Papstbiograf Peter Seewald würdigt Benedikt XVI. als „Jahrhundertzeugen“
Papstbiograf Peter Seewald hat Benedikt XVI. wenige Tage vor dessen 95. Geburtstag am 16. April als einen „Jahrhundertzeugen“ und Mann der Mitte gewürdigt, „der versuchte, in der Erneuerung zu bewahren, in der Bewahrung zu erneuern“
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Würzburg, 14. April 2022 (CNA Deutsch)
Papstbiograf Peter Seewald hat Benedikt XVI. wenige Tage vor dessen 95. Geburtstag am 16. April als einen „Jahrhundertzeugen“ und Mann der Mitte gewürdigt, „der versuchte, in der Erneuerung zu bewahren, in der Bewahrung zu erneuern“.
Der emeritierte Papst, so Seewald am Donnerstag in der katholischen Wochenzeitung Die Tagespost, „verkörpert dabei wie kaum jemand sonst das Narrativ einer Kirche, die ihren Stifter und dessen Auftrag in den Mittelpunkt stellt“.
Wäre die Kirche in Deutschland dem Ratzinger-Papst gefolgt, spekulierte Seewald, so stünde sie „vielleicht nicht mitgliederstärker, aber gewiss profilierter, glaubensstärker und überzeugender da“.
„Das Leben hat besiegt den Tod“
Das Leben hat besiegt den Tod: Gebete und Betrachtungen zur Passions- und Osterzeit

„Das Leben hat besiegt den Tod“: Neues Buch von Marianne Schlosser (Rezension)
Schlosser (ed.), Marianne | EOS Editions (eos-verlag.de)
In diesem fastenzeitlichen und österlichen Betrachtungsbuch finden sich Texte gesammelt, die aus verschiedenen liturgischen Traditionen des Ostens und des Westens und aus verschiedenen literarischen Gattungen stammen: Predigten, Lieder, Gebete. Es sind Zeugnisse aus einer zweitausendjährigen Glaubenserfahrung, Zeugnisse des Staunens und der Dankbarkeit für das Geheimnis der christlichen Berufung: zum neuen Leben mit dem Auferstandenen, der alle Dunkelheiten des menschlichen Lebens durchlitten und besiegt hat.
Die Berufung wurde abgewiesen *UPDATE
Die Berufung wurde abgewiesen – Gefängnistagebuch Band 2

Quelle
Kardinal Pell (33)
*Die Berufung wurde abgewiesen – Leseprobe 4
Beschreibung
In diesem zweiten von drei Bänden erhält Kardinal Pell die schreckliche Nachricht, dass sein erstes Berufungsverfahren vom Obersten Gericht des Bundesstaates Victoria abgewiesen wird. Mit der gleichen Ausgeglichenheit, Klugheit und ruhigen Zuversicht, die bereits in Band I erkennbar waren, setzt sich sein Streben nach Gerechtigkeit fort. Hoffnungsschimmer tauchen auf, als immer mehr Rechtsexperten, darunter auch Nichtkatholiken, fordern, dass dieser Justizirrtum Kardinal Pells Verurteilung rückgängig gemacht wird. Die Berufung vor dem Obersten Gericht in Canberra wäre die letzte juristische Chance des 78-Jährigen, doch noch einen Freispruch zu erreichen.
Unter dem Atompilz. Das Schicksal der Kinder von Nagasaki
Es war am 9. August 1945 um 11.02 Uhr, als Nagasaki zur Atomwüste wurde

Rezension/Bestellung
Takashi Nagai
Es war am 9. August 1945 um 11.02 Uhr, als Nagasaki zur Atomwüste wurde. Nur wenige Kinder überlebten den Atombombenabwurf. Takashi Nagai liess diese Kinder, die zum Zeitpunkt der Katastrophe zwischen vier und zwölf Jahren waren, Aufsätze schreiben. Mit dieser Veröffentlichung soll der Schrei der betroffenen Kinder weiterverbreitet und den Menschen zu Gehör gebracht werden. Sie rufen uns nur das eine zu: „Wir wollen keinen Krieg mehr!“ Takashi Nagai, der diese Sammlung herausgegeben hat, erlebte den Atombombenabwurf in der Universitätsklinik von Nagasaki. Er wurde schwer verletzt und erkrankte durch die überhöhte Strahlung an Leukämie. 1951 starb er an den Folgen dieser Krankheit.
Geheimnis des Rosenkranzes
Die Geburt des Rosenkranzes und seine Meditation: Ein neues Buch hilft beim Gebet

Rosarium Virginis Mariae über den Rosenkranz (16. Oktober 2002) | Johannes Paul II. (vatican.va)
Von Hans Jakob Bürger
7. April 2022
Der Priester Peter Dyckhoff hat sein jüngstes Buch über den Rosenkranz geschrieben. Die Stärke Dyckhoffs sind sein Bezug zur eigenen Person und zu eigenen Erfahrungen. Seine Bücher sind persönlich. Dadurch spricht er wiederum viele Menschen persönlich an.
Dyckhoff erklärt die heute gängige Gebetsweise des Rosenkranzes: Neben den drei traditionellen Rosenkranz-Geheimnissen – den freudenreichen, schmerzhaften und glorreichen – hat er auch die lichtreichen und trostreichen Rosenkranzgeheimnisse mit aufgenommen.
Dabei vertieft der Priester die jeweiligen Gesätze und verfasst wunderbare und tiefe Meditationen, die sich oft mit Worten der Heiligen Schrift vermischen. Der Leser – besser: der Beter – wird herangeführt und lernt, dass der Rosenkranz nicht, wie heute oft gesagt wird, ein herunterbeten oder gar ein herunterleiern von unverständlichen Wiederholungen ist, sondern eine intensive Beschäftigung mit dem Leben Jesu.




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