O-Antiphonen **UPDATE
Die O-Antiphonen sind Antiphonen der katholischen Liturgie

O-Antiphonen – Weitere Beiträge
O Sapientia, quae ex ore Altissimi prodiisti – 17. Dezember
*Pater Wallner: „Kirche müsste viel mehr über Gott reden“
*Predigt: 4. Adventsonntag A 2022 (Dr. Josef Spindelböck) (stjosef.at)
18. Dezember – O Adonai, et Dux domus Israel
Sie werden zum Magnificat der Vesper des Stundengebetes und als Ruf vor dem Evangelium der Heiligen Messe vom 17. bis 23. Dezember gesungen. Sie beginnen jeweils mit „O“ und drücken die Sehnsucht nach Christus dem Erlöser ergreifend aus. In den letzten sieben Tagen des Advents wird Jesus unter sieben verschiedenen Titeln angerufen.
Die O-Antiphonen im Einzelnen
17. Dezember: O-Antiphon: O Weisheit
Du bist aus dem Munde des Allerhöchsten hervorgegangen, umfassest alles von einem Ende zum andern und ordnest es machtvoll und sanft. Komm, uns den Weg der Klugheit zu lehren.
O Sapientia, quae ex ore Altissimi prodiisti, attingens a fine usque ad finem, fortiter suaviterque disponens omnia: veni ad docendum nos viam prudentiae. Weiterlesen
‚Der Schott‘ (‚Rezension‘ Anm. Redaktion)
‚Unser Buchtipp: Der „Schott“‚ – Als kleines Kind bekam Joseph Ratzinger von seinen Eltern den „Schott“ geschenkt – und entdeckte daraufhin voller Staunen die Welt der Liturgie…

Quelle
Erzabtei Beuron
Unsere Buchempfehlung: „Lectio Divina“ – Vatican News
Lectio divina
Stefan von Kempis – Vatikanstadt
„Dieses geheimnisvolle Gewebe von Text und Handlungen war in Jahrhunderten aus dem Glauben der Kirche gewachsen“, schreibt er in seiner Autobiografie, spricht von einem „fesselnden Abenteuer“. Vielleicht wäre er ohne dieses Buch nicht Priester geworden und nicht Papst… Wirklich, der „Schott“ kann ein Leben verändern, kann es ungemein bereichern.
Kardinal Sarah: „Die Religionsfreiheit ist auch im Westen bedroht“
Christen im Westen sollten die Religionsfreiheit und die Freiheit der Religionsausübung nicht als selbstverständlich ansehen, sagte Kardinal Robert Sarah

Quelle
Katechismus des geistlichen Lebens
Quelle gegen Gift | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Kardinal R. Sarah (87)
Exodus: Die Revolution der Alten Welt (30)
Von Hannah Brockhaus
Rom, 28. November 2022 (CNA Deutsch)
Christen im Westen sollten die Religionsfreiheit und die Freiheit der Religionsausübung nicht als selbstverständlich ansehen, sagte Kardinal Robert Sarah.
„Die Bedrohung der Religionsfreiheit hat viele Formen. Unzählige Märtyrer sterben weiterhin für den Glauben auf der ganzen Welt“, sagte der 77-jährige kürzlich in einem Interview mit EWTN News.
„Aber auch im Westen ist die Religionsfreiheit bedroht“.
Der einflussreiche Sekretär
Man hört oft, das Zweite Vatikanische Konzil und seine Umsetzung sei von den Männern hinter den Kulissen bestimmt worden
Der einflussreiche Sekretär | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Hannibal Ante Portas
Liturgie (581)
Konzil (268)
Die liturgische Bewegung von Dom Gueranger bis Annibale Bugnini
Dirk Weisbrod, 8. November 2022
Man hört oft, das Zweite Vatikanische Konzil und seine Umsetzung sei von den Männern hinter den Kulissen bestimmt worden. Diese Aussage trifft vielleicht auf keinen so sehr zu wie auf Annibale Bugnini. Bugnini, der den Text von „Sacrosanctum concilium“ entscheidend mitbestimmte und dann als Sekretär des „Consiliums“ und später der Gottesdienstkongregation die Liturgiereform Pauls VI. durchführte, drückte damit der nachkonziliaren Zeit den vielleicht sichtbarsten Stempel auf.
Kardinal Sarah kritisiert Synodalen Weg
Er wisse nicht, wohin der Synodale Weg führen solle, meint der afrikanische Kurienkardinal – und warnt vor einer Neuerfindung der Kirche
Quelle
Maria 1.0 kritisiert Kurs der deutschen Bischöfe | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Regensburger Ansprechpartner für Synodalen Weg übt scharfe Kritik an Orientierungstext (catholicnewsagency.com)
Prof. Werner Münch, Ministerpräsident a.D.: „Es reicht jetzt, Bischof Bätzing!“
Kardinal Sarah kritisiert Synodalen Weg – Er wisse nicht, wohin der Synodale Weg führen solle, meint der afrikanische Kurienkardinal – und warnt vor einer Neuerfindung der Kirche
23.09.2021
Der afrikanische Kurienkardinal Robert Sarah hat Kritik am innerkirchlichen Reformprozess in Deutschland geübt. „Wenn ich mir anschaue, was auf dem Synodalen Weg in Deutschland geschieht, dann weiß ich nicht, wohin das uns führen wird“, erklärte Sarah im Gespräch mit dem Schweizer Portal „kath.ch“. Sarah warf darin die Frage auf: „Ist es eine völlige Neuerfindung der Kirche? Man nimmt, was jeder sagt, und sucht dann den Konsens.“ Die Wahrheit der Kirche sei aber „vor uns. Sie kann nicht von uns konstruiert werden“.


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