Literatur/Musik/DVD

Generation Gleichschritt: Wie das Mitlaufen zum Volkssport wurde

Die Süddeutsche Zeitung titelte am 12. August 2022: „Schuler wird’s zu bunt“ *“UPDATE

Rezension
*“Was lebensfremd ist, stirbt früher oder später  ab“ | Die Tagespost (die-tagespost.de)

Die Süddeutsche Zeitung titelte am 12. August 2022: „Schuler wird’s zu bunt“. Dies als bekannt wird, dass der langjährige Leiter des Parlamentsbüros der BILD seinen Posten räumt. Weiter wird gefragt: Wird die BILD zu „woke“? Ralf Schuler antwortet mit einem Buch. Für ihn steht fest: Ukraine-Krieg, Migration, Islam, Regenbogenfahne oder Corona – es gibt Themen, bei denen die öffentliche Debatte im mentalen Gleichschritt zu marschieren hat. Ausscheren unerwünscht. Ralf Schuler (Jg. 1965) hat den DDR-Sozialismus selbst erlebt und geht heute der Frage nach, wie sich Konformität in freien Gesellschaften scheinbar selbst organisiert.

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Katholische Dogmatik *UPDATE

Katholische Dogmatik – Für Studium und Praxis der Theologie

Katechismus der katholischen Kirche
*Marienmonat Mai: Swiss Cath News (swiss-cath.ch)
Exerzitien mit Kardinal Müller | Die Tagespost (die-tagespost.de)

Nunmehr liegt das in viele Sprachen übersetzte Standardwerk der Theologie in einer durchgesehenen und mit einem neuen Vorwort versehenen 10. Auflage vor. Gerhard Kardinal Müller führt in seinem Lehrbuch die zwölf Traktate der Dogmatik zu einer Einheit zusammen. Der Autor verknüpft die speziellen Elemente der traditionellen Dogmatik mit der Fragestellung einer Vermittlung des Glaubens und seiner Inhalte in der modernen Welt und weist damit die wechselseitigen Abhängigkeiten und Ergänzungen auf, die zu einer Perspektivenerweiterung des gesamten Faches führen. Dies geschieht in einer Sprache, die Studierende, Lehrende und an der Theologie Interessierte einlädt, sich ansprechen zu lassen von den Inhalten des katholischen Glaubens.

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Ein Vorwort von zwei Päpsten: Im Zeichen der Ökumene

Auf dem weiteren Weg der katholischen und koptischen Kirchen zur vollen Gemeinschaft ist es wichtig, immer nach vorne zu schauen. Das schreiben Papst Franziskus und Koptenpapst Tawadros II. in einem gemeinsamen Vorwort zu einem Gedenkbuch, das vom Dikasterium für die Förderung der Einheit der Christen anlässlich des 50. Jahrestages der historischen Begegnung zwischen Papst Paul VI. und Papst Shenouda III. herausgeben wird

Quelle
Ägypten: Dialogtreffen in Kairo – Vatican News
ACK: Papst Shenouda III war ein „ökumenischer Brückenbauer“ (oekumene-ack.de)
Schenuda III. – Wikipedia
Hl. Papst Paul VI. (207)
Papst Paul VI. und die Ökumene – Enzyklopädie (wiki.edu.vn)
Botschaft des Heiligen Vaters an Papst Tawadros II. zum Tag der Freundschaft zwischen orthodoxen Kopten und Katholiken (10. Mai 2017) | Franziskus (vatican.va)

Mario Galgano – Vatikanstadt

Papst Franziskus hat schon etliche Vorworte zu Büchern verfasst, aber gleich mit einem anderen „Papst“ – in diesem Fall dem Oberhaupt der koptischen Kirche – ist doch eine Neuheit. Es geht in dem Werk um – wie der Titel besagt – „Die katholische Kirche und die koptisch-orthodoxe Kirche. 50. Jahrestag der Begegnung zwischen Papst Paul VI. und Papst Shenouda III. (1973-2023)“. Das Buch erscheint am 10. Mai 2023.

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Der Dritte Weltkrieg: Das Undenkbare denken

Spannend formuliert und historisch fundiert gehen die Autoren Hang Nguyen und Jamal Qaiser der Frage nach, wie es gelingen kann, die Menschheit vor einem Dritten Weltkrieg zu bewahren

Rezension
Ein Appell von Hang Nguyen | Diplomatic Council (diplomatic-council.org)

Spannend formuliert und historisch fundiert gehen die Autoren Hang Nguyen und Jamal Qaiser der Frage nach, wie es gelingen kann, die Menschheit vor einem Dritten Weltkrieg zu bewahren.

