Lateinamerika: „Gebete für Leo bringen kirchliche Einheit zum Ausdruck“

Nach der erfolgreichen Lungenoperation von Papst Leo XIV. haben zahlreiche Bischofskonferenzen in Lateinamerika zu anhaltenden Gebeten für die Gesundheit und die rasche Genesung des Kirchenoberhaupts aufgerufen. Der Vorsitzende der Venezolanischen Bischofskonferenz, Erzbischof Jesús González de Zárate, betonte in einer Videobotschaft aus Rom, dass die Bitte um den Beistand im Gebet die kirchliche Einheit und das Vertrauen in Gott verdeutliche

Quelle
Papst Leo XIV.: Gläubige beten für seine Genesung – Vatican News
Vatikan: Gespräche mit Präsidenten der Dominikanischen Republik – Vatican News
UNO/Lateinamerika: „Den von Krisen betroffenen Gemeinschaften eine Stimme verleihen“ – Vatican News

Auch die Kirche in Kolumbien drückte ihre spirituelle Nähe aus. Der Präsident der Kolumbianischen Bischofskonferenz, Erzbischof Francisco Javier Múnera Correa, rief Pfarrgemeinden, apostolische Bewegungen und Familien dazu auf, das Gebet als Ausdruck der Hoffnung sowie der Nähe zum Papst zu pflegen und diesen dem mütterlichen Schutz der Jungfrau Maria anzuvertrauen.

In einem Brief versicherte die Honduranische Bischofskonferenz unter Leitung von Erzbischof José Vicente Nácher Papst Leo XIV. ihre Solidarität und Nähe. Die Bischöfe betonten die Verbundenheit des honduranischen Volkes mit dem Heiligen Stuhl und kündigten an, zur Jungfrau von Suyapa für die baldige Genesung des Papstes zu beten.

sir – mg, 15. Oktober 2026

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