Die Sendung der Kirche ist ein Skandal
Die Sendung der Kirche ist ein Skandal – und Antwort auf Kirchenaustritte wie Eintritte
Quelle
Bischof Voderholzer im Kuratorium von „Freude am Glauben“
Wir halten an der Botschaft Jesu und an der Einheit mit der Weltkirche fest
Wenn ihr mich in Zukunft finden wollt, dann müsst ihr in die Messe gehen!
Von AC Wimmer, 27. Juni 2020
Einen neuen „Rekord“ an Austrittszahlen meldete am gestrigen Freitag die Kirche in Deutschland, wie CNA Deutsch berichtete. So dramatisch über 270.00 Austritte in 12 Monaten sind: Aufschlussreich wird es, wenn diese Zahl mit der Zahl 2.330 verglichen wird, denn so viele Personen traten 2019 in die katholische Kirche ein – davon 1.989 Protestanten.
Über 270.000 Austritte und nur 2.330 Eintritte: Selbst wenn man dazu die schrumpfende Zahl der Wiederaufnahmen rechnet – es waren 5.339 laut den neuen „Eckdaten“ bleibt das Gefälle gewaltig.
Benedikt XVI. – Angelus, 19. August 2012
Benedikt XVI. – Angelus – Castel Gandolfo, Sonntag, 19. August 2012
Quelle
Der Höhepunkt der eucharistischen Rede Jesu
Kapernaum – Kfar Nachum (Video)
Kafarnaum, die Stadt Jesu – Opus Dei
Land der Bibel
Benedikt XVI. – Angelus – Castel Gandolfo, Sonntag, 19. August 2012
Liebe Brüder und Schwestern!
Das Evangelium dieses Sonntags (vgl. Joh 6,51–58) ist der abschliessende Höhepunkt der Rede Jesu in der Synagoge von Kafarnaum, nachdem er am vorhergehenden Tag Tausenden von Menschen mit nur fünf Broten und zwei Fischen zu essen gegeben hatte. Jesus offenbart den Sinn jenes Wunders, dass nämlich die Zeit der Verheissungen erfüllt ist: Gottvater, der die Israeliten in der Wüste mit dem Manna gesättigt hatte, hat nun ihn, den Sohn, als wahres Brot des Lebens gesandt, und dieses Brot ist sein Fleisch, sein Leben, hingegeben als Opfer für uns. Es geht nun darum, ihn mit Glauben aufzunehmen und dabei keinen Anstoss an seinem Menschsein zu nehmen; es geht darum, ’sein Fleisch zu essen und sein Blut zu trinken‘ (vgl. Joh;6,54), um die Fülle des Lebens in sich zu haben. Es ist offensichtlich, dass diese Rede nicht gehalten wird, um Zustimmung zu erlangen. Jesus weiss dies, und er hält sie absichtlich; und tatsächlich war das ein kritischer Moment, eine Wende in seiner öffentlichen Sendung.
Grosses Gebet an einen vergessenen Beistand
Von Paul Badde / Vatican Magazin **UPDATE
‚Überaus durchtriebene Feinde erfüllen die Kirche mit Bitterkeit‘
Quelle kath.net
*Flug nach Fatima, Papst Benedikt XVI.
