Glaubenswege III: Beichte konkret
Glaubenswege III: Beichte konkret – Positive Erfahrungen mit dem Busssakrament

Beichten? Ausgerechnet das, was man am liebsten vergessen würde, einem anderen in Ehrlichkeit erzählen? Zugegeben: das ist durchaus anspruchsvoll. Doch nicht wenige Christen praktizieren dies regelmässig und gern.
Dieser ungewöhnliche Band hat Erfahrungen praktizierender Katholiken mit dem Sakrament der Versöhnung gesammelt. Bekanntere und unbekanntere Christen, vom Kind bis zum Senior, Frauen und Männer, allesamt Menschen, die mitten im Leben stehen. Auch Priester berichten über ihre Erfahrungen sowohl als Beichtende wie auch als Beichtehörende.
Unterschiedliche Menschen erzählen, wie es ihnen konkret mit dem katholischen Busssakrament geht: wie sie beichten, warum sie beichten, was sie damit verbinden und erleben. Ihre Glaubenszeugnisse erlauben dem Leser einen tiefen Blick in die geheimnisvollen und sehr privaten Herzensangelegenheiten, die sich im Gespräch mit einem Priester abspielen, der das Schuldbekenntnis stellvertretend für Christus und seine Kirche entgegennimmt und der die Vollmacht hat, in Christi Namen die Schuld zu vergeben.
Wir haben der Liebe geglaubt
Wir haben der Liebe geglaubt – Eine Einladung zur Beichte
Objektivität der Hl. Schrift, der Sakramente, der Liturgie
Papst Franziskus betont Objektivität der Heiligen Schrift, der Sakramente, der Liturgie – “In der Liturgie und insbesondere in der Feier der Sakramente ereignet sich durch das Wirken des Heiligen Geistes die Vergegenwärtigung Christi und die wirkliche Begegnung mit ihm”
Von AC Wimmer
Vatikanstadt, 3. Februar 2021 (CNA Deutsch)
Ohne Kirchgang und heilige Messe gibt es auch keinen christlichen Glauben: Dem beliebten Vorurteil, man könne einfach in der freien Natur Gott erleben und mit einer subjektiven Meinung als Katholik leben, hat Papst Franziskus heute in der Generalaudienz deutlich widersprochen.
“Schon immer” habe es in der Geschichte die Versuchung eines “rein innerlichen Glaubens, welcher der angeblichen Äusserlichkeit eines Ritus, einer Liturgie, ablehnend gegenübersteht” gegeben, sagte Papst Franzkiskus am 3. Februar.
Die zentrale Stellung der Eucharistie im Leben der Kirche
Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungen – Gedanken von Kardinal José Saraiva Martins UPDATE
Quelle
Die zentrale Stellung der Eucharistie – Diverse Beiträge
Vatikan – Enzyklika ‘Ecclesia de Eucharistia’
Erklärung zur Eucharistie
Die zentrale Stellung der Eucharistie im Leben der Kirche
Am Gründonnerstag, dem 17. April 2003, hat der Heilige Vater Johannes Paul II. bei der abendlichen Eucharistiefeier “in Coena Domini” die Enzyklika Ecclesia de Eucharistia über die Eucharistie in ihrer Beziehung zur Kirche unterzeichnet. Sowohl wegen der Gewichtigkeit als auch wegen der dringenden Aktualität seines reichen lehrhaften und pastoralen Inhalts handelt es sich hier um ein Dokument von grosser kirchlicher Bedeutung. Es muss als ein neuerliches Geschenk des Papstes an die Kirche zu Beginn des neuen Jahrtausends und im 25. Jahr seines fruchtbaren Pontifikates angesehen werden.
Unser Sonntag: Freiheit der Kinder Gottes
In seiner Betrachtung zum Evangelium macht Weihbischof Wörner deutlich, dass es zwischen der Welt der Finsternis und Jesus Christus, dem Licht der Welt, kein Pardon gibt
Quelle
Tagesheiliger
Von Gottes Liebe ergriffen – zur Nachfolge Christi berufen – Lesungen/Evangelium
In seiner Betrachtung zum Evangelium macht Weihbischof Wörner deutlich, dass es zwischen der Welt der Finsternis und Jesus Christus, dem Licht der Welt, kein Pardon gibt. Gottes Wort ist performativ: Gefüllt mit Gottes heiligem Geist und es bewirkt, was es sagt.
Florian Wörner, Weihbischof in Augsburg
MK 1, 21–28
Liebe Schwestern und Brüder!
Was ist denn hier los? Der Auftritt Jesu in der Synagoge von Kafarnaum und die außergewöhnlichen Dinge, die dabei geschehen, erregen Aufsehen. Die Leute sind betroffen, und sie erschrecken. Was ist denn hier los? „Was ist das“ (Mk 1,27), fragen sie.
Der Exorzist von Rom: Pater Candido Amantini
Wer war Pater Candido Amantini?

Quelle
Pater Gabriele Amorth
Die Scala Santa – die Heilige Stiege – 28 Stufen zum Himmel
Von Hans Jakob Bürger, 30. Januar 2021
Würde ein Leser von CNA Deutsch danach gefragt, ob er den Namen eines Exorzisten nennen könnte, dann würde, wenn überhaupt, wahrscheinlich der Name Gabriele Amorth (1. Mai 1925 – 16. September 2016) fallen. Er ist einigermaßen bekannt geworden, nicht zuletzt durch die Bücher “Ein Exorzist erzählt” und “Memoiren eines Exorzisten”. Doch Pater Amorth ist nicht eigentlich “Der Exorzist von Rom”. Diese Ehre gebührt seinem “Lehrmeister”, dem Passionistenpater Candido Amantini (31. Januar 1914 – 22. September 1992). Er war der Exorzist, der den Teufel nicht fürchtete.
Wer war Pater Candido Amantini?




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