Vatikan-Delegation in Syrien
Vatikan-Delegation in Syrien: Einsatz der Ortspriester gewürdigt
Ein hochrangiger Mitarbeiter des Vatikan hat in der vergangenen Woche Syrien besucht. Wie jetzt bekannt wurde, reiste der Sekretär der Ostkirchenkongregation, Erzbischof Cyril Vasil‘, S.I., für einen einwöchigen Solidaritätsbesuch in das Bürgerkriegsland. Er nahm am 17. März an der Vollversammlung der katholischen Bischöfe in Tartous teil; ausserdem standen mehrere Begegnungen mit Priestern, Ordensleuten und Gläubigen auf dem Programm. Vasil’ würdigte den seelsorgerlichen Einsatz der Geistlichen und versprach materielle und geistliche Hilfe. Begleitet wurde der Erzbischof von seinem Mitarbeiter P. Max Cappabianca OP.
Predigt von Bischof Vitus Huonder
Predigt von Bischof Vitus Huonder anlässlich des Treffens mit den Priestern der letzten fünf Weihejahrgänge, Montag, 29. Februar 2016

Quelle
Bistum Chur (355)
Bischof Huonder gegen Verlegung von Bischofssitz nach Zürich
Meine lieben Mitbrüder,
mit der Priesterweihe hat Euch der Bischof gesandt. In der Terminologie des heiligen Paulus seid Ihr „Gesandte an Christi statt“, „Gesandte für Christus“ (2 Kor 5,20). Der Bischof hat Euch im Namen des Herrn gesandt. Er hat Euch gesandt, damit Ihr den Herrn in Euren Gemeinden gegenwärtig haltet. Er hat Euch gesandt, damit Ihr an Christi statt dort wirkt; damit Ihr dort so wirkt, wie Christus selber wirken würde. Das ist der Inhalt der Gesandtschaft an Christi statt.
Klostergemeinschaft
Klösterliches Leben mit Hilfe der Muttergottes
Stadtpfarrei Mariae Himmelfahrt Tirschenreuth
Quelle: Klostergemeinschaft
Tirschenreuther beten seit 30 Jahren rund um die Uhr
Der 13.Juni 1989 war der Neubeginn des klösterlichen Lebens in Tirschenreuth, nachdem in den vorangegangenen Jahren Zug um Zug wegen mangelnden Ordensnachwuchses die Ordensoberen ihre Schwestern abzogen. 1979 verliessen die Armen Schulschwestern Tirschenreuth, gefolgt von den Schwestern des Krankenhauses und des Kindergartens, verließen 1988 die Schwestern des Invalidenheims die Kreisstadt.
Viele glaubten damals an ein Ende des klösterlichen Lebens in Tirschenreuth. Jedoch konnte 1988 der damalige Stadtpfarrer Georg Maria Witt mit seinem grenzenlosen Vertrauen auf die Hilfe der Muttergottes, die Generaloberin in Mallerdorf von einem neu entstehenden geistlichen Zentrums in Tirschenreuth überzeugen.
“Ermordete Ordensschwestern ‘Märtyrerinnen’
Papst bezeichnet ermordete Ordensschwestern als Märtyrerinnen
Franziskus hat die vier in Yemen ermordeten Mutter-Teresa-Schwestern als Märtyrerinnen bezeichnet. Beim Angelusgebet drückte er den Missionarinnen der Liebe sein Beileid aus und beklagte zugleich, dass solche Taten keine Schlagzeilen machten. Die Schwestern hätten ihr Blut für die Kirche gegeben. Sie seien nicht nur die Opfer ihrer Angreifer geworden, die sie getötet hatten, sondern auch Opfer der Globalisierung der Gleichgültigkeit, der alles egal sei… Franziskus bete für die Schwestern und die anderen Opfer und ihre Familien: „Mutter Teresa begleite diese ihre Töchter und Märtyrer der Nächstenliebe ins Paradies, und trete bei Gott ein für Frieden und den heiligen Respekt vor dem menschlichen Leben.“. Mutmassliche Dschihadisten hatten am Donnerstag in der jemenitischen Hafenstadt Aden ein von den Mutter-Teresa-Schwestern betriebenes Seniorenheim angegriffen und die Schwestern sowie 12 weitere Mitarbeiter ermordet.
Das Abraham-Haus – ein Schatz, speziell für die Armen
Das Abraham-Haus (Maison d’Abraham), der Secours Catholique anvertraut, empfängt Pilger und Besucher aller Religionen auf Pilgerreise in Jerusalem
Quelle
Dank an die Missionare
Enzyklika ‘Fidei Donum’
Jerusalem – Posted on 29 Feb 2016
Das Abraham-Haus (Maison d’Abraham), der Secours Catholique anvertraut, empfängt Pilger und Besucher aller Religionen auf Pilgerreise in Jerusalem. Das Managementteam wurde im letzten Jahr neu bestellt, mit einem neuen Direktor, einem neuen Kaplan und neuen Schwestern in der Gemeinschaft.
Anton Huonder
Am 25. Dezember 1858, wurde in Chur, Graubünden, Anton Huonder als Sohn des “rätoromanischen Nationaldichters” (Franz Baeumker, Helden der Weltmission, S. 152) Gion Antoni Huonder (1824 – 1867) geboren
Anton Huonder
Heute vor 150 Jahren, am 25. Dezember 1858, wurde in Chur, Graubünden, Anton Huonder als Sohn des “rätoromanischen Nationaldichters” (Franz Baeumker, Helden der Weltmission, S. 152) Gion Antoni Huonder (1824 – 1867) geboren. Er besuchte zunächst die Schule des ältesten Benediktinerklosters der Schweiz in Disentis (Graubünden), dann die der Benediktiner in Engelberg (Obwalden), schliesslich das Jesuitenkolleg in Feldkirch.
Am 30. September 1875 trat er in die Gesellschaft Jesu ein. Nach seinen Studien in den Niederlanden und in England und einem mehrjährigen Aufenthalt in Nordamerika wurde er 1889 zum Priester geweiht. Das holländische Valkenburg war eine wichtige Ausweichstation für die Jesuiten seit ihrer Vertreibung aus dem Bismarckdeutschland im Jahr 1872 (bis 1917). In der Schweiz waren die Jesuiten seit 1847 verboten.







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