Vatikan: Messe für Frieden in der Ukraine
Am kommenden Mittwoch, um 17 Uhr, wird im Petersdom eine Messe für Frieden in der Ukraine gefeiert. Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin wird der Zeremonie vorstehen. Das teilte der Vatikan mit

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Live: Messe für den Frieden
Wenn Christen sich bekriegen
Kardinal Parolin: Alles für ein Ende des Krieges tun
Papst schickt Kardinal Czerny zurück in die Ukraine
An dem Gottesdienst am frühen Abend teilnehmen soll auch das Diplomatische Korps; also die Botschafter jener Länder, mit denen der Heilige Stuhl diplomatische Beziehungen pflegt. Einzelheiten dazu wurden nicht genannt. Unter den Besuchern könnte der neue ukrainische Vatikanbotschafter Andrij Yurash sein, der kürzlich in Rom eintraf. Seinem russischen Amtskollegen Alexander Awdejew stattete Papst Franziskus Ende Februar überraschend einen Besuch ab, „um seine Sorge über den Krieg zum Ausdruck zu bringen“. Franziskus und sein Chefdiplomat Parolin betonten zuletzt immer wieder die Bereitschaft zur diplomatischen Unterstützung durch den Heiligen Stuhl.
vatican news/kna – mg, 12. März 2022
Heilige Messe, Segen und Auflegung des Aschenkreuzes
Heilige Messe, Segen und Auflegung des Aschenkreuzes – Predigt von Papst Franziskus, Basilika Santa Sabina, Mittwoch, 2. März 2022
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Aschermittwoch 2022 – Bischof Ivo Muser
Fasten und Beten für den Frieden
Vatikan: Parolin steht Aschermittwochsprozession vor
Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin stand in Abwesenheit des Papstes der Eucharistiefeier vor und verlas dessen Predigt:
An diesem Tag, der die Fastenzeit eröffnet, sagt uns der Herr: „Hütet euch, eure Gerechtigkeit vor den Menschen zu tun, um von ihnen gesehen zu werden; sonst habt ihr keinen Lohn von eurem Vater im Himmel zu erwarten“ (Mt 6,1). Es mag überraschen, aber das Wort, das im heutigen Evangelium am häufigsten vorkommt, ist Lohn (vgl. V. 1.2.5.16). Am Aschermittwoch richtet sich unsere Aufmerksamkeit für gewöhnlich auf den Einsatz, den der Weg des Glaubens erfordert, und nicht auf die Belohnung, zu der er führt. Doch heute kommt Jesus in seiner Predigt immer wieder auf diesen Begriff des Lohns zurück, der die Triebfeder für unser Handeln zu sein scheint. In der Tat gibt es in uns, in unseren Herzen, einen Durst, ein Verlangen nach dem Erreichen eines Lohns, der uns anzieht und uns zu dem antreibt, was wir tun.
Das grosse Aschermittwoch-Wunder des Jahres 1218
Aschermittwoch ist einer der beliebtesten katholischen Feiertage im Jahreskreis
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Hl. Dominikus
Im Kampf für die Wahrheit
Von ChurchPOP/CNA Deutsch
Toulouse, 5. März 2019 (CNA Deutsch)
Aschermittwoch ist einer der beliebtesten katholischen Feiertage im Jahreskreis. Die frommen wie die nicht so frommen Katholiken kommen zur Kirche, stellen sich in einer Reihe auf, um das Aschekreuz zu erhalten, und entscheiden sich, worauf sie verzichten wollen.
Aber vor 800 Jahren war dieser Tag der Zeitpunkt eines aussergewöhnlichen Wunders, verrichtet durch einen der grössten Heiligen der Kirche.
„Er antwortete: Weil euer Glaube so klein ist. Amen, das sage ich euch: Wenn euer Glaube auch nur so gross ist wie ein Senfkorn, dann werdet ihr zu diesem Berg sagen: Rück von hier nach dort!, und er wird wegrücken. Nichts wird euch unmöglich sein.“ Matthäus 17,20
Am Aschermittwoch im Jahre 1218 befand sich 48-jährige heilige Dominikus im Gespräch mit ein paar Kardinälen. Es ging um Verwaltungsthemen. Plötzlich kam ein Mann durch die Tür gerannt. Den Heiligenlegenden zufolge, welche die Geschichte erzählen, riss sich der Mann an seinen Haaren, schrie laut herum und jammerte. Er hatte schlechte Nachrichten: Der Neffe von einem der anwesenden Kardinäle war vor vom Pferd gestürzt und dabei ums Leben gekommen.
Sacra Liturgia-Konferenz findet diesen Sommer in San Francisco statt
Die Erzdiözese San Francisco wird diesen Sommer eine international anerkannte liturgische Konferenz ausrichten

