Sechs Jesuiten zu Priestern geweiht
Innsbruck: Sechs Jesuiten zu Priestern geweiht
Sechs Jesuiten aus Österreich und Deutschland hat der Linzer Diözesanbischof Manfred Scheuer am Samstag in der Innsbrucker Jesuitenkirche zu Priestern geweiht, unter Ihnen auch Marco Hubrig (35), der in der deutschen Abteilung von Radio Vatikan als Livekommentator von Papstgottesdiensten tätig ist.
Zur Priesterweihe waren rund 1.000 Gäste gekommen, besonders aus den Heimatgemeinden der Neupriester sowie zahlreiche Jesuiten, die durch ihre Handauflegung die Verbundenheit mit ihren Mitbrüdern ausdrückten.
Szenen aus Aleppo
Und nachts noch die Post beantworten: Szenen aus Aleppo
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UNHCR – Papstbotschaft der Solidarität ist fundamental
Der Waffenstillstand für Syrien geht in die Verlängerung – doch er bleibt wackelig, das blutige Spiel der widerstreitenden Interessen kann jederzeit wieder losgehen. Es ist eine Zwischenzeit. „Was wir jetzt machen, ist: Essen kaufen und Medizin, und das an die Menschen verteilen.“ Das erzählte uns am Telefon aus Aleppo der Franziskaner Ibrahim al-Sabbagh. Er ist Pfarrer im Westteil der Stadt, der von den Regierungstruppen kontrolliert wird.
„Wir kaufen, mit der Hilfe von Spendern, was wir bekommen können, und warten nicht auf humanitäre Hilfen, von denen man ja nicht weiss, ob sie durchkommen oder nicht, und auf deren Basis man keine stabile monatlichen Hilfe organisieren kann. Die Menschen brauchen aber eine solche kontinuierliche Hilfe; darum hängen wir von Spendern ab, mit deren Geld wir unsere Einkäufe tätigen.“
Stellungnahme des „Forums Deutscher Katholiken“
Stellungnahme des „Forums Deutscher Katholiken“ zum „Priestermangel“ in Deutschland
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UPDATE – ‘Priester aus dem Ausland sind kein Import, sondern eine Bereicherung’
Veröffentlicht am 30. August 2016 von Hubert Gindert
Unter der Überschrift „Gehen der katholischen Kirche die Priester aus?“ greifen selbst säkulare Medien das „Allzeittief“ von nur 58 Priesterweihen für alle deutschen Diözesen im Jahr 2015 auf. Die gleichen Medien nennen aber die eigentlichen Ursachen dieses Tiefpunktes nicht:
Kamen die Priesterkandidaten früher überwiegend aus kinderreichen Familien, in denen gebetet und ein katholisches Leben praktiziert wurde, so ist das bei modernen Familien mit 1,4 Kindern, denen selbst am Sonntag weithin die Bindung an die Kirche fehlt, anders geworden. Wo soll da eine Berufung zum Priestertum ansetzen?
Neuer Abtprimas der Benediktiner
US-Amerikaner wird neuer Abtprimas der Benediktiner
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Gregory Polan neuer Abtprimas der Benediktiner
Gregory Polan neuer Abtprimas
Conception Abbey
Ein US-Amerikaner folgt auf den Deutschen Benediktiner Notker Wolf: Der Nachfolger als Abtprimas der Benediktinier heisst Gregory Polan und stammt von der Abtei Conception im US-amerikanischen Bundesstaat Missouri. 16 Jahre lang hatte Wolf sein Amt an der Spitze des Benediktinerordens inne gehabt.
Die rund 250 Äbte wählten Polan an diesem Samstag in Rom. Der US-Benediktiner nahm die Wahl an und zählt somit als zehnter Abtprimas der Benediktiner Konföderation, also dem weltweiten Zusammenschluss aller Benediktinerklöster.
„Wir werden sie weiterhin Mutter Teresa nennen“
Papst: „Wir werden sie weiterhin Mutter Teresa nennen“
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KathTube: Papst Franziskus spricht Mutter Teresa heilig – Die feierliche Zeremonie auf dem Petersplatz
KathTube: Heiligsprechung von Mutter Teresa – Live – Sonntag 10.30
KathTube: EWTN Spezial zur Heiligsprechung von Mutter Teresa mit Pia Cagianut, Paul Badde und Antonia Lütz Teil 1
KathTube: EWTN Spezial zur Heiligsprechung von Mutter Teresa mit Pia Cagianut, Paul Badde und Antonia Lütz Teil 2
Mutter Teresa bleibt Mutter Teresa auch nach der Heiligsprechung an diesem Sonntag. Papst Franziskus sagte in der Predigt zur Feier, dass es wohl ungewöhnlich sei, sie künftig „heilige Teresa“ zu nennen und deshalb schlug er vor, sie weiterhin Mutter Teresa zu nennen. Franziskus sprach die vor 19 Jahren gestorbene Ordensgründerin Mutter Teresa heilig. Die im heutigen Skopje als Tochter albanischer Eltern geborene Ordensfrau setzte sich jahrzehntelang für Arme und Kranke im indischen Kalkutta ein, wo sie den „Orden der Missionarinnen der Nächstenliebe“ gründete. Und dies war auch der rote Faden in der Papstpredigt.
Vatikan
Vatikan – Im Jahr 2015 ermordete kirchliche Mitarbeiter
Vatikanstadt, Fides-Dienst, 30. Dezember 2015
PIME – Päpstliches Institut für die auswärtigen Missionen
Die lange Reihe der kirchlichen Mitarbeiter, die gewaltsam ums Leben kamen, zeugt von einer ausserordentlichen Zunahme der Gewalt in dieser Epoche der Menschheitsgesichte. Es scheint in der Geschichte dergleichen nicht zu geben, da heute eine weltweite Verfolgung stattfindet. Die im Verlauf dieses Jahres ermordeten Christen, deren Schicksal unsere Agentur nachfolgend dokumentiert, stammen aus vier Kontinenten. Amerika steht leider seit nunmehr sieben aufeinander folgenden Jahren mit acht ermordeten kirchlichen Mitarbeitern an erster Stelle. Gefolgt von Asien mit sieben, Afrika mit fünf und schliesslich Europa mit zwei in Spanien ermordeten Priestern.




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