Liturgie

Restauration statt Aufbruch?

Wohin Benedikt XVI. mit der Liturgie wollte

Quelle
Lest Ratzinger!

10. Januar 2023

Pfarrer Guido Rodheudt vom traditionsbewussten „Netzwerk katholischer Priester“ erinnert in einem Beitrag für die „Tagespost“ an die Bedeutung, welche die Liturgie im Leben und Wirken des verstorbenen Papstes Benedikt XVI. besaß:

Beständige Kritik

„Liturgie ist im Verständnis Benedikts XVI. niemals eine esoterische Dreingabe, sondern vielmehr das sichtbare und klingende Vermächtnis Christi, dieser Welt jetzt schon eine greifbare Ahnung ihrer Vollendung zuteilwerden zu lassen, weswegen man ihr eben gerade nicht zu entfliehen braucht.

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Apostolisches Schreiben ‚Desiderio desideravi‘

Apostolisches Schreiben ‚Desiderio desideravi‘ des Heiligen Vaters Franziskus – An die Bischöfe, die Priester, die Diakone, an die gottgeweihten Personen und an die Gläubigen Laien
Über die liturgische Bildung des Volkes Gottes

Quelle/Vollständiges Dokument
Sacrosanctum concilium (vatican.va) – Allgemeine Regeln(22 *3)
Liturgie  (589)

Desiderio desideravi
hoc Pascha manducare vobiscum,
antequam patiar
 (Lc 22,15).

1. Meine lieben Schwestern und Brüder,

mit diesem Brief möchte ich mich an alle wenden – nachdem ich mich nach der Veröffentlichung des Motu Proprio Traditionis custodes bereits eigens an die Bischöfe gewandt habe -, um mit Euch einige Überlegungen zur Liturgie, einer grundlegenden Dimension für das Leben der Kirche, zu teilen. Das Thema ist sehr umfangreich und verdient in all seinen Aspekten eine sorgfältige Betrachtung: Mit diesen Zeilen beabsichtige ich jedoch nicht das Thema erschöpfend zu behandeln. Ich will hier schlichtweg einige Denkanstöße geben, um die Schönheit und Wahrheit der christlichen Feier zu betrachten. Weiterlesen →

„Diakon ist nicht einfach geweihter Sozialarbeiter“

Kardinal Kurt Koch, Ökumene-Verantwortlicher der Kurie, hält nichts von einer verengten Vorstellung des Diakonats. Der Diakon sei „nicht einfach ein geweihter Sozialarbeiter“, sagte Koch am Samstag bei einer Diakonenweihe in Rom. Zugleich verwies er auf die diakonale Grunddimension jedes Weiheamtes: „Selbst ein Papst, der nicht Diakon wäre, wäre kein rechter Papst mehr“

Quelle
*Die Liturgie nicht zum Experimentierfeld persönlicher Vorhaben machen: Swiss Cath News (swiss-cath.ch)
Schweiz: Liturgie nicht zum Experimentierfeld machen – Vatican News

Der spezifische Ort des Diakons sei in der Liturgie der Kirche die Verkündigung des Evangeliums, so Kardinal Koch in seiner auf Italienisch gehaltenen Predigt in S. Anselmo. „Dabei handelt es sich nicht um eine zufällige und rein äußerliche Rollenzuteilung in dem oberflächlichen Sinn, dass im Gottesdienst jeder etwas zu tun hat. Dieser Ort macht vielmehr sichtbar, was die Kernmitte jeder Sendung ausmacht, die mit der Diakonatsweihe übernommen wird: Der Diakon ist berufen, Evangelist zu sein und als solcher zu wirken.“ So stehe der Diakon „ganz im Dienst der Caritas und der Barmherzigkeit, indem er die Liebe Christi in die Situationen von Not und Leid unserer Welt hinein bringt.“ Er müsse die Liebe, wie sie Jesus verschenkt hat, „leibhaftig leben im Dienst an den schwachen, armen und leidenden Menschen.“

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Weihnachtsoktav

Weihnachtsoktav – Bezeichnung für die Woche nach Weihnachten mit besonderen Messfeiern als Verlängerung des Hauptfestes

Quelle
Oktav – katholisch.de
Weihnachtsoktav – Diverse Beiträge

Von lat. [dies] octava (= der achte Tag). Bezeichnung für die Woche nach Weihnachten mit besonderen Messfeiern als Verlängerung des Hauptfestes. Die Weihnachtsokatv beginnt mit dem Hochfest der Geburt des Herrn (25. Dezember) und schließt die Feste des ersten Märtyrers Stephan (26. Dezember), des Apostels und Evangelisten Johannes (27. Dezember), der Unschuldigen Kinder (28. Dezember), der Heiligen Familie (Sonntag innerhalb der Oktav) und die Gedenktage des Bischofs und Märtyrers Thomas Becket und des Papstes Silvester I. ein.

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Ukraine: Arbeitsgruppe zur Kalenderreform

Ukraine: Kirchen vereinbaren Arbeitsgruppe zur Kalenderreform – Den ersten Schritt zu einer Vereinheitlichung des Weihnachts- und Ostertermins in der Ukraine haben die Griechisch-katholische Kirche (UGCC) sowie die eigenständige Orthodoxe Kirche der Ukraine (OCU) Kirche gemacht

Quelle
Konzile von Nicäa – Ökumenisches Heiligenlexikon

Deren Oberhäupter, Erzbischof Swjatoslaw Schewtschuk und Metropolit Epiphanij, vereinbarten bei einem Treffen am 25. Dezember die Einsetzung einer Arbeitsgruppe, die sich mit den Fragen der Reform des Kirchenkalenders befassen soll, teilte das Portal ukrgate.com am Sonntag mit.

Die Führungsspitzen der beiden Kirchen seien um eine „Koordinierung der Positionen zur Reform des Kirchenkalenders, die sich vor den Weihnachts- und Osterfeiertagen immer mehr zuspitzt“ bemüht, hieß es in einer gemeinsamen Erklärung. In der geplanten Arbeitsgruppe sollen konkrete Vorschläge für die Primasse und Synoden beider Kirchen im Rahmen der Vorbereitungen für das Gedenken an den 1700. Jahrestag des Ersten Ökumenischen Konzils von Nizäa im Jahr 325 erarbeitet werden. Damals seien die Kalenderprinzipien des kirchlichen Lebens festgelegt worden, so Schewtschuk und Epiphanij.

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22. Dezember O Rex Gentium

Die grossen O-Antiphonen in Wort, Ton und Bild

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20. Dezember – O Clavis David

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