Kardinal Brandmüller für liturgischen Waffenstillstand
Kardinal Walter Brandmüller hat ein Ende der liturgischen Grabenkämpfe in der Kirche gefordert
Quelle
Kardinal Brandmüller (31)
In einem Blog-Beitrag plädiert der deutsche Kurienkardinal für einen Waffenstillstand “an der liturgischen Front”, sowie für eine Rückkehr zu Sachlichkeit und gegenseitigem Respekt in der Kirche. Die Spaltung in der Kirche gehe nicht auf die Konzilskonstitution zur Liturgie zurück, sondern auf deren Umsetzung. Brandmüller schreibt, der Streit entzünde sich weniger an Dogmen als an Riten, Gebräuchen und Formen der Frömmigkeit.
300 Jahre gläubige und ungläubige Theologie: Abriss und Aufbau ****UPDATE
14. September 2022 – 96. Geburtstag von Prof. Dr. Georg May

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Theologie versagt auf ganzer Linie
Das Buch Jeremia Kapitel 5
Ungehorsam und Unglaube gehen Hand in Hand
Über 200 Theologie-Professoren widersprechen “Nein” der Kirche zu Segensfrage
*”Zeichen der Zeit” in Frankfurt: Der “Synodale Weg” stimmt über Macht ab
**”Dienst an Glaube und Recht” – Zum 90. Geburtstag von Prälat Prof.Dr. Georg May | (archive.org)
Prof. Dr. Georg May
***Der ‘Synodale Weg’… verliert sich im Unterholz. Die ungläubige ‘Theologie’
Bischof Bätzing spricht von “Dynamik” statt “Sicherheit” als Einheitsprinzip der Kirche (catholicnewsagency.com)
Eine Geschichte in der Geschichte. Abwarten, wissend um das Unkraut, hoffend und wartend in Geduld
****Drohende Irrelevanz oder große Chance: Wie geht es weiter mit deutschsprachiger Theologie? (catholicnewsagency.com)
Georg May stellt sich mit diesem herausragenden Werk in den Dienst der Unterscheidung der Geister angesichts einer furchtbaren Glaubensverwirrung, die die Kirche in ihren Grundfesten erschüttert. In der katholischen Theologie hat sich ein unheilvoller Wandel vollzogen. Es gibt eine ungläubige, halbgläubige und abreissende Theologie, und dies nicht nur hie und da, sondern weit verbreitet und fast überall. Sie hat ihren Ursprung in der Übernahme protestantischer Denkmuster.
‘Habemus Papam’
‘Habemus Papam’ – Ein Ruf in die Tiefe, ein Blick der Hoffnung in die Zukunft
Der 8. Mai 2025, ein neuer Papst und die Wende der Zeit: Leo XIV., das Ende der Anthropozentrik und der Anfang aus der Mitte Christi. Von Walter Kardinal Brandmüller
Rom, kath.net/as/wb, 26. Juli 2025
Unerwartet früh, schon am zweiten Tag des Konklave nach dem Tode Papst Franziskus‘ war es weißer Rauch, der dem Kamin der Cappella Sistina entquoll – Habemus Papam! Die Nachricht war wie ein scharfer Windstoß, der die Wolken zerreißt, den Blick in weite Ferne und Tiefen des Himmels öffnet. Und dann die Überraschung: Erst seit kaum drei Jahren Kardinal, Amerikaner, wer hätte es gedacht! Die Spannung löste sich, als der eben Gewählte den Balkon der Basilika betrat. Seine Gestalt, sein Friedensgruß, sein päpstliches Gewand ließen aufatmen, ließen einen neuen Anfang erkennen. Begrüßt vom Jubel der mehr als hunderttausend Gläubigen auf dem Petersplatz erteilte er den ersten Segen Urbi et Orbi.
Welche Liturgie wollte das Konzil?
S. E. Walter Kardinal Brandmüller hat dieser Tage in einem Interview mit dem in Rom lebenden Journalisten Guido Horst wieder hervorgehoben, daß die Liturgiereform des Missale von 1969 und vor allem die darauf aufbauende Praxis der letzten 50 Jahre nicht dem entspreche, was das Konzil gewollt habe
Quelle
Sacrosanctum Concilium
Vatican II: The Crisis and the Promise : Schreck, Alan: Amazon.de: Bücher
Kardinal Brandmüller (29)
Liturgie (676)
Summorum Pontificum (127)
30. August 2012
S.E. Walter Kardinal Brandmüller
S. E. Walter Kardinal Brandmüller hat dieser Tage in einem Interview mit dem in Rom lebenden Journalisten Guido Horst wieder hervorgehoben, daß die Liturgiereform des Missale von 1969 und vor allem die darauf aufbauende Praxis der letzten 50 Jahre nicht dem entspreche, was das Konzil gewollt habe.
“Wir arbeiten daran, Frauen mehr Raum und Macht zu geben“
Der Präfekt des Dikasteriums für die Glaubenslehre, Kardinal Fernández, hat bei einem Treffen mit Teilnehmenden der Synode am Donnerstagnachmittag geklärt: Die Tatsache, dass er die Entscheidung über den weiblichen Diakonat nicht für “reif” halte, bedeute nicht, dass er die Möglichkeit ausschließe

Quelle
Frauen am Altar? – Ein kleiner Zwischenruf
Andrea Tornielli
Eineinhalb Stunden freier, geschwisterlicher und offener Dialog: Das Treffen ging auf die Initiative des Präfekten zurück. Zuvor hatte in der letzten Woche die Anwesenheit von lediglich zwei Vertretern des Glaubensdikasteriums bei einem ersten Gesprächstermin für Unmut gesorgt, weil er nicht daran teilgenommen hatte. Am Donnerstag nun war Kardinal Victor Manuel Fernández bei der Begegnung mit etwa hundert Synodenteilnehmenden (Mitgliedern, Gästen und Experten) anwesend, hörte ihre Fragen an, nahm Vorschläge entgegen und zog eine Bilanz der Arbeit der “Studiengruppe 5”, die sich im früheren Heiligen Offizium mit der Frage möglicher Ämter für Frauen befasst.
Pascha Christi – Pascha der Kirche. Ein neuer Ostermorgen
Es ist unsere vom Osterglauben bestärkte Hoffnung, dass auch in unseren Tagen die Finsternis des Karfreitags durch das Lumen Christi überwunden werde und der Kirche auch in Europa ein neuer Ostermorgen beschieden sei.
Von Walter Kardinal Brandmüller
Rom, kath.net/as/wb, 16. April 2024
“In so vielen Predigten ist denn auch von Glaubenswahrheiten, sittlichen Normen des Evangeliums kaum mehr die Rede. Ist das nicht ein Verrat – ein wortloser Verrat? ‘Da verließen ihn alle und flohen’ – vor den Herausforderungen der Botschaft Jesu.”
Von Walter Kardinal Brandmüller
Wieder einmal haben wir Ostern gefeiert – das Pascha, den Übergang vom Tod zum Leben: Leiden, Tod und Auferstehung Jesu Christi – das einmalige Himmel und Erde erschütternde Ereignis des Jahres…, geschehen ein für allemal in der Heiligen Stadt Jerusalem.
Vatikan: Kardinal Walter Brandmüller wird 95 Jahre alt
Der im Vatikan residierende deutsche Kardinal Walter Brandmüller feiert an diesem 5. Januar (2024) seinen 95. Geburtstag *UPDATE
Quelle
Neueste Nachrichten: Kardinal Walter Brandmüller (catholicnewsagency.com)
Deutscher Kardinal Walter Brandmüller feiert 95. Geburtstag (catholicnewsagency.com)
Kardinal Brandmüller (25)
Oasen in der Wüste. Von der ‘Volkskirche’ zur ‘Gemeindekirche’
Brandmüller wurde 1929 im fränkischen Ansbach (Bayern) in eine konfessionsübergreifende Familie geboren. Der Vater war katholisch, die Mutter evangelisch. Brandmüller studierte katholische Theologie und empfing 1953 in Bamberg die Priesterweihe. 1971 wurde er Professor für Kirchengeschichte. Sein Hauptinteresse galt den Konzilien des Spätmittelalters mit den großen Kirchenversammlungen von Konstanz (1414-1418) und von Basel (1431-1449).
Papst Johannes Paul II. berief den damals 69 Jahre alten bayerischen Kirchenhistoriker 1998 in den Vatikan, indem er ihn zum Präsidenten des Päpstlichen Komitees für Geschichtswissenschaften ernannte. In dieser Funktion begleitete Brandmüller beratend die großen Vergebungsbitten des Papstes für die Verfehlungen der katholischen Kirche in der Vergangenheit, die Johannes Paul im Heiligen Jahr 2000 aussprach.


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