Sakramente

Kardinal Sarah

Kardinal Sarah: Wir gehen zum Priester, um Gott zu suchen, nicht um den Planeten zu retten (catholicnewsagency.com)

Kardinal Robert Sarah – Catéchisme de la vie spirituelle
Kardinal R. Sarah (84)

Von Susanne Finner und Walter Sanchez Silva

Vatikanstadt, 5. Juli 2022 (CNA Deutsch)

Kardinal Robert Sarah, der emeritierte Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung, erklärte in einem Interview mit der französischen Zeitung Le Figaro im Rahmen der Veröffentlichung seines neuen Buches Catéchisme de la vie spirituelle (Katechismus des geistlichen Lebens, erschienen am 11. Mai 2022): “Wir gehen zu einem Priester, weil wir Gott suchen, nicht weil wir den Planeten retten wollen.”

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Pater Candido Amantini – Der Exorzist von Rom

Seine Mission als Exorzist liess ihn zum Experten für diabolische Besessenheit und Exorzismus werden

Unterscheidung der Geister
Ein Hollywood-Film über Pater Gabriele Amorth
Pater Gabriele Amorth

P. Candido (Eraldo) Amantini, Passionist, wurde am 31. Januar 1914 in Bagnolo di S. Fiora, einem Dörfchen an den Hängen des Monte Amiata, geboren. Zum Ordensleben berufen, legte er mit 16 Jahren im Kloster des Hl. Joseph auf dem Monte Argentario die Gelübde ab und wurde am 13. März 1937 in Rom zum Priester geweiht. Er vertiefte das Studium der Heiligen Schrift und wurde deshalb im Gehorsam für einige Jahre zum Lehren berufen. Er schrieb “Das Geheimnis Marien”, ein Buch, in dem er über das theologische Studium der Gottesmutter hinaus seine Liebe zu ihr, der Mutter Jesu und unserer Mutter, offenbart. Das Apostolat, das ihn über 30 Jahre an der Scala Santa in Rom beschäftigte, war die Geistliche Begleitung, die Beichtpastoral und der Dienst als Exorzist. Ein harter Kampf gegen den Bösen, der ihn sehr erschöpfte und der erst mit seinem Tod am 22. September 1992, dem Fest des hl. Candido, zu Ende ging.

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“Ohne Priester kann die Kirche weder leben noch überleben”

“Die Kirche kann ohne Priestertum weder leben noch überleben”

Quelle

Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion

Cordoba, 20. Juni 2022 (CNA Deutsch)

In seinem wöchentlichen Hirtenbrief, der wenige Tage vor der Weihe von fünf neuen Priestern am 18. Juni veröffentlicht wurde, schrieb der Bischof von Córdoba, Spanien, Demetrio Fernández, dass die katholische Kirche ohne ihre Priester nicht leben kann und betonte, dass sie “eine lebenswichtige Notwendigkeit” seien.

Das berichtet ACI Prensa, die spanischsprachige Schwesteragentur von CNA Deutsch.

“Die Kirche kann ohne Priestertum weder leben noch überleben. Das Priestertum ist eine entscheidende Notwendigkeit. Denn die Kirche kann nicht ohne die Gegenwart Christi leben, der sie durch die Sakramente und besonders durch die Eucharistie ständig belebt”, sagte der Bischof.

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Kroatien

Kroatien: 55.000 Katholiken feiern ihren Glauben in einer Pfingstvigil

Quelle

Stadion in Zagreb – Eucharistische Anbetung – Lange Warteschlangen vor den Beichtgelegenheiten – Das Glaubensfestival wurde organisiert von der Apostolischen Nuntiatur und einer EWTN-Tochter namens Laudato TV – VIDEO

Zagreb, kath.net/pl), 20. Juni 2022

Mitreissende Bilder gingen von Zagreb/Kroatien aus in die ganze Welt: Etwa 55.000 Katholiken füllten das Maksimir-Stadion für eine pfingstliche Gebetsvigil in der Nacht zum Pfingstsonntag, suchten das Gebet und die Glaubensgemeinschaft und feierten ihren christlichen Glauben. Unter den Teilnehmern waren auffallend viele Gläubige der jüngeren Generationen. Die Veranstaltung wurde organisiert von der Apostolischen Nuntiatur und einer EWTN-Tochter namens Laudato TV. Mittelpunkt der Veranstaltung waren die Eucharistische Anbetung sowie die Spendung des Sakramentes der Busse. Während der gesamten Gebetsvigil standen lange Warteschlangen von Beichtwilligen vor den Beichtgelegenheiten, Dutzende von Priestern standen zur Sakramentenspendung bereit. Darüber berichteten internationale katholische Medien.

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20. Juni 2022 12.00 Uhr Hl. Rosenkranz

 

Bischof Oster: “Warum überhaupt Kirche?”

Bussakt ersetzt nicht die Beichte, erinnert Franziskus bei Generalaudienz

In der Katechesenreihe über die heilige Eucharistie hat Papst Franziskus am heutigen Mittwoch bei der Generalaudienz den Bussakt betrachtet und daran erinnert, dass dieser nicht die Beichte ersetzt

Quelle
Papst beim Angelus: Eucharistie heilt, weil sie mit Jesus vereint
eBook: “Katechese über die Heilige Messe” von Papst Franziskus – Opus Dei
Unsere neue Radioakademie: Papstkatechesen zur Heiligen Messe
Eucharistie (607)
Beichte
Sakramente (1042)

Von AC Wimmer

Vatikanstadt, 3. Januar 2018 (CNA Deutsch)

In der Katechesenreihe über die heilige Eucharistie hat Papst Franziskus am heutigen Mittwoch bei der Generalaudienz den Bussakt betrachtet und daran erinnert, dass dieser nicht die Beichte ersetzt.

Im Confiteor – dem Allgemeinen Schuldbekenntnis –, das am Beginn der Feier der heiligen Messe gesprochen wird, gefolgt vom Kyrie, gibt jeder Gläubige zu, aus eigener Schuld gesündigt habe, so der Pontifex bei der ersten Generalaudienz des Jahres den versammelten Gläubigen.

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