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Die Wüstenväter UPDATE

Antonius und die Anfänge des Mönchtums   UPDATE

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Hl. Antonius „Der Grosse“
Weisungen der Väter
Hl. Antonius der Grosse – Weitere Beiträge

Pressestimmen

Dabei beschränkt sich der Autor nicht auf eine rein historische Rückschau, sondern beleuchtet die umfassende Tradition des christlichen Mönchtums und spannt dabei den Bogen von Martin von Tours bis hin zu den ersten benediktinischen Ordensgründungen des frühen Mittelalters. Das Buch überrascht dabei immer wieder durch kleinere Katecheseeinheiten, welche die Grundbegrifflichkeiten des katholischen Glaubens anschaulich erklären. Der Autor scheut dabei nicht davor zurück, auch auf aktuelle Problematiken der jüngeren und jüngsten Kirchengeschichte einzugehen und überzeugt die Leserschaft durch einen soliden und der kirchlichen Tradition verbundenen Blickwinkel. Darüber hinaus verdeutlicht Görg, dass das Mönchtum auch im 21. Jahrhundert nichts an Aktualität verloren hat. (Der Fels)

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Eine andere jüdische Weltgeschichte

Michael Wolffsohn, der Meister der deutsch-jüdischen Geschichtsschreibung, erzählt die Historie der Juden von den Anfängen bis heute

Michael Wolffsohn, der Meister der deutsch-jüdischen Geschichtsschreibung, erzählt die Historie der Juden von den Anfängen bis heute. Präzise, vielschichtig und spannend berichtet er von einem Volk und einer Religion, die Weltgeschichte und Weltkultur prägen. Er beleuchtet die Theologie ebenso wie die Geografie jüdischer Geschichte. Er stellt zentrale Persönlichkeiten vor und schreibt über jüdische Kultur und Wirtschaft sowie jüdisches Sozialleben – auch in der islamischen Welt. So entsteht eine Universalgeschichte des Judentums aus der Feder eines grossen Kenners und Erzählers, die Schulweisheiten entkräftet und antisemitische Ideologien durch Fakten entlarvt.

Michael Wolffsohns Ziel: unterhaltsam und fundiert neue Einsichten und Zusammenhänge vermitteln, Informationen statt Moralpredigten transportieren und alte Vorurteile unaufgeregt widerlegen. Eine allgemeinverständliche Einführung, die Lust auf mehr Wissen über Juden und Judentum macht.

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Psalmen 1 – 50 (Herders Theologischer Kommentar zum Alten Testament)

Die Psalmen werden sowohl in ihrer individuellen Gestalt als auch im Zusammenhang des gesamten Psalters erschlossen

Psalmen – Diverse Beiträge
Amazon.de : Frank-Lothar Hossfeld

Der Band vervollständigt die Psalmenkommentierung von Frank-Lothar Hossfeld und Amazon.de : Erich Zenger und folgt demselben exegetischen Programm der „Psalmen- und Psalterexegese“ wie die beiden vorangegangenen Bände: Die Psalmen werden sowohl in ihrer individuellen Gestalt als auch im Zusammenhang des gesamten Psalters erschlossen.
Neben der Auslegung des Masoretischen Textes werden die Septuaginta sowie die Rezeption bei den Kirchenvätern und in der Liturgie eigens beleuchtet. Außerdem bietet der Kommentar eine Einführung in die Entstehung, den Aufbau und die Theologie des gesamten Psalters.

Über den Autor 

Dieter Böhler SJ, geb. 1961, Prof. für Exegese des Alten Testaments an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt am Main als Nachfolger von Norbert Lohfink SJ, studierte Philosophie und Theologie in Freiburg/Br., Innsbruck, München und Frankfurt, Bibelwissenschaften am Päpstlichen Bibelinstitut in Rom, wurde in Fribourg promoviert und in Wien habilitiert. Die Kunst der Psalmenauslegung studierte er bei Luis Alonso Schökel SJ in Rom, Dominique Barthélemy OP in Fribourg und Norbert Lohfink SJ in Frankfurt.

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Dolan: „Ich bin von der Standhaftigkeit der Ukrainer beeindruckt“

Tragödien, Aggressionen und Trennungen will der New Yorker Kardinal Timothy Dolan von Angesicht zu Angesicht in der Ukraine erleben und die Menschen dort besuchen. Vor seiner Reise machte er in Rom halt und wir trafen ihn, um über seine Eindrücke des Kriegs zu sprechen

Quelle
Entscheidung in Kiew: Ukrainische Lektionen

Mario Galgano und Deborah Castellano Lubov – Vatikanstadt

Es habe ihn sehr beeindruckt, wie die Ukrainer „ihre Unverwüstlichkeit, Hoffnung und Entschlossenheit“ an den Tag legen. „Wir haben dies aus der Ferne beobachtet. Sie wissen, dass sie das durchstehen werden. Ich bin von der Standhaftigkeit der Ukrainer beeindruckt. Und im Moment ist es ein schrecklicher Kampf. Im Moment ist es wie die Dunkelheit und das Erdbeben am Karfreitag. Aber wir wissen, dass Ostern kommen wird. Das werde ich mit in die Ukraine bringen“, so Kardinal Dolan.

In dem Interview spricht Kardinal vor allem über den Krieg und darüber, ob er befürchtet, dass er sich ausweiten könnte, sowie über die Kraft der Friedensappelle von Papst Franziskus und wie die Stimme des Papstes in den Vereinigten Staaten widerhallt:

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Turiner Grabtuch-Botschaften: Mysterium und Wahrzeichen für unsere Zeit

Stammt es aus der Antike?  *UPDATE

Kurzbeschreibung

*Neue Untersuchungen zum Grabtuch von Turin beweisen: Es stammt aus dem 1. Jahrhundert

Jesus Christus ist wahrhaft auferstanden und hinterliess uns mit seinem Grabtuch ein Wahrzeichen mit Botschaften für unsere Zeit. Unseren staunenden Augen offenbart sich auf dem Grabtuch von Turin der uns über alles liebende Jesus-Vater.

Die im Buch beschriebenen Details gehen aus Texten der deutschen Mystik, der Neuoffenbarung, hervor. Diese Details waren vor den Untersuchungen am Grabtuch unbekannt.
Blutspuren des gekreuzigten Jesus bilden Symbole auf dem Grabtuch. Es offenbart uns, dass wir die Auferstehung von Jesus nicht nur als Gleichnis, sondern direkt stofflich, materiell verstehen dürfen. Das Grabtuch Christi ist ein optisches und symbolisches Evangelium und ohne Worte intuitiv erfassbar.

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Grosses Interesse an YouTube-Doku über Joseph Ratzinger, Professor in Bonn

Mehr als 35.000 Leute haben sich in weniger als zwei Wochen eine YouTube-Dokumentation über die Zeit von Benedikt XVI. als Professor in Bonn angesehen

Quelle
kathTube – Die unbekannten Jahre – Professor Ratzinger in Bonn – Doku – Zum 95. Geburtstag von Benedikt XVI.
Papst em. Benedikt XVI. (1572)
Literatur: Kardinal Joseph Ratzinger/Papst Benedikt XVI.

Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion

Bonn, 26. April, 2022 (CNA Deutsch)

Mehr als 35.000 Leute haben sich in weniger als zwei Wochen eine YouTube-Dokumentation über die Zeit von Benedikt XVI. als Professor in Bonn angesehen. Die fast 75-minütige Sendung wurde von einem Kaplan der Erzdiözese Köln erstellt und lässt hochkarätige Gäste zu Wort kommen, von Erzbischof Georg Gänswein über Experten zu Joseph Ratzinger bis hin zu Zeitzeugen, die am Vorabend des Zweiten Vatikanischen Konzils in Köln studierten.

Ratzinger wirkte von 1959 bis 1963 als Professor für Fundamentaltheologie

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Papst an Missionare der Barmherzigkeit: Seid grosszügig!

Franziskus hat zum dritten Mal die Missionare der Barmherzigkeit getroffen. Bei den Tausenden von Priestern und Ordensleuten handelt es sich um Geistliche, die dazu berufen sind, in der Welt ein konkretes Zeichen der Barmherzigkeit Gottes zu sein. Franziskus schlug als Inspiration die biblische Figur der Ruth vor, die für ihre selbstlose Großzügigkeit und Barmherzigkeit gegenüber ihrer alten Schwiegermutter Noemi belohnt wurde

Quelle
Ruth, die Begnadete
Apostolisches Schreiben in Form eines „Motu Proprio“ Ubicumque et semper, mit dem der Päpstliche Rat zur Förderung der Neuevangelisierung errichtet wird (21. September 2010)

Mario Galgano und Alessandro Di Bussolo – Vatikanstadt

„Vergebt immer“ lautete seine Aufforderung. Als Missionare der Barmherzigkeit solle man das immer tun und zwar mit Grosszügigkeit. Es sei falsch, die „Vergebung in eurer Tasche“ zu halten und stattdessen sollten die Missionare der Barmherzigkeit dafür sorgen, dass diejenigen, denen sie begegnen, „ihre Gefühle gegenüber Gott ändern“. Die Missionare der Barmherzigkeit sollten deshalb „immer die Decke der Barmherzigkeit zur Hand“ halten wie die Kinder Noahs, „um mit ihrer Wärme all jene zu umhüllen, die sich an euch wenden, um Vergebung zu erlangen“ und wie Jesaja „den Traurigen und Einsamen Trost zu spenden“. Vor allem sollten sie „grosszügig wie Ruth“ sein, „denn nur so wird der Herr euch als seine treuen Diener erkennen“. Mit diesen Worten wandte sich Papst Franziskus an die eintausend Missionare, die sich zum dritten Mal seit ihrer Gründung im Jahr 2016 im Rahmen des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit in der Aula Paul VI. versammelt haben.

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