen über der Welt, und dürfen wir die Hoffnung haben, dass das Studium des Gottesbegriffs diese grösste aller Nöte zumindest lindern wird?“

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7000. Beitrag *UPDATE

Liebe Freunde, liebe Leserinnen und Leser von katholisch-informiert.ch

Ave Maria Kordes RoseGottesmutter Korsunskaja7. Mai 2014

Seit vielen Jahren sind wir gemeinsam auf der Suche nach dem wahren römisch katholischen Glauben. Es ist uns dabei aufgefallen, dass wir Katholiken in den letzten Jahrzehnten offiziell zunehmend spärlich, resp. wenig authentisch informiert werden. Aus diesem Grunde entschlossen wir uns im Juli 2010, die ersten Beiträge auf katholisch-informiert.ch ins Netz zu stellen.

Wir sind Gott dankbar für jeden einzelnen Mitchristen, der sich mit uns auf dem Weg befindet und unsere Adresse weiter gibt. Unsere Sorge gilt vor allem dem Zustand des Glaubens in weiten Teilen unseres Landes und in unseren Familien, sowie die Glaubens-Situation vieler unserer über Jahrhunderte gewachsenen und gepflegten Pfarreien.

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