Die globalen Machtzentren und Atomwaffenarsenale, der Sicherheitsrat und die Blauhelme der UNO, die Macht und Ohnmacht der internationalen Institutionen, der Cyber War, biologische Waffen, Kriegspropaganda, asoziale Medien, Terrorismus, Killerroboter und der Kampf um den Weltraum sind nur einige der Themen.

Ebenso zur Sprache kommen die Entwicklungen in Afghanistan, Syrien, Nordkorea und der Ukraine sowie der sich zuspitzende globale Konflikt zwischen den USA und China.

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Köpfe des Konzils – Er liebte alles, was er pries

Der französische Jesuit und spätere Kardinal Jean Daniélou bereicherte als großer Kenner der Väter, der Schrift und der frühen Kirche das Zweite Vatikanische Konzil

Quelle
US-Bischof Robert Barron: Benedikt XVI. sollte Kirchenlehrer werden 
Erneuerung aus dem Ganzen
Jean Daniélou und die Katechese der Kirchenväter – Omnes (omnesmag.com)
Französische/Englische Literatur : Jean Danielou
Literatur Konzil
Literatur : Kirchenväter
*Jean Daniélou (johannes-verlag.de)

09.05.2023

Stefan Ahrens

Sein Theologieprofessor war niemand Geringeres als Henri de Lubac. Und genau wie sein Lehrer und Ordensbruder, für den die französische Bischofskonferenz vor kurzem ein Seligsprechungsverfahren eröffnete, blickte der Jesuitenpater und spätere Kardinal Jean Daniélou auf die Ursprünge des christlichen Glaubens zurück, um Impulse für das Glaubensleben der Gegenwart zu erhalten. Und ganz nebenbei machte Daniélou – dessen Schriften nur unvollständig ins Deutsche übertragen worden sind – außerdem genau diese Impulse für das Zweite Vatikanische Konzil fruchtbar.

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Licht aus der Geschichte **UPDATE

Licht aus der Geschichte: Realistischer Blick auf die deutsche Kirche

*“Frankfurt“ – und nun? Eine kirchliche Perspektive. Das Modell für die „kleine Herde“ der Zukunft
Kardinal Brandmüller (21)
**Missbrauch – und kein Ende. Das gewordene Dauerthema und seine Umstände
ZdK fordert Abschaffung von Zwei-Drittel-Mehrheit der Bischöfe für Synodalen Ausschuss (catholicnewsagency.com)

Die in diesem Band versammelten Texte aus der Feder von Walter Kardinal Brandmüller zur Kirche in Deutschland erlauben, dank ihrer chronologischen Anordnung, einen kritischen Rückblick auf deren Entwicklung in den letzten sechs Jahren. Was mag daraus für das Heute

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Erzbischof Gänswein: „Glaubensverlust ist durch den Synodalen Weg eher noch gewachsen“

Erzbischof Georg Gänswein, der langjährige Privatsekretär von Papst Benedikt XVI., hat den deutschen Synodalen Weg scharf kritisiert: „Der Glaubensverlust ist durch den Synodalen Weg eher noch gewachsen“

Quelle
Erzbischof Gänswein: Kirche in Deutschland sieht „gegenwärtig nicht rosig“ aus (catholicnewsagency.com)
Nichts als die Wahrheit

Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion

Passau – Dienstag, 18. April 2023

Erzbischof Georg Gänswein, der langjährige Privatsekretär von Papst Benedikt XVI., hat den deutschen Synodalen Weg scharf kritisiert: „Der Glaubensverlust ist durch den Synodalen Weg eher noch gewachsen. Die Antwort muss von einer anderen Seite gegeben werden und zwar in dem der Glaube und nicht Strukturfragen vertieft werden.“

„Glaube wird, wenn ich es ernst nehme, nur durch wirkliche persönliche Umkehr und Vertiefung zu neuem Leben erwachen“, erklärte Gänswein im Gespräch mit der Passauer Neuen Presse am Dienstag. „Das freilich setzt ein persönliches Mühen und Entschiedenheit voraus. Es ist ein Ringen und bleibt ein Ringen.“

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