19.5.2019 – “Kirche in Not”-Wallfahrt Einsiedeln
Hauptzelebrant im Pontifikalamt um 12.30 Uhr ist Nuntius Thomas E. Gullickson
Hauptzelebrant im Pontifikalamt um 12.30 Uhr ist Nuntius Thomas E. Gullickson.
Am Nachmittag findet mit der Teilnahme des Nuntius‘ ein Podium mit Msgr. Obiora Ike Nigeria und Rafael d’Aqui, Projektverantwortlicher bei «Kirche in Not», statt.
Moderator ist Giuseppe Gracia, Bischöflich Beauftragter des Bistums Chur für Medien und Kommunikation. Thema: «Aktuell: Grösste Christenverfolgung seit 2000 Jahren! Fakten – Folgen – Hoffnungen?»
Wallfahrt/Podium mit Nuntius Thomas Gullickson, Msgr. Obiora Ike und Rafael d‘Aqui Das internationale katholische Hilfswerk «Kirche in Not» lädt am Sonntag, 19. Mai 2019, zur Wallfahrt nach Einsiedeln ein. Hauptzelebrant im Pontifikalamt um 12.30h ist Nuntius Thomas E. Gullickson. Am Nachmittag findet mit der Teilnahme des Nuntius‘ ein Podium mit Msgr. Obiora Ike, Nigeria, und Rafael d’Aqui, Projektverantwortlicher bei «Kirche in Not», statt. Moderator ist Giuseppe Gracia, Bischöflich Beauftragter des Bistums Chur für Medien und Kommunikation. Thema: „Aktuell: Grösste Christenverfolgung seit 200 Jahren! Fakten – Folgen – Hoffnungen?“
Irak – Patriarch Sako
Irak – Patriarch Sako: Parteien bemächtigen sich der für Christen vorbehaltenen Parlamentssitze
Quelle
Kardinal Sako – Zehn-Punkte-Programm für den Irak
Kardinal Sako wird 70
Bagdad, Fidesdienst, 16. Mai 2019
Die einflussreichsten irakischen Parteien haben ihre Abgeordneten auch auf Parlamentssitzen platziert, die Vertretern der christlichen Komponente im institutionellen System vorbehalten sind. Derselbe Quoten-“Diebstahl” zulasten von Christen finde auch bei Kommunal- und Verwaltungsbehörden statt. Dies beklagt der chaldäische Patriarch, Kardinal Louis Raphael Sako, in einem Beitrag zu den Gründen für den Exodus von Christen aus dem Irak, in dem er Ursachen und möglichen Abhilfemaßnahmen für das Phänomen der Auswanderung nennt, das die Präsenz der Christen im Irak schwächt und die Gefahr mit sich bringt, dass die Pluralität religiöser, kultureller und ethnischer Identitäten, die eine Ressource des nationalen Zusammenlebens darstellten, verloren geht. „Im Jahr 1970″, so Patriarch Sako, “machten Christen etwa 5% der irakischen Bevölkerung aus und seit dem Sturz des früheren Regimes im Jahr 2003 sank ihr Anteil auf weniger als 2%.”
China – Hl. Joseph Schutzpatron *UPDATE
China – Katholische Gemeinden verehren den heiligen Joseph als Schutzpatron Chinas
Quelle
*Neues Schlaglicht auf Chinas Unterdrückung von Muslimen und Christen
Menschenrechtler: Christenverfolgung muss endlich aktiv bekämpft werden
Muttergottes von Sheshan
Sheshan – kathpedia
Peking, Fidesdienst, 7. März 2018
Die besondere Verehrung des hl. Joseph, Schutzpatron von China, die seit mehreren Generationen unter den chinesischen Katholiken überliefert ist, wird jedes Jahr im März, dem Monat, der dem Heiligen geweiht ist, mit wachsender Begeisterung neu entdeckt. Viele Kirchen, kirchliche Einrichtungen, Seminare, nationale und diözesane Ordensgemeinschaften, wohltätige Einrichtungen (Waisenhäuser, Altenheime) und Schulen in China sind nach dem hl. Josef benannt. Die chinesischen Heiligtümer, die dem Heiligen geweiht sind, ziehen Pilger und Gläubige aus allen Teilen Chinas und aus dem Ausland an.
Asien
Asien – Ein Kontinent der Märtyrer
Quelle
Kirche in Not – Märtyrer
13. April 2019
Märtyrer sind der Same, aus dem die Kirche in der Heilsgeschichte erblühte, und heute ist das Gedenken an sie Inspiration für alle Gläubigen, dort wo sich die christliche Mission mit Not, Ungerechtigkeit und Leid konfrontiert sieht. In dieser Hinsicht ist Asien ein Paradigma. Martyrium ist Mystik, es ist Ekstase. Normalerweise konzentrieren wir uns auf die schmerzhafte Seite des Martyriums, aber seine bedeutendste Dimension ist die intime Christus-Erfahrung des Märtyrers im Moment der Selbsthingabe. Es ist eine ekstatische Hingabe an den Herrn, der liebt. Es ist der Höhepunkt einer Lebensentscheidung. Er sagt “Ja” zu dem Meister, der sein Leben prägt. Es ist kein gefürchteter Moment, sondern ein begehrter. So sehen wir Menschen in der Urkirche, die sich den Henkern spontan ergeben und die ekstatische Erfahrung ohne Furcht akzeptieren, was notwendigerweise ein höchstes Opfer mit sich bring.
