“Ermordete Ordensschwestern ‘Märtyrerinnen’
Papst bezeichnet ermordete Ordensschwestern als Märtyrerinnen
Franziskus hat die vier in Yemen ermordeten Mutter-Teresa-Schwestern als Märtyrerinnen bezeichnet. Beim Angelusgebet drückte er den Missionarinnen der Liebe sein Beileid aus und beklagte zugleich, dass solche Taten keine Schlagzeilen machten. Die Schwestern hätten ihr Blut für die Kirche gegeben. Sie seien nicht nur die Opfer ihrer Angreifer geworden, die sie getötet hatten, sondern auch Opfer der Globalisierung der Gleichgültigkeit, der alles egal sei… Franziskus bete für die Schwestern und die anderen Opfer und ihre Familien: „Mutter Teresa begleite diese ihre Töchter und Märtyrer der Nächstenliebe ins Paradies, und trete bei Gott ein für Frieden und den heiligen Respekt vor dem menschlichen Leben.“. Mutmassliche Dschihadisten hatten am Donnerstag in der jemenitischen Hafenstadt Aden ein von den Mutter-Teresa-Schwestern betriebenes Seniorenheim angegriffen und die Schwestern sowie 12 weitere Mitarbeiter ermordet.
Das Abraham-Haus – ein Schatz, speziell für die Armen
Das Abraham-Haus (Maison d’Abraham), der Secours Catholique anvertraut, empfängt Pilger und Besucher aller Religionen auf Pilgerreise in Jerusalem
Quelle
Dank an die Missionare
Enzyklika ‘Fidei Donum’
Jerusalem – Posted on 29 Feb 2016
Das Abraham-Haus (Maison d’Abraham), der Secours Catholique anvertraut, empfängt Pilger und Besucher aller Religionen auf Pilgerreise in Jerusalem. Das Managementteam wurde im letzten Jahr neu bestellt, mit einem neuen Direktor, einem neuen Kaplan und neuen Schwestern in der Gemeinschaft.
Anton Huonder
Am 25. Dezember 1858, wurde in Chur, Graubünden, Anton Huonder als Sohn des “rätoromanischen Nationaldichters” (Franz Baeumker, Helden der Weltmission, S. 152) Gion Antoni Huonder (1824 – 1867) geboren
Anton Huonder
Heute vor 150 Jahren, am 25. Dezember 1858, wurde in Chur, Graubünden, Anton Huonder als Sohn des “rätoromanischen Nationaldichters” (Franz Baeumker, Helden der Weltmission, S. 152) Gion Antoni Huonder (1824 – 1867) geboren. Er besuchte zunächst die Schule des ältesten Benediktinerklosters der Schweiz in Disentis (Graubünden), dann die der Benediktiner in Engelberg (Obwalden), schliesslich das Jesuitenkolleg in Feldkirch.
Am 30. September 1875 trat er in die Gesellschaft Jesu ein. Nach seinen Studien in den Niederlanden und in England und einem mehrjährigen Aufenthalt in Nordamerika wurde er 1889 zum Priester geweiht. Das holländische Valkenburg war eine wichtige Ausweichstation für die Jesuiten seit ihrer Vertreibung aus dem Bismarckdeutschland im Jahr 1872 (bis 1917). In der Schweiz waren die Jesuiten seit 1847 verboten.
Erschütternd – Abschied von der Pfarrseelsorge
Man hört es immer häufiger, dass sich Priester aus der Pfarrseelsorge verabschieden
Man hört es immer häufiger, dass sich Priester aus der Pfarrseelsorge verabschieden. Das sind keineswegs Rebellen, die sich als besonders konservativ oder besonders progressiv empfinden. Es sind eigentlich normale Pfarrer, insofern man den Begriff überhaupt verwenden kann. Was ist schon normal. Gemeinsam ist allen eine gewisse Verzweiflung, die sich so oder ähnlich äussert, wie in diesem Statement von Pfarrer Thomas Frings aus Münster.
“Seid Träumer, aber keine Schlafmützen”
Papst Franziskus in Morelia: Eucharistiefeier mit Priestern, Ordensleute und Seminaristen, ein Abstecher in die Kathedrale und Treffen mit der Jugend
Quelle
Vatikan: Begegnung mit den Jugendlichen
KathTube: Papst Franziskus in Mexiko: Messe mit Priestern, Ordensleuten, Personen des geweihten Lebens und Seminaristen: Wider die Versuchung der Resignation
KathTube: Papst Franziskus trifft in der Kathedrale von Morelia/Mexiko Erstkommunionkinder: Betet für die, mit denen Ihr gestritten habt!
Von Josef Bordat
Die Tagespost, 17. Februar 2016
Am Dienstag gab es für Papst Franziskus in Morelia, der Hauptstadt des mexikanischen Bundesstaates Michoacán, die rund 200 Kilometer westlich von Mexiko-Stadt entfernt liegt, drei Programmpunkte: Am Vormittag feierte der Papst mit Priestern, Ordensleuten und Seminaristen eine heilige Messe, am Nachmittag besuchte er zunächst die barocke Kathedrale Las Monjas, Sitz des Erzbischofs Alberto Suárez Inda, den Franziskus vor einem Jahr zum Kardinal erhoben hat. Danach stand eine Begegnung mit Jugendlichen im Stadion „José María Morelos y Pavón“ auf der Agenda.
7 Tage mit dem Kardinal: Joachim Meisner – Erzbischof von Köln
Dieser Titel portraitiert den Kölner Erzbischof auf aussergewöhnliche Weise
Weitere Literatur zu Kardinal Meisner
Nach dem überwältigenden Erfolg der 1. Auflage erscheint nun die aktualisierte Neuauflage, ergänzt um ein achtes Kapitel. Dieser Titel portraitiert den Kölner Erzbischof auf aussergewöhnliche Weise. Gudrun Schmidt hat den Kardinal auf seiner Romreise im Mai begleitet – zu seinem Schneider, in sein Lieblingsrestaurant und bei den Vorbereitungen für seine Audienz beim Papst. Wer wissen möchte, wie Papst und Kardinal sich begegnen und wie der Alltag eines Kardinals tatsächlich aussieht – ob im heimischen Köln oder auf Reisen –, der wird hier viel Aufschlussreiches und manch ganz Alltägliches aus dem erzbischöflichen Haus in Köln erfahren.
Die Autorin zeichnet ein einzigartiges Portrait des Kölner Erzbischofs Joachim Kardinal Meisner und zeigt ihn von einer noch nicht bekannten privaten Seite.







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