Papst Leo XIII. (42)
Erzengel Michael – Weitere Beiträge
**Friedensgebet/Friedensrosenkranz
Rom, kath.net/Vatican Magazin, 5. Juli 2012
Alle Schmähungen des Papstes in Deutschland sollten nicht vergessen lassen, dass die „Angriffe gegen den Papst und die Kirche nicht nur von aussen kommen“, wie *Benedikt XVI. am 11. Mai 2010 auf seinem Flug nach Fatima sagte. „Sondern die Leiden der Kirche kommen gerade aus dem Innern der Kirche, von der Sünde, die in der Kirche existiert. Auch das war immer bekannt, aber heute sehen wir es auf wahrhaft erschreckende Weise: Die grösste Verfolgung der Kirche kommt nicht von den äusseren Feinden, sondern erwächst aus der Sünde in der Kirche.“
Glaube und Götzendienst
Meinung: Geistliche Betrachtungen zu den Enzykliken Benedikts XVI. (catholicnewsagency.com)
Von Thorsten Paprotny, 30. April 2022
Vom „Licht Gottes“ erzählt der Glaube Israels, so lesen wir in der Enzyklika „Lumen fidei„. Es leuchte für Israel durch das „Gedächtnis der vom Herrn vollbrachten Taten, die im Gottesdienst in Erinnerung gerufen und bekannt und von den Eltern an die Kinder weitergegeben werden“: „Daraus ersehen wir, dass das Licht, das der Glaube bringt, an die konkrete Erzählung des Lebens, an das dankbare Gedenken der Wohltaten Gottes und an die fortschreitende Erfüllung seiner Verheissungen gebunden ist.“ Die Dankbarkeit liegt uns bisweilen fern. Wir verschliessen uns dem Licht des Glaubens, wenn wir egoistisch und selbstbezüglich agieren. Manchmal scheint auch eine Art Lichtempfindlichkeit zu bestehen, wenn wir meinen, die Lehre der Kirche nach unserem Gutdünken oder nach der neuesten soziologischen Meinung verändern zu können. Benedikt kommt auf die „gotische Architektur“ zu sprechen: „In die grossen Kathedralen dringt das Licht vom Himmel her durch die Glasfenster ein, in denen die heilige Geschichte dargestellt ist. Das Licht Gottes kommt zu uns durch die Erzählung seiner Offenbarung und kann so unseren Weg in der Zeit erhellen, indem es an die göttlichen Wohltaten erinnert und zeigt, wie seine Verheissungen sich erfüllen.“
Krakauer Kardinal Dziwisz *UPDATE
„Ich lebte mit einem Heiligen“
Benedikt XVI. grüsst den langjährigen Sekretär von Johannes Paul II. zum Jahrestag
Stanislaw Dziwisz | Suchergebnisse
Papst Johannes Paul II. war nach Ansicht seines langjährigen Privatsekretärs Stanislaw Dziwisz bereits zu Lebzeiten ein Heiliger. „Ich hatte das Privileg, 39 Jahre lang mit einem Heiligen zu leben“, sagte der Krakauer Kardinal, der Karol Wojtyla bereits als Student und dann als dessen Bischofssekretär begleitete.
Von zentraler Bedeutung sei für den neuen Heiligen in seiner Zeit in Polen wie im Vatikan das Gebet gewesen. „Sein ganzes Leben war ein Gebet“, seien es Meditation, aber auch die Bitte für Priester, für Arbeiter, Politiker oder Kranke gewesen, sagte Dziwisz am Freitagnachmittag vor Journalisten im Vatikan. Der polnische Kardinal gehört zu den fünf Geistlichen, die am Sonntag die Heiligsprechungsmesse auf dem Petersplatz mit Papst Franziskus konzelebrieren.
Grosses Interesse an YouTube-Doku über Joseph Ratzinger, Professor in Bonn
Mehr als 35.000 Leute haben sich in weniger als zwei Wochen eine YouTube-Dokumentation über die Zeit von Benedikt XVI. als Professor in Bonn angesehen
Quelle
kathTube – Die unbekannten Jahre – Professor Ratzinger in Bonn – Doku – Zum 95. Geburtstag von Benedikt XVI.
Papst em. Benedikt XVI. (1572)
Literatur: Kardinal Joseph Ratzinger/Papst Benedikt XVI.
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Bonn, 26. April, 2022 (CNA Deutsch)
Mehr als 35.000 Leute haben sich in weniger als zwei Wochen eine YouTube-Dokumentation über die Zeit von Benedikt XVI. als Professor in Bonn angesehen. Die fast 75-minütige Sendung wurde von einem Kaplan der Erzdiözese Köln erstellt und lässt hochkarätige Gäste zu Wort kommen, von Erzbischof Georg Gänswein über Experten zu Joseph Ratzinger bis hin zu Zeitzeugen, die am Vorabend des Zweiten Vatikanischen Konzils in Köln studierten.
Ratzinger wirkte von 1959 bis 1963 als Professor für Fundamentaltheologie




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