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Consilium zur Ausführung der Liturgiekonstitution
Liturgiereform
Papst Pius XII. – Auf der Suche nach der Mitte
Rundschreiben ‚ Mediator Dei‘
Von Kate Olivera
San Franzisco, 21. Februar 2022 (CNA Deutsch)
Die Erzdiözese San Francisco wird diesen Sommer eine international anerkannte liturgische Konferenz ausrichten.
„Die Art und Weise, wie Generationen von Katholiken Jesus in der Eucharistie begegneten, war durch die Kraft einer ehrfürchtigen und schönen Liturgie, die die katholische Vorstellungskraft berührte“, schrieb Erzbischof Salvatore Cordileone in einem Brief, in dem er die Veranstaltung ankündigte.
„Diese Sacra Liturgia-Konferenz wird ein wichtiger Schritt nach vorne in dieser Mission der eucharistischen Erneuerung sein“, sagte er.
Die fünfte internationale Sacra Liturgia-Konferenz wird vom 28. Juni bis 1. Juli im Saint Patrick’s Seminary in Menlo Park stattfinden.
Tagung zur Liturgie der Ostkirchen
Tagung zur Liturgie der Ostkirchen: Tradition und Erneuerung

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Die Liturgie der Ostkirche
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Sonntags umsonst: Vatikanische Museen wieder mit Sonderöffnung
Wer in Rom derzeit in der Nähe des Petersdomes unterwegs ist, wird verstärkt auf Kirchenmänner treffen, die den Ostkirchen angehören. Der Grund dafür ist eine zweieinhalbtägige Konferenz, bei der es um die Instruktion geht, die am 6. Januar 1996 zu den liturgischen Normen des östlichen Kirchenrechts durch die Ostkirchenkongregation veröffentlicht worden ist.
Gut 25 Jahre nach der Instruktion, die die Anwendung der liturgischen Normen des östlichen Kirchenrechts regelte, treffen sich in diesen Tagen Patriarchen und Vertreter der Ostkirchen in Rom, um über den aktuellen Stand und Wege einer Erneuerung zu diskutieren. Mittwoch, Donnerstag und Freitag sind den Beratungen gewidmet, während am Freitag eine Messe unter dem Vorsitz von Kardinal Sandri im Petersdom auf dem Programm steht. Kardinal Sandri hatte die Arbeiten am Mittwochvormittag im Augustinianum nahe beim Petersplatz auch eröffnet. Mit dabei sind auch zahlreiche Mitglieder der Ostkirchenkongregation, deren Vollversammlung ab Donnerstag stattfindet. Einer der Teilnehmer an dem liturgischen Kongress ist der ägyptische emeritierte Bischof von Assiut, Kyrillos W. Samaan.
Missbrauch *UPDATE
Seit Jahrzehnten wird die Öffentlichkeit von Presse, Rundfunk und Fernsehen in Atem gehalten mit Meldungen, Berichten und Erzählungen über sexuellen Missbrauch durch Bedienstete der katholischen Kirche, Priester, Diakone, Laienmitarbeiter
Quelle
Glaubenswahrheit.org – Predigten Professor May
US-Bischof zu Vorschlag des Synodalen Wegs zur Homo-Segnung: „Das ist schismatisch“
„Man erkennt im von Kirchensteuergeld überreichlich bezahlten Missbrauchs-Gutachten die Absicht“
Deutschland – Ein Wintermärchen
*“Empörungssucht gegen Benedikt XVI. – Worum es wirklich geht“
Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.
Geliebte im Herrn!
Seit Jahrzehnten wird die Öffentlichkeit von Presse, Rundfunk und Fernsehen in Atem gehalten mit Meldungen, Berichten und Erzählungen über sexuellen Missbrauch durch Bedienstete der katholischen Kirche, Priester, Diakone, Laienmitarbeiter. Das Thema Missbrauch nahm seinen Anfang durch den Jesuitenpater Klaus Mertes. Er machte Missbrauchstaten am Berliner Canisius-Kolleg aus den 1970er und 1980er Jahren publik. Mertes forderte mehrere hundert ehemalige Schüler des Kollegs auf, nicht länger über die Verfehlungen zu schweigen. Er verband die Missbrauchsfrage von Anfang an mit Kirchenkritik. Das Echo war gewaltig. Mertes löste eine Welle von Enthüllungen in ganz Deutschland aus. Die Medien drängten die Kirche, ihrerseits die von ihren Gliedern verübten Missbrauchstaten auf den Tisch zu legen. Die deutschen Bischöfe waren ihnen zu Willen. Sie fassten den Beschluss, alle sexuellen Verfehlungen von Kirchenbediensteten gegenüber Unmündigen an die Öffentlichkeit zu bringen, und das nicht bloss für die Gegenwart, sondern auch für die Vergangenheit bis vor 75 Jahren.
Vatikan: Papst eröffnet Symposium zum Priestertum
Papst Franziskus eröffnet am 17. Februar im Vatikan ein Symposium zu Theologie, Spiritualität und Lebensweise der Priester. Das gab der Vatikan an diesem Samstag bekannt
Quelle
„Zentrum für die Erforschung und die Anthropologie der Berufungen“
Vom Hindernis der Kirchenspaltung
Symposium über das Priestertum
Die internationale Fachtagung geht vom 17. bis 19. Februar und wird von der vatikanischen Bischofskongregation gemeinsam mit dem „Zentrum für die Erforschung und die Anthropologie der Berufungen“ durchgeführt. Der Beitrag des Papstes ist in der Eröffnungskonferenz „Glaube und Priestertum heute“ am 17. Februar ab 9:10 Uhr vorgesehen. Der Gastgeber und Schirmherr der Konferenz, der Präfekt der Bischofskongregation Marc Ouellet, gibt zuvor eine grundsätzliche Einführung in die Konferenz.


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