Ruanda
Ruanda – Zur Erinnerung an die erste Erscheinung der Gottesmutter von Kibeho findet ein Jubeljahr statt
Quelle
Ruanda – „Völlig beherrscht“ vom Genozid – seit 25 Jahren
Ruanda Kirche in Not
YouTube – Die Erscheinungen von Kibeho: Maria spricht zur Welt aus dem Herzen Afrikas
YouTube – Kibeho – Die Muttergottes in Ruanda
Ruanda – Gottesmutter ruft die Welt zur Umkehr auf
YouTube – Kibeho Nathalie Marienlied
Kathpedia
Kibeho, Fidesdienst, 6. November 2008
„Die Erscheinungen der Jungfrau von Kibeho und ihre Botschaft sind zweifelsohne ein Segen des Himmels für die Kirche und eine Möglichkeit zur Neuevangelisierung in der heutigen Gesellschaft“, heisst es in einer Verlautbarung der Diözese Ginkongoro in Ruanda, zur Eröffnung eines Jubeljahrs anlässlich des 25jährigen Jubiläums der ersten Marienerscheinung in Kibeho. In der Verlautbarung, die dem Fidesdienst vorliegt, wird daran erinnert, dass die Jungfrau erstmals am 28. November 1981 erschien und die letzte Marienerscheinung am 28. November 1989 stattfand. „Diese beiden Daten werden als wichtige historische Bezugspunkte für alle betrachtet, die die Erscheinungen von Kibeho und ihre Botschaft kennen lernen wollen“, heisst es in der Verlautbarung, die der Kanzler der Diözese Gikongoro, Eugene Dushimurukundo unterzeichntet.
Papst an katholische Politiker: „Seid vor allem Zeugen Christi“
Franziskus hat bei einem Treffen mit katholischen Parlamentariern an diesem Mittwochvormittag auf die „tragische Situation“ vieler Christen weltweit hingewiesen
Quelle – 22. August 2018
Papst an katholische Politiker: „Seid vor allem Zeugen Christi“
Franziskus hat bei einem Treffen mit katholischen Parlamentariern an diesem Mittwochvormittag auf die „tragische Situation“ vieler Christen weltweit hingewiesen. Die Lage von christlichen Minderheiten habe sich in jüngster Zeit verschlimmert, gerade in Regionen, in denen der Fundamentalismus vorherrsche.
Mario Galgano – Vatikanstadt
Bei der Gruppe, die der Papst vor der Generalaudienz im Vatikan empfing, handelte es sich um Teilnehmer des internationalen Treffen „Meeting Internazionale“ des katholischen Netzwerkers „Catholic Legislators Network“. Ihnen sagte der Papst, dass ein christlicher Politiker vor allem eines beachten sollte, und zwar mit Bescheidenheit und Mut, „ein Zeuge Christi“ zu sein. Dies solle der Politiker dadurch erreichen, indem er „mit Kompetenz Gesetzesvorschläge einbringt, die dem Allgemeinwohl zugutekommen“. Ein christlicher Politiker müsse sich für Religionsfreiheit einsetzen, fügte Franziskus hinzu.
„Der Katholizismus in China steht vor einer Katastrophe“
Untergrundpriester: „Der Katholizismus in China steht vor einer Katastrophe“
Quelle
Bitterwinter.org – Ein Magazin über Religionsfreiheit und Menschenrechte in China
Das Vatikan/China-Abkommen wird zum Skandalon
Manche Mitglieder des katholischen Untergrundklerus in China denken, dass das Abkommen zwischen China und dem Vatikan die Verfolgung der Untergrundkatholiken noch verschlimmert hat und sehen keine Hoffnung, dass ihre Kirchen überleben.
Bitter Winter hat mit einem Priester der Diözese Zhengding (Provinz Hebei) gesprochen, der aus Angst vor Behördenrepressalien anonym bleiben möchte. Wir haben seinen Namen daher geändert und nennen ihn hier Vater Peng. Seiner Meinung nach werden die Katholischen Untergrundkirchen die acht von der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) ernannten Bischöfe, die der Papst nach dem Abkommen zwischen China und dem Vatikan anerkannt hat, ihrerseits nicht anerkennen, da diese sich völlig vom Geist des Evangeliums getrennt hätten und „eher Regierungsangestellte sind, als Bischöfe“.



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