Theologie

2. März 2026 Vatikan und die Weltnachrichten

Irankrieg: Arabischer Bischof warnt vor Eskalation im Golfraum – Vatican News

US-Bischöfe rufen zu Deeskalation im Nahen Osten auf – Vatican News
Papst: “Theologie – Eine Reise auf hoher See” – Vatican News
An die Mitglieder der Theologischen Fakultät Apuliens und des Theologischen Instituts Kalabrien
Moskaus Generalvikar: “Gerechter und dauerhafter Frieden” nötig – Vatican News

Verfall der Kirche und der Theologie *UPDATE

Ein Kommentar von Univ. Professor Dr. J. Schuhmacher, Freiburg i.Br.

Internetpräsenz: Professor Dr. Josef Schuhmacher
Kirche im Verfall

Inzwischen liegt die Zahl derer, die das Memorandum “Kirche 2011. Ein notwendiger Aufbruch“ , vom 3. Februar unterschrieben haben, bei 224. Ihre Zahl könnte sicher noch grösser sein und sie wird vielleicht auch noch wachsen. Man wundert sich, dass man manche Namen nicht findet in der Liste, in einigen wenigen Fällen wundert man sich allerdings auch, dass sie darin sind. Wenn zu den Unterschriften derer, die gleich am Anfang der Aktion unterschrieben haben, mehr als achtzig Unterschriften hinzugekommen sind, ist das möglicherweise auch eine Folge der positiven Reaktion von Seiten des Sekretärs der Deutschen Bischofskonferenz Langendörfer. Zunächst ist man erstaunt über diese Reaktion. Dieses Erstaunen weicht jedoch einer Ernüchterung, wenn man sich vor Augen hält, dass Langendörfer dem Jesuitenorden angehört, der sich zur Zeit wohl in einem desolaten Zustand befindet.

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Absolutheit und Vollendung: Eine fundamentaltheologische Christologie

Verfall der Kirche und der Theologie

Die Theologie ist heute weithin der Beliebigkeit erlegen und wird seit geraumer Zeit von einem totalen Subjektivismus überholt. Die objektive Wahrheit erscheint ihr mehr und mehr unerreichbar. Der Fundamentaltheologe Joseph Schumacher knüpft in seiner »Demonstratio christiana« an die Theologie der Kirchenväter an, wie sie sich kontinuierlich weiterentwickelt hat in den zwei Jahrtausenden der Geschichte der Kirche. Dabei richtet er seinen Blick auf die Zeichen der Göttlichkeit am Alten und am Neuen Testament, um so den Absolutheitsanspruch der beiden Testamente rational zu rechtfertigen und die Vollendung des Alten Testamentes im Neuen aufzuzeigen.

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28. Januar 2026 Angelus/Hl. Rosenkranz

 

300 Jahre gläubige und ungläubige Theologie: Abriss und Aufbau ****UPDATE

14. September 2022 – 96. Geburtstag von Prof. Dr. Georg May

Verlag/Bestellung
YouTube zum Buch
Theologie versagt auf ganzer Linie
Das Buch Jeremia Kapitel 5
Ungehorsam und Unglaube gehen Hand in Hand
Über 200 Theologie-Professoren widersprechen “Nein” der Kirche zu Segensfrage
*”Zeichen der Zeit” in Frankfurt: Der “Synodale Weg” stimmt über Macht ab
**”Dienst an Glaube und Recht” – Zum 90. Geburtstag von Prälat Prof.Dr. Georg May | (archive.org)
Prof. Dr. Georg May
***Der ‘Synodale Weg’… verliert sich im Unterholz. Die ungläubige ‘Theologie’
Bischof Bätzing spricht von “Dynamik” statt “Sicherheit” als Einheitsprinzip der Kirche (catholicnewsagency.com)
Eine Geschichte in der Geschichte. Abwarten, wissend um das Unkraut, hoffend und wartend in Geduld
****Drohende Irrelevanz oder große Chance: Wie geht es weiter mit deutschsprachiger Theologie? (catholicnewsagency.com)

Georg May stellt sich mit diesem herausragenden Werk in den Dienst der Unterscheidung der Geister angesichts einer furchtbaren Glaubensverwirrung, die die Kirche in ihren Grundfesten erschüttert. In der katholischen Theologie hat sich ein unheilvoller Wandel vollzogen. Es gibt eine ungläubige, halbgläubige und abreissende Theologie, und dies nicht nur hie und da, sondern weit verbreitet und fast überall. Sie hat ihren Ursprung in der Übernahme protestantischer Denkmuster.

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Grußwort an die Pilger aus den Diözesen Umbriens

Leo XIV.: “Die Welt braucht Schönheit, um nicht in Verzweiflung zu versinken” – Mit eindringlichen Worten hat Papst Leo XIV. am Samstagvormittag in der Petersbasilika die Teilnehmer der Jubiläumspilgerfahrt der Diözesen Umbriens empfangen. Vor Bischöfen, Priestern, Ordensleuten und Hunderten von Gläubigen rief er dazu auf, die spirituelle Dimension der Pilgerreise ernst zu nehmen und die Schönheit der eigenen Traditionen als Quelle der Evangelisierung zu begreifen

Quelle
Umbrien – Wikipedia
Grußwort an die Pilger aus den Diözesen Umbriens – Aktivitäten-Kalender | Vatican.va
Papst: “Theologie muss Weisheit sein, die heilt und verbindet” – Vatican News

Mario Galgano – Vatikanstadt

“Ihr seid gekommen, um die Jubiläumspilgerfahrt zu vollziehen – eine Geste, in der das äußere Zeichen des Weges ein noch viel wichtigeres geistliches Itinerar der Umkehr und der Erneuerung symbolisiert”, betonte der Papst. Das Durchschreiten der Heiligen Pforte, so Leo XIV., markiere für die Pilger “den Beginn eines neuen Lebens”.

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Papst Leo XIV. und die Rückkehr nach Nizäa

Auf dem Weg zur Einheit: Papst Leo XIV. und die Rückkehr nach Nizäa  *UPDATE

Quelle
Nizäa-Tagung: “Konzilsjubiläum drängt zu mehr Kircheneinheit” – Vatican News
Vatikan: Ökumene heißt, “mit den Augen des anderen zu sehen” – Vatican News
Rom: “Wiener Christologische Formel” wegweisend für… | Pro Oriente
1.700-Jahr-Jubiläum: Konzil