Papst Franziskus

Malta: Abschieds-Zeremonie mit Papst Franziskus

Papst Franziskus spricht im Flugzeug über seine gesundheitlichen Probleme

Marienweihe der Ukraine und Russlands

Gänswein: Benedikt XVI. beteiligt sich im Gebet an Marienweihe der Ukraine und Russlands

Quelle

Von AC Wimmer

Vatikanstadt, 20. März 2022 (CNA Deutsch)

Papst emeritus Benedikt XVI. wird sich im Gebet an der Weihe Russlands und der Ukraine an das Unbefleckte Herzen Mariens durch Papst Franziskus anschliessen.

Das bestätigte Erzbischof Georg Gänswein am heutigen Sonntag gegenüber CNA Deutsch.

Auf Anfrage der Agentur teilte der persönliche Sekretär des emeritierten Pontifex mit: “Selbstverständlich wird sich der emeritierte Papst Benedikt XVI. dem Aufruf von Papst Franziskus im Gebet anschliessen im Hinblick auf die Weihe Russlands und der Ukraine an das Unbefleckte Herz Mariens.”

Papst Franziskus hat die Bischöfe der Weltkirche aufgerufen, sich an der Weihe zu beteiligen, wenn er am Freitag, 25. März, wird um 17.00 Uhr im Petersdom Russland und die Ukraine dem Unbefleckten Herzen Mariens weihen.

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Pope Francis

Nähe und Freiheit

Nähe und Freiheit: Im Gespräch mit Jorge Mario Bergoglio / Papst Franziskus (HERDER spektrum)

Gianni Valente ist seit Jahren mit Papst Franziskus befreundet. Immer wieder hat er mit ihm Gespräche über Gerechtigkeit, Glaubensverkündigung und Kirchenreformen geführt. Die wichtigsten der daraus entstandenen Texte sind in diesem Buch zusammengestellt, etwa zur bevorzugten Option für die Armen, zur Öffnung der Kirche, zur Beständigkeit durch Wandel – vor allem aber ein Gespräch zur Lateinamerikanischen Bischofsversammlung in Aparecida 2007, die er massgeblich prägte und die ganz klar das Verständnis des Papstes von einer glaubwürdigen Kirche zeigt.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gianni Valente ist Journalist der Agentur Fides und spezialisiert auf religiöse Themen. Früher beim Magazin “30 Tage”, arbeitet er heute für den “Vatican insider” bei La Stampa. Autor mehrerer Bücher, u. a. über Joseph Ratzinger/ Benedikt XVI.

Silvia Kritzenberger ist akademisch geprüfte Übersetzerin. Sie lebt in Rom und arbeitet für den Vatikan.

Jorge Mario Bergoglio, geb. 1936, Jesuit, 1998-2013 Erzbischof von Buenos Aires, 2001-2013 Kardinal, seit dem 13.3.2013 Papst Franziskus.

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“Nie wieder Krieg”: Päpste vor der UNO

Schon mehrfach haben Päpste vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen in New York das Wort ergriffen. Den Anfang machte vor 55 Jahren Papst Paul VI. Ein Blick zurück

Quelle
Papst: Für eine Welt, in der nicht nur die Mächtigen das Sagen haben
Heute vor 56 Jahren: Erstmals besucht ein Papst die UNO
Vatikan: Papst Paul VI. – Besuch der Vereinten Nationen
Kathpedia – UNO Ansprachen des Papstes

Stefan von Kempis – Vatikanstadt

“Niemals mehr die einen gegen die anderen, niemals, niemals mehr!”

Das ruft der Montini-Papst am 4. Oktober 1965, dem Fest des hl. Franz von Assisi, auf französisch im New Yorker Glaspalast am Hudson River aus. Es ist die erste Reise eines Papstes in die USA und zur UNO; Paul sieht sich in der Nachfolge des Völkerapostels Paulus und als Bote des Zweiten Vatikanischen Konzils. Seine Rede vor dem Areopag unserer Zeit wird weltweit aufmerksam verfolgt.

“Hören Sie die klaren Worte eines grossen Toten, John Kennedy, der vor vier Jahren verkündete: Die Menschheit muss dem Krieg ein Ende setzen, sonst setzt der Krieg der Menschheit ein Ende.” Unter den Zuhörern fängt die Kamera in diesem Moment auch Jackie Kennedy ein, die Witwe des zwei Jahre zuvor ermordeten Präsidenten John F. Kennedy, des ersten Katholiken im US-Präsidentenamt übrigens.

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Die Stimme der Päpste gegen Kindsmissbrauch

Zwei grosse Päpste machen sich die Leiden der Kleinen zu eigen, setzen ihre pastorale Verantwortung in Massnahmen um, ziehen Verantwortliche – auch Personen in hohen Ämtern – zur Rechenschaft und lesen die Ereignisse im tieferen Licht des Glaubens

Vatikan: Missbrauch von Minderjährigen – Stellungnahme der Kirche

Zwei grosse Päpste machen sich die Leiden der Kleinen zu eigen, setzen ihre pastorale Verantwortung in Massnahmen um, ziehen Verantwortliche – auch Personen in hohen Ämtern – zur Rechenschaft und lesen die Ereignisse im tieferen Licht des Glaubens.

Die in diesem Band gesammelten päpstlichen Brief, Schreiben und Dokumente verdeutlichen, wie Papst em. Benedikt XVI. und Papst Franziskus die Verbrechen des sexuellen Missbrauchs in der Kirche bewerten und wie sehr diese Verbrechen und das Leid der Opfer die Päpste belastet.

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