Das eigentlich Katholische: Profil und Identität. Grenzen des Pluralismus
Eine neue Religiosität hat die Menschen ergriffen: Man kann Astrologie betreiben, fernöstliche Meditationstechniken üben, nach christlicher Tradition heiraten und die Toten beerdigen, an die Wiedergeburt glauben und Séancen abhalten – kein Problem!

Eine neue Religiosität hat die Menschen ergriffen: Man kann Astrologie betreiben, fernöstliche Meditationstechniken üben, nach christlicher Tradition heiraten und die Toten beerdigen, an die Wiedergeburt glauben und Séancen abhalten – kein Problem! Dieser irrationale religiöse Cocktail ist für viele die Religion der Zukunft, die Grundlage eines alle verbindenden „interreligiösen“ Weltethos, das endlich den Weltfrieden bringt. In der Tat: wer nicht mehr an Gott glaubt, glaubt an alles!
Neuauflage der Dogmatik von Scheffczyk und Ziegenaus
Österreichischer Verlag beginnt Neuauflage der Dogmatik von Scheffczyk und Ziegenaus
Quelle
Kardinal Leo Scheffczyk
Danke Prälat Prof. Dr. Dr. Anton Ziegenaus | Pfarrer Kocher am 26.09.2024
Amazon.de : Ziegenaus
Von CNA Deutsch
7. Juni 2026
Ein wichtiges Werk aus der jüngeren Geschichte dogmatischer Lehrbücher macht der in Heiligenkreuz beheimatete Be+Be-Verlag wieder zugänglich, nämlich die von Leo Scheffczyk und Anton Ziegenaus verfasste achtbändige „Katholische Dogmatik“. Sie war zuerst in den 1990er Jahren bzw. zu Beginn der sogenannten Nuller-Jahre im mittlerweile nicht mehr existierenden MM-Verlag erschienen.
Tausende nehmen an Kölner Glaubensfest „kommt&seht“ teil
Das Erzbistum Köln hat das Glaubensfest „kommt&seht“ am 5. und 6. Juni 2026 zum zweiten Mal in der Eventhalle X-POST veranstaltet
Quelle
„kommt & seht“ Glaubensfest in Köln
Von Alexander Folz
Köln – Dienstag, 9. Juni 2026
Das Erzbistum Köln hat das Glaubensfest „kommt&seht“ am 5. und 6. Juni 2026 zum zweiten Mal in der Eventhalle X-POST veranstaltet. Am ersten Tag kamen nach Angaben der Veranstalter zwischen 1500 und 2000 Besucher zusammen, darunter viele junge Menschen.
„Ich bin ganz aufgeregt, wenn ich die vielen Menschen hier sehe“, begrüßte Kardinal Rainer Maria Woelki die Gemeinde zu Beginn des Festes. Hauptzelebrant des Eröffnungsgottesdienstes am Freitagmorgen war Weihbischof Christian Würtz aus Freiburg. Die Predigt hielt Weihbischof Florian Wörner aus Augsburg, der an den Heiligen Bonifatius, den „Apostel der Deutschen“, erinnerte.
Die Botschaft des Papstes an Europa *UPDATE
Worte von Papst Benedikt XVI. zur Neuevangelisierung des Alten Kontinents
Rede von Papst Benedikt XVI. im Deutschen Bundestag
Päpstlicher Rat zur Förderung der Neuevangelisierung
Apostolische Reise nach Santiago de Compostela
Die Wiege Europas
Abschied von Papst Benedikt XVI. – VOR ORT vom 28.02.2013
Linz, kath.net, 05. September 2011
Rechtzeitig vor dem Besuch des Heiligen Vaters in Deutschland erscheint der neue Kalender des Papstfotografen Christoph Hurnaus. Der Herausgeber hat diesmal ein Thema von grosser Aktualität gewählt. Die Neuevangeliserung Europas war auch schon eines der Grundthemen des Pontifikats des Seligen Papst Johannes Paul II. Im neuen Kalender finden sich Zitate aus der prophetischen Rede Papst Benedikts XVI. in Santiago de Compostela sowie Texte aus seiner Ansprache an die Teilnehmer der Vollersammlung des Päpstlichen Rates zur Förderung der Neuevangelisierung.
Evangelisierung und Migranten
Evangelisierung und Migranten: Eine Reise ins Herz der Herausforderungen Europas – Am Samstag beginnt Papst Leo XIV. seine Spanienreise. Sie führt ihn von Madrid über Barcelona auf die Kanarischen Inseln. Der Chefredakteur der vatikanischen Medien, Andrea Tornielli, beleuchtet in diesem Leitartikel die großen Themen der Pilgerreise nach Spanien zum 100. Todestag Gaudís, des Architekten der Sagrada Familia
Quelle
Live bei uns: Papst Leo in Spanien – Vatican News
Papst wird in Spanien doch Missbrauchsopfer treffen – Vatican News
Andrea Tornielli
Die siebentägige Reise Papst Leos nach Spanien ist eine Pilgerreise ins Herz der Herausforderungen Europas. Oder besser gesagt: eine Reise, die die Herausforderungen, vor denen die Kirche auf dem alten Kontinent steht, in drei Etappen angeht. Mit seinen Reisen in den Nahen Osten hatte Leo den Akzent zunächst auf die Themen Ökumene und Frieden gelegt; nach dem Blitzbesuch im Fürstentum Monaco und einer 11-tägigen Reise in vier afrikanische Länder (die „missionarische“ Pilgerreise, die Leo ursprünglich als die erste seines Pontifikats geplant hatte), trifft der Nachfolger Petri nun auf eine stark polarisierte europäische Gesellschaft, nämlich die Gesellschaft Spaniens.



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