Ehe und Familie nach Gottes Plan
Zu den fruchtbarsten und wertvollsten Nachsynodalen Apostolischen Schreiben im geistlich lichtreichen Pontifikat des heiligen Johannes Paul II. gehört „Familiaris consortio“, veröffentlicht am Christkönigssonntag 1981
Von Thorsten Paprotny, 12. November 2022
Zu den fruchtbarsten und wertvollsten Nachsynodalen Apostolischen Schreiben im geistlich lichtreichen Pontifikat des heiligen Johannes Paul II. gehört „Familiaris consortio“, veröffentlicht am Christkönigssonntag 1981. In diesem kostbaren Text wird – auch von heute gesehen – deutlich, wie schützenswert die katholische Morallehre ist, die hier liebevoll, würdig und sorgsam konturiert vorgestellt wird.
Sei gesegnet!
Zur Zeit des Alten und des Neuen Testamentes hatte der Segen im Volk Gottes, besonders in den Familien, eine große Bedeutung
Quelle
Himmlische Helfer | Die Tagespost (die-tagespost.de)
20.10.2022, Maria-Regina Mühlbachler
In meinem Elternhaus gab es die schöne Tradition, dass wir Kinder täglich von unserer Mutter gesegnet wurden, bevor wir das Haus verließen, um den Schulweg anzutreten. Ebenso empfingen wir am Abend vor dem Schlafengehen ein kleines Kreuzchen. Dieses religiöse Ritual behielten wir in abgewandelter Form während der Lebenszeit unserer Eltern bei, auch als wir schon erwachsen waren. Bei jeder Verabschiedung für längere Zeit segneten wir einander mit dem Kreuzzeichen auf Stirn, Mund und Brust. Dies berührte alle Beteiligten zutiefst, wussten wir ja nicht, ob dies der letzte Segen sein würde, den wir einander schenken durften. Den letzten Segen spendeten wir einander einige Tage vor dem Heimgang meiner lieben Mutter.
Vatikan: Neuer Cheftheologe für die Beicht-Behörde
Der aus Mexiko stammende Jesuit Jaime Emilio González Magaña ist von Papst Franziskus zum neuen Cheftheologen der Vatikanbehörde für das Beichtsakrament ernannt worden. Dies teilte das vatikanische Presseamt am Samstag mit. Gonzalez ist Nachfolger des slowakischen Jesuiten Jan Dacok, der das Amt an der „Apostolischen Pönitentiarie“ seit 2010 innehatte. Magaña war bislang Professor für Spiritualität an der Päpstlichen Universität Gregoriana
Quelle
Vatikan: Seminar über das „Sakrament der Freude“ für Laien – Vatican News
Die Pönitentiarie ist die älteste vatikanische Kurienbehörde. Sie war im Mittelalter für große Teile des kirchlichen und vereinzelt auch des weltlichen Gerichtswesens zuständig. Heute sind ihre Sachgebiete allein die Beichte sowie Ablässe. Sie organisiert unter anderem die Besetzung der Beichtstühle in den vier größten Kirchen Roms, den Papstbasiliken.
Apostolische Pönitentiarie *UPDATE
In der „Peripherie des Bösen und der Sünde“ pastoral wirken
Zenit.org, 17. März 2017, Britta Dörre
Apostolische Pönitentiarie
*Vatikan: Seminar über das „Sakrament der Freude“ für Laien – Vatican News
Audienzansprache von Papst Franziskus vor den Teilnehmern des XXVIII. jährlich in Rom stattfindenden Kurses zum „Forum internum“ der Apostolischen Pönitentiarie — 17. März 2017
Die Apostolische Pönitentiarie gefalle ihm unter den Gerichtshöfen des Vatikans wirklich sehr, erklärte Papst Franziskus während der heutigen Audienzansprache, die er vor den Teilnehmern des XXVIII. jährlich in Rom stattfindenden Kurses zum „Forum internum“ der Apostolischen Pönitentiarie (14. bis 17. März 2017) hielt.
Weigel: Beim Konzil ging es um die Heiligung der Welt
Am 11. Oktober 2022 jährt sich die Eröffnung des Zweiten Vatikanischen Konzils zum 60. Mal. Claudia Kaminski sprach über die Lehre und die Annahme des Konzils mit George Weigel, Theologe und einer der führenden katholischen Publizisten der Vereinigten Staaten
Quelle
Georg Weigel
Konzil (275)
Lumen gentium
Bischofssynode: „Synodaler Prozess in der Tradition des Konzils“ – Vatican News
Was waren die verschiedenen Rezeptionen nach dem II. Vatikanischen Konzil?
Das Zweite Vatikanische Konzil endete zu einem besonders schwierigen Zeitpunkt in der westlichen Kultur, Mitte der sechziger Jahre, auf dem Weg zu 1968 und allem, was das bedeutet. Das hatte einen tiefen Einfluss auf die Kirche und auf die Rezeption des Konzils. Ich denke, dass es jetzt, 60 Jahre nach der Eröffnung des Zweiten Vatikanischen Konzils am 11. Oktober 1962, an der Zeit ist, die beiden großen Themen, die sich durch die 16 Dokumente des Konzils ziehen, wieder aufzugreifen.



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