Weltwassertag
Weltwassertag: Blaues Gold sorgt für dramatische Fehlentwicklung
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Papst zum Weltwassertag: Grundlegendes Menschenrecht respektieren
Weltwassertag: Blaues Gold sorgt für dramatische Fehlentwicklung
Milliarden von Menschen haben nach wie vor keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Das ist für den österreichischen Missio-Nationaldirektor Pater Karl Wallner eine „dramatische Fehlentwicklung“.
Wasser sei Lebensgrundlage, und Wasser müsse ein Menschenrecht sein, so Pater Wallner. Missio Österreich wolle diesen Beschluss der UNO mit dem Bau von Brunnen und Wasserleitungen konkret werden lassen, betont der Zisterzienserpater zum Weltwassertag 2019.
Missio-Nationaldirektor Pater Karl Wallner warnt vor einer „dramatischen und bedrohlichen Fehlentwicklung“, hätten doch Milliarden von Menschen nach wie vor keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser: „Menschen sind in ihrer Existenz bedroht, wenn sie oft stundenlang zu einer Wasserstelle gehen müssen und dort wiederum nur verschmutztes Wasser bekommen. Wasser ist Lebensgrundlage – für uns in Österreich ist das sogenannte blaue Gold zu einer Selbstverständlichkeit geworden“, sagt Wallner.
Terroranschlag auf Moscheen im neuseeländischen Christchurch
40 Tote bei Moschee-Angriffen – Neuseelands Bischöfe entsetzt

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Papst betroffen über Attentat in Christchurch
Papst betet für Opfer von Schulmassaker in Brasilien
*Frühlingsboten auf der Landstrecke – Der Ankunft der konditionsstarken Pfuhlschnepfen wird in Neuseeland mit Glockengeläut gefeiert
Der’Iron Man‘ unter den Vögeln
UPDATE – “Beispiellose und unerwartete Tat: Wir leben hier friedlich zusammen“
40 Tote bei Moschee-Angriffen – Neuseelands Bischöfe entsetzt
Nach dem verheerenden Terroranschlag auf zwei Moscheen im neuseeländischen Christchurch während des Freitagsgebets haben die katholischen Bischöfe des Landes geschlossen ihr Entsetzen über die Tat zum Ausdruck gebracht und der muslimischen Gemeinde ihre Solidarität versichert.
„Wir beten für Sie, während wir die schrecklichen Nachrichten von der Gewalt gegen Muslime hören“, wandten sich Kardinal John Dew, Christchurchs Bischof Paul Martin und der Bischofskonferenz-Vorsitzende Patrick Dunn in einer ersten, mit „Peace, Salaam“ unterzeichneten Reaktion an die Muslime in Neuseeland. „Seien Sie sich angesichts dieser Gewalt unserer Solidarität bewusst.“
Auf unsichtbarem Grunde – Gedichte
Mario Luzi, der letzte Klassiker der Lyrik des 20. Jahrhunderts aus Italien, schrieb Gedichte von grosser Spiritualität
Mario Luzi, der letzte Klassiker der Lyrik des 20. Jahrhunderts aus Italien, schrieb Gedichte von grosser Spiritualität. Sein Werk kreist stets um die Frage nach der Bestimmung des Menschen im Wandel der Zeit. Doch erhebt sich Luzi nie über die Dinge – der Windung einer Strasse, dem Sinkflug der Schwalben im Abendhimmel sind auch das poetische Wort und die menschliche Existenz unterworfen. Die grosse Strahlkraft von Luzis Dichtung rührt von diesem fragenden, nie verzweifelnden Gestus im Angesicht der Schöpfung.
Pressestimmen
„Seine Verse sind von zeitloser Schönheit.“ Maike Albath, Neue Zürcher Zeitung, 09.03.11
Botschaft Fastenzeit 2019
Botschaft von Papst Franziskus zur Fastenzeit 2019
„Die Schöpfung wartet sehnsüchtig auf das Offenbarwerden der Söhne Gottes“ (Röm 8, 19)
Liebe Brüder und Schwestern,
jedes Jahr schenkt Gott durch die Mutter Kirche seinen „Gläubigen die Gnade, das Osterfest in der Freude des Heiligen Geistes zu erwarten“. Er ruft uns „zur Feier der Geheimnisse, die in uns die Gnade der Kindschaft erneuern“, und führt uns »mit geläutertem Herzen […] zur Fülle des Lebens durch unseren Herrn Jesus Christus“ (Präfation für die Fastenzeit I). Auf diese Weise können wir von einem Osterfest zum nächsten der Vollendung der Erlösung entgegengehen, die wir bereits durch das Paschamysterium Christi empfangen haben: „Denn auf Hoffnung hin sind wir gerettet“ (Röm 8,24). Dieses Heilsgeheimnis, das in uns schon im irdischen Leben am Werk ist, ist ein dynamischer Prozess, der auch die Geschichte und die gesamte Schöpfung umfasst. Der heilige Paulus sagt sogar: „Die Schöpfung wartet sehnsüchtig auf das Offenbarwerden der Söhne Gottes“ (Röm 8,19). Vor diesem Hintergrund möchte ich ein paar Anstösse zum Nachdenken geben, die unseren Weg der Umkehr während der nächsten Fastenzeit begleiten sollen.
Echte und unechte Reform
Prälat Dr. Georg May ist Emeritus der kirchenrechtlichen Fakultät der Universität Mainz
Sarto Verlag: Quelle/Bestellung
Reform
Die vorliegende Untersuchung darüber, ob der katholische Begriff von Reform auf das II. Vatikanische Konzil anzuwenden sei, kommt zu einem anderen Ergebnis, als die gebetsmühlenartig wiederholten Forderungen seitens moderner Theologen erwarten lassen, das Konzil müsse noch besser umgesetzt werden oder der „Geist des Konzils“ wehe noch nicht überall in der katholischen Kirche. Hier wird der Kern der aktuellen innerkirchlichen Problematik sichtbar.
Prälat Dr. Georg May ist Emeritus der kirchenrechtlichen Fakultät der Universität Mainz. Er hat zu zahlreichen kirchlichen brisanten Themen Stellung genommen.
Physiologie der Pflanzen
Physiologie der Pflanzen. Sensible Gewächse in Aktion
Der Blumenstrauss der Tugenden
Der Blumenstrauss der Tugenden – Traum Don Boscos
Am 22. Dezember 1876 erzählte Don Bosco vor der gesamten versammelten Hausgemeinschaft des Oratoriums einen Traum, den er am 6. Dezember in Lanzo gehabt hatte. Dabei erzählte er unter anderem:
Domenico Savio (ein im 15. Lebensjahr verstorbener Junge) zeigte mir einen prächtigen Blumenstrauss, den er in den Händen hielt. „Aber was soll dieser Strauss bedeuten?“
Domenico Savio: „Siehst du diese Blumen? Sie stellen die Tugenden dar, die dem Herrn am meisten gefallen. Don Bosco fragte ihn: „Und welche sind es?“







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