Neuevangelisierung

Rechtsberater der europäischen Bischöfe: Wichtig, „Glauben zu kennen“

José Luis Bazán, der Rechtsberater für Migration und Asyl sowie internationale Religionsfreiheit bei der Kommission der katholischen Bischofskonferenzen der Europäischen Union (COMECE), sprach mit CNA Deutsch über die Herausforderungen, vor denen Christen in einem säkularen Umfeld stehen

Quelle

Von Alexander Folz

Redaktion – Sonntag, 27. Oktober 2024

José Luis Bazán, der Rechtsberater für Migration und Asyl sowie internationale Religionsfreiheit bei der Kommission der katholischen Bischofskonferenzen der Europäischen Union (COMECE), sprach mit CNA Deutsch über die Herausforderungen, vor denen Christen in einem säkularen Umfeld stehen. Im ersten Teil des Interviews sprach Bazán über die sogenannte höfliche Verfolgung.

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Enzyklika Quas primas

Enzyklika ‚Quas primas‘ – Über die Einsetzung des Christkönigsfestes (11. Dezember 1925)

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Gotti Tedeschi: das Königtum Christi. Keiner wage es, ‚Summorum Pontificum‘ anzufassen!
Enzyklika Quas primas

Pius XI. (45)

Hinweis/Quelle: Diese deutsche Übersetzung folgt: A. Rohrbasser (Hg.), Heilslehre der Kirche. Dokumente von Pius IX. bis Pius XII., Freiburg/Schweiz 1953, Nr. 61–103; lat. in: AAS 17 (1925) 593–610. Das vorliegende HTML-Format wurde erstellt von Dr. Josef Spindelböck unter Mitarbeit von Armin Jauch. Die Absatznummern wurden neu gesetzt.

1 Im ersten Rundschreiben, das Wir nach Antritt des Pontifikates an alle Bischöfe des katholischen Erdkreises gerichtet haben[1], sind Wir den Ursachen jener Mißstände nachgegangen, von denen Wir die Menschheit schwer bedrückt und heimgesucht sahen. Wir erinnern Uns, dabei folgende Erkenntnisse klar ausgesprochen zu haben. Jene Flut von Übeln habe eben deshalb die Welt überschwemmt, weil die meisten Menschen Jesus Christus und sein heiligstes Gesetz sowohl aus ihrem persönlichen Lebenswandel als auch aus der häuslichen Gemeinschaft und dem öffentlichen Leben verbannt haben.

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La Basilique Saint-Sernin

La Basilique Saint-Sernin – Gegend und Denkmäler  Toulouse

Quelle
St-Sernin (Toulouse) – Wikipedia
Saturninus von Toulouse – Wikipedia
Erzbischof von Toulouse will Stadt dem Herzen Jesu weihen
Erzbischof von Toulouse will seine Stadt vor „finsteren Bedrohungen“ schützen

Als größte romanische Kirche Frankreichs, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde, empfängt die Basilika seit Jahrhunderten Pilger auf dem Weg nach Santiago de Compostela. Sie ist eines der Wahrzeichen von Toulouse und beeindruckt durch ihre majestätische und lichterfüllte Architektur aus Backstein und Stein. Die majestätische und lichterfüllte Kirche wurde zwischen dem 11. und 14. Jahrhundert zu Ehren des heiligen Saturninus, erster Bischof der Stadt, errichtet. Der Ort stellt eine wichtige Etappe auf dem Jakobsweg dar und ist eine Einladung zur Besinnung. Die gewaltigen Ausmaße sind ideal für einen geruhsamen Rundgang zwischen den vielen Reliquien.

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Neue Enzyklika des Papstes: „Er hat uns geliebt“

„Dilexit nos“ heißt die vierte Enzyklika von Papst Franziskus, die in ein paar Tagen veröffentlicht wird. Sie bezieht sich auf die Herz-Jesu-Frömmigkeit und versucht eine Aktualisierung dieser Tradition

Quelle
Enzykliken | Franziskus
Enzyklika des Heiligen Vaters ‚Dilexit nos‘ über die menschliche und göttliche Liebe des Herzens Jesu Christi – Veranstaltungen mit dem Heiligen Vater | Vatican.va
Dilexit nos: Die schönsten Zitate aus der Enzyklika – Vatican News
Wortlaut: Enzyklika Dilexit nos von Papst Franziskus – Vatican News
Neue Papst-Enzyklika: Ein Herz, das die Welt verändert – Vatican News
Nachgefragt: Die Herz-Jesu-Verehrung – Vatican News
Juni: Der Monat des Heiligsten Herzen – Die heilige Margherita Maria Alacoque – Agenzia Fides
Enzykliken | Pius XII.
Enzykliken | Benedikt XVI.

Alessandro Di Bussolo – Vatikanstadt

„‚Er hat uns geliebt‘, sagt Paulus über Christus, um uns erkennen zu lassen, dass nichts uns von dieser Liebe „scheiden kann“ (vgl. Röm 8,37.39). Mit diesem Zitat beginnt die vierte Enzyklika von Papst Franziskus. Ihr Titel: „Dilexit nos“. Ihr Thema: die menschliche und göttliche Liebe des Herzens Jesu. Sein Herz biete uns ohne Vorbedingungen seine Liebe an. „Er hat uns zuerst geliebt (vgl. 1 Joh 4,10). Dank Jesus „haben wir die Liebe, die Gott zu uns hat, erkannt und gläubig angenommen“ (vgl. 1 Joh 4,16)“ (1).

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Evangelisierung hat Priorität

Der synodale Weltprozess ist zu Ende. Vielleicht schafft es die neue Papst-Enzyklika, den Kern jeder wahren Reform freizulegen

Quelle
2026 tagt der „Synodale Weg“ das letzte Mal | Die Tagespost

23.10.2024

Guido Horst

Das eigentlich Ermüdende an der nun zu Ende gehenden Bischofssynode in Rom war die völlige Abwesenheit der Frage, wie die Gestalt Jesu Christi, die Gestalt des vor 2.000 Jahren Fleisch gewordenen Wort Gottes, die noch vorhandene Glut des Glaubens in den traditionell christlichen, aber unter einem hohen Säkularisierungsdruck stehenden Regionen der Kirche wieder entfachen kann. Und wie derselbe Gottessohn, der in den Sakramenten wirkt und heilt, die jungen Ortskirchen stärken und gegen den materialistischen Kolonialismus der weltlichen Welt immun machen kann. Stattdessen werden jetzt am Wochenende einige Theologen, einige wenige Bischöfe und hier und dort auch Medienvertreter das Abschlussdokument der Synode durchforsten.

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Franziskus fordert Theologie der Nähe im Mittelmeerraum

Papst Franziskus hat in einer Videobotschaft zur Eröffnung des akademischen Jahres der Päpstlichen Theologischen Fakultät Sizilien die Notwendigkeit einer lebendigen Theologie im Mittelmeerraum hervorgehoben. Die Theologie müsse sich im Alltag der Menschen verankern, um Gerechtigkeit zu fördern und den Dialog zwischen Kulturen und Religionen zu stärken

Quelle
Videobotschaft des Heiligen Vaters an die Päpstliche Theologische Fakultät von Sizilien zum 43. Jahrestag des Beginns der akademischen Aktivitäten – Veranstaltungen mit dem Heiligen Vater | Vatican.va
Papst fordert stärkere soziale Nutzung von Mafia-Beschlagnahmung – Vatican News
Sizilien: Als Johannes Paul II. der Mafia die Leviten las – Vatican News
Vor 30 Jahren eroberte Johannes Paul II. die Italiener – DOMRADIO.DE

Mario Galgano – Vatikanstadt

Papst Franziskus hat anlässlich der Eröffnung des neuen akademischen Jahres der Päpstlichen Theologischen Fakultät Sizilien in Palermo eine lebendige, kontextuelle Theologie für den Mittelmeerraum gefordert. In seiner Videobotschaft vom 16. Oktober hob er hervor, dass die Theologie im Alltag der Menschen verankert sein müsse und sich dabei auf Gerechtigkeit, die Überwindung von Ungleichheiten sowie den Schutz unschuldiger Opfer konzentrieren solle, wie beispielsweise jener, die unter der Gewalt der Mafia leiden. Franziskus betonte, dass Theologen einen „Sprung der Nähe“ machen müssen, indem sie sich der menschlichen Realität widmen, wie Christus es tat – „der sich bis zum Kleinsten herabgelassen hat“.

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‚Warum studieren wir nicht die Kirche in Nigeria?‘

Bischof Barron: „Die Kirche stirbt in Deutschland… warum studieren wir nicht die Kirche in Nigeria?“

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