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Youcat for Kids – Wenn Eltern zu Missionaren werden

Warum Beten? Ein persönlicher Erfahrungsbericht. | Die Tagespost (die-tagespost.de)

Hoffnung die uns hält

Hoffnung, die uns hält: Woran ich glaube

Papst em. Benedikt vertraut den Leserinnen und Lesern an, was ihn im Glauben und Leben trägt und hält. Er spricht von seinem Glauben an Gott, vom Leben in der Kirche, von der Kraft der prägenden Bedeutung des Glaubens für sein Leben und sein Selbstverständnis. Dass der Glaube vernünftig ist und nicht ins Leere greift; dass man sich im Leben und im Sterben auf Gottes Wort verlassen kann; dass nie allein ist, wer glaubt – das sind die grossen Themen, die Papst Benedikts Theologie prägen.

Dieses Buch spiegelt die lebenslange Beziehung von Papst Benedikt zu Gott wie zu einem Freund wider. Wunderbare Texte eines grossartigen Theologen, der zugleich immer auch ein ganz einfacher Gläubiger auf der steten Suche nach Gott geblieben ist.

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Verlasst euch auf die Hoffnung

Benedikt XVI. ist nicht nur ein großer Theologe, sondern gerade in seinen Jahren als Papst ein Seelsorger gewesen, der die Menschen nachhaltig berührt hat

Verlasst euch auf die Hoffnung | Parvis-Verlag – religiöse Buchhandlung
Verlasst euch auf die Hoffnung – Div. Beiträge

Benedikt XVI. ist nicht nur ein großer Theologe, sondern gerade in seinen Jahren als Papst ein Seelsorger gewesen, der die Menschen nachhaltig berührt hat.

In diesem Buch meditiert er Fragen nach Tod und Auferstehung, nach dem Himmel und dem ewigen Leben. Dabei macht er deutlich, wie der Blick auf das Jenseits auch unser Leben im Diesseits beeinflusst. Benedikt XVI. ermutigt letztlich Christen jeden Alters, aus der Hoffnung heraus zu leben und zu handeln. Seine Gedanken sind theologisch tiefgründig, aber dennoch so klar auf den Punkt gebracht, dass sie jeden Christen ansprechen und leicht zugänglich sind. – Meditationen über das ewige Leben – hoffnungsvolle Impulse für ein authentisch christliches Leben

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In der Familie Advent feiern *UPDATE

In Waren­häu­sern und Lebens­mit­tel­ge­schäf­ten beginnt Weih­nach­ten schon im Okto­ber, aber Advents­ka­len­der­tür­chen kön­nen erst ab dem 1. Dezem­ber geöff­net wer­den, obwohl der Advent bereits im Novem­ber beginnt: In der Fami­lie Advent zu fei­ern, ist nicht einfach

In der Familie Advent feiern: Swiss Cath News (swiss-cath.ch)
Amazon.de : Mein Weinachtsschatz

Der Advent – angeblich eine Zeit der Besinnung und Ruhe – ist gerade in Familien häufig turbulent. Viele Vereine, Arbeitgeber und auch Schulen führen Weihnachtsfeiern und besondere Veranstaltungen durch. Selbstverständlich will man als Eltern das eigene Kind beim Weihnachtskonzert der Musikschule hören oder durch den Besuch beim Stand der Schule am Weihnachtsmarkt unterstützen. Und natürlich möchte man bei den diversen Weihnachtsfeiern dabei sein … Es fällt auf, dass die meisten dieser Anlässe als «Weihnachts …» deklariert wird. Der Advent gerät aus dem Blick.

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Der Kampf um ein heiliges Leben

Der Kampf um ein heiliges Leben: Leben und Wirken der Starzen in der Sowjetzeit

Starzen
Der Kampf um ein heiliges Leben – in einem Kloster zur Sowjetzeit (catholicnewsagency.com)
Historische Beschreibung der Einsiedelei von Optina (orthodoxe-bibliothek.de)
Sobottapedia – Bistümer, Kathedralen und Basiliken in der Ukraine (google.com)

Glinskajer Kloster

Dieses Buch schildert eindrucksvoll das Leben der Starzen in der Sowjetzeit. Es ist die Geschichte des Glinskajer Klosters und der Mönche, die hier im 20. Jahrhundert gelebt haben. 1922 wurden sie vertrieben. Nach der Wiedereröffnung 1942 kehrten viele in das Kloster zurück und wirkten dort bis zu seiner neuerlichen Schließung 1961. Als das Kloster 1994 wieder eröffnet wurde, waren von der einst weitläufi gen Anlage nur noch eine Hauskirche und die halb verfallenen Wohnhäuser der Brüder übrig. Trotz Vertreibung, Zerstörung und grausamer Behandlungen haben die Mönche nicht aufgegeben und den Gläubigen in einer »gottlosen« Zeit immer wieder Mut gemacht. Ihr Leben und ihre Lehren können uns auch in den Wirren unserer Zeit Mut und Orientierung sein.

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Homilien über den ersten und zweiten Brief an Timotheus

Homilien über den ersten und zweiten Brief an Timotheus: In epistulam ad Timotheum argumentum et homiliae (Die Schriften der Kirchenväter, Band 41

Die beiden Bücher des Neuen Testaments sind eigentlich Hirtenbriefe über die Kirchenordnung, gerichtet vom Apostel Paulus an die asiatischen Christengemeinden in und um Ephesus. Sie sind in der literarischen Form von Briefen an Paulus‘ Mitmissionar Timotheus gerichtet, aber, wie die abschließende Grußformel andeutet, hat der Schreiber tatsächlich die ganze Zeit über die gesamte Kirche im Sinn. Obwohl die Hirtenbriefe unter dem Namen des Paulus geschrieben wurden, unterscheiden sie sich von seinen anderen Briefen, und seit dem frühen 19. Jahrhundert haben Gelehrte sie zunehmend als das Werk eines unbekannten Schülers der paulinischen Lehre angesehen. Sie sprechen nicht die üblichen Themen des Paulus an, wie z. B. die Einheit der Gläubigen mit Christus, und sie spiegeln eine kirchliche Hierarchie wider, die organisierter und definierter ist, als die Kirche zur Zeit des Paulus war.

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Auftrag und Wahrheit

Der Herausgeberkreis der Zeitschrift „Auftrag und Wahrheit. Ökumenische Quartalsschrift für Predigt, Liturgie und Theologie“ hat sich zum Ziel gesetzt, aus katholischer, orthodoxer und lutherischer Perspektive die aktuelle Predigt- und Gottesdienstpraxis mit Predigthilfen, Predigtentwürfen und Homilien sowie theologischer Reflexion zu Homiletik und Liturgik zu bereichern

Quelle
Auftrag und Wahrheit
Der Mensch nach Gottes Bild
Kardinal Müller (122)

Der Herausgeberkreis der Zeitschrift „Auftrag und Wahrheit. Ökumenische Quartalsschrift für Predigt, Liturgie und Theologie“ hat sich zum Ziel gesetzt, aus katholischer, orthodoxer und lutherischer Perspektive die aktuelle Predigt- und Gottesdienstpraxis mit Predigthilfen, Predigtentwürfen und Homilien sowie theologischer Reflexion zu Homiletik und Liturgik zu bereichern. Grundlegend ist dabei die Überzeugung, dass unsere Lebenswirklichkeit vom Wort Gottes auszulegen ist, nicht das Wort Gottes nach unserer Lebenswirklichkeit. Weiterlesen →

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