Mit Gott allein
Mit Gott allein – Das eremitische Leben nach der Lehre des Seligen Paul Giustiniani Urheber

Das Eremitentum der Kamaldulenser – Mit Gott allein (patrimonium-verlag.de)/Bestellung
Der einzige deutsche Kamaldulenser-Eremit in Frascati ist verstorben – Rezension
Tagesevangelium und Worte zum Tag – Vatican News
Der Benediktiner Jean Leclercq (1911–1993) legt in diesem Buch die Spiritualität des Seligen Paul Giustiniani (1476–1528) dar und benennt die geistlichen und praktischen Grundlagen des erneuerten kamaldulensischen Eremitentums, die in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts zur Gründung der »Eremiten von Monte Corona« führten.
Giustiniani verbindet in neuer und origineller Weise die Elemente des Eremitentums mit denen der zönobitischen Lebensform. Geistliches Leben in Gemeinschaft – in radikaler Art erneuert – zeigt sich als praktizierbare Form christlichen Lebens.
Krieg und Frieden – was sagt der Katechismus?
Der „Katechismus der Katholischen Kirche“ legt in seinem Abschnitt über die Zehn Gebote die Lehre der katholischen Kirche über Krieg und Frieden dar. Wir dokumentieren den Text in vollem Wortlaut

Quelle
Militärische Antwort? Wir fragen einen Friedensforscher
Die Zehn Gebote – DVD (4879)
Populorum Progressio (26. März 1967) | Paul VI. (vatican.va)
III Aufrechterhaltung des Friedens
2302 Wenn Jesus an das Gebot: „Du sollst nicht töten“ (Mt 5,21) erinnert, fordert er den Frieden des Herzens und verurteilt die Unsittlichkeit des mörderischen Zorns und des Hasses.
Zorn ist ein Verlangen nach Rache. „Nach Rache zu verlangen zum Schaden dessen, der bestraft werden soll, ist unerlaubt; aber nach Rache zu verlangen zur Bestrafung der Laster und zur Bewahrung der Gerechtigkeit ist lobenswert“ (Thomas v. A., s. th. 2-2, 158,1, ad 3). Falls der Zorn so weit geht, dass man den Mitmenschen absichtlich töten oder schwer verwunden möchte, ist er eine schwere Verfehlung gegen die Liebe und damit eine Todsünde. Der Herr sagt: „Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein“ (Mt 5,22).
2303 Willentlicher Hass verstösst gegen die Liebe. Hass gegen einen Mitmenschen ist eine Sünde, wenn man diesem absichtlich Böses wünscht. Er ist eine schwere Sünde, wenn man dem Nächsten wohlüberlegt schweren Schaden wünscht. „Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen, damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel werdet“ (Mt 5, 44-45).
Was ist Neuevangelisierung (Antiquariat) *UPDATE
Diesem Kurienerzbischof hat der Papst (Red. Papst Benedikt XVI.) die Hauptverantwortung für die Neuevangelisierung buchstäblich auf den Leib geschneidert (Antiquariat)
Mediengruppe Sankt Ulrich Verlag
Erzbischof Fisichella
*Neuevangelisierung – Kathpedia
Wollen wir Neuevangelisierung oder Nulllösungen? | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Diesem Kurienerzbischof hat der Papst die Hauptverantwortung für die Neuevangelisierung buchstäblich auf den Leib geschneidert : Rino Fisichella benennt in dieser programmatischen Schrift die Herausforderungen, denen die Kirche im Jahr des Glaubens begegnet, wenn sie den christlichen Glauben in unseren Breiten wieder zum Leben erwecken will. Er skizziert den historischen Kontext, in dem die heutige Glaubenskrise stattfindet, erklärt, worum es bei der Neuevangelisierung geht, und zeigt konkrete Wege auf, wie Menschen dem Glauben neu begegnen können.
Und die Erde wird zittern
Und die Erde wird zittern: Rasputin und das Ende der Romanows

Der letzte Tanz: Der Untergang der russischen Aristokratie
Rasputin: Der Dämon von St. Petersburg
Sibirien: Russlands „Wilder Osten“ | Franz Steiner Verlag (steiner-verlag.de)
„Es stärkt Selbstvertrauen“: Putin „im Bann“ von Schamanen | BR24
Auch hundert Jahre nach Rasputins Tod bleibt uns die wahre, historische Figur des Predigers verborgen, der wegen seinen Ausschweifungen und seiner Nähe zu den Romanovs verteufelt wurde. Bis jetzt.
In seiner grossen, beeindruckenden Biographie zeigt uns Douglas Smith, dass Grigori Jefimowitsch Rasputin viel mehr war eine schillernde Persönlichkeit in einer dramatischen Wendezeit. Der renommierte Historiker hat dazu in sieben Ländern eine Fülle von neuen Dokumenten entdeckt. Darin stösst er auf einen Rasputin, der jene tiefen Widersprüche zwischen dem alten und dem neuen Russland zu deuten wusste und der umso mehr darunter litt. Damit zeichnet Smith zugleich ein eindruckvolles Panorama einer haltlos gewordenen russischen Gesellschaft am Vorabend ihres Untergangs.
„Mittlerin der Gnaden“ *UPDATE
„33 Tage zur barmherzigen Liebe, Selbstmach-Exerzitien als Vorbereitung zur Weihe an die Göttliche Barmherzigkeit“

Rezension
*Deine Barmherzigkeit hält uns in der Liebe
„Jesus, ich vertraue auf dich!“
Der Bischof von Albany (NY, USA), S.E. Edward B. Scharfenberger sagt über die Weihe an die Göttliche Barmherzigkeit, bzw. über das hier vorliegende Buch:
Dieses Buch ist genau das, wonach ich gesucht habe … Es ist eine Antwort für all jene, die etwas für ihre „persönliche Beziehung zu Jesus Christus“ tun wollen … Dies ist jedoch kein Buch für Engel, sondern für den gewöhnlichen, kleinen Menschen in jedem von uns – einschliesslich Klerikern, Gelehrten und Bischöfen. Es ist ein Handbuch für die Neuevangelisation, welches das Wachsen in der Heiligkeit so natürlich machen kann wie das Atmen. Es öffnet die Herzen, einschliesslich meines eigenen, für ein tieferes Verständnis der Göttlichen Barmherzigkeit mit Hilfe der Heligen Thérèse von Lisiuex. Und schliesslich charakterisiert dieses Werk von Pater Gaitleys Markenzeichen, eine Mischung aus Humor, Klarheit und Direktheit. All das sind Wege zu spiritueller und intellektueller Ehrlichkeit.
Das Licht des Glaubens
Heute, am 16. April 2022, denken viele von uns in grosser Dankbarkeit an den emeritierten Papst Benedikt XVI., der verborgen vor der Welt seinen 95. Geburtstag begeht
Das Licht des Glaubens (catholicnewsagency.com)
D: Bischof Oster würdigt Benedikt XVI. in Marktl am Inn
Radioakademie: Papst Benedikt zum 95. Geburtstag, Teil 2 – Vatican News
Radioakademie: Papst Benedikt zum 95. Geburtstag, Teil 3
Papst em. Benedikt XVI. (1563)
Papst Franziskus (337)
Von Thorsten Paprotny, 16. April 2022
Heute, am 16. April 2022, denken viele von uns in großer Dankbarkeit an den emeritierten Papst Benedikt XVI., der verborgen vor der Welt seinen 95. Geburtstag begeht. Wer mit der Theologie ein wenig vertraut ist, kann die tiefe Bedeutung und geistlichen Dimensionen seines reichhaltigen Schrifttums erahnen. Einfach gläubige Katholiken auf der ganzen Welt werden besonders heute für ihren hochverehrten Papa Benedetto beten und ihm Gottes reichen Segen wünschen. Die Enzykliken seines Pontifikates reichen weit über sein Pontifikat hinaus – und wenn wir heute damit beginnen, „Lumen fidei“ zu würdigen, so tun wir das im Wissen darum, dass diese Enzyklika ein Beispiel ist für die Brücke, die zwischen den römischen Brückenbauern Benedikt und Franziskus besteht.
Der Geist der Liturgie: Eine Einführung
„Dies ist nicht nur ein Buch über die liturgische Bedeutung des Kirchengebäudes, der Gebetsrichtung Osten, des Kreuzzeichens, der Bilder und Musik, des Kniens, Stehens und Sitzens“

„Dies ist nicht nur ein Buch über die liturgische Bedeutung des Kirchengebäudes, der Gebetsrichtung Osten, des Kreuzzeichens, der Bilder und Musik, des Kniens, Stehens und Sitzens. Es ist zugleich ein Buch über den inneren Zusammenhang von Judentum und Christentum, von Synagoge und Ecclesia, von pilgernder und himmlischer Kirche.“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung)
Über den Autor
Joseph Ratzinger, geb. am 16.4.1927 in Marktl am Inn; Studium der katholischen Theologie und Philosophie an der Philosophisch-theologischen Hochschule Freising und an der Universität in München; Priesterweihe 1951, 1953 Promotion zum Dr. theol., 1957 Habilitation, theologische Professuren in Freising, Bonn, Münster, Tübingen und Regensburg, Konzilsberater des Erzbischofs von Köln, Josef Kardinal Frings, Peritus, 1977-1982 Erzbischof von München und Freising, 1977-2005 Kardinal, 1981-2005 Präfekt der Glaubenskongregation, Präsident der Päpstlichen Bibelkommission und der Internationalen Theologenkommission, 2002-2005 Dekan des Kardinalskollegiums, seit dem 19.4.2005 Papst Benedikt XVI., Autor des Weltbestsellers „Jesus von Nazareth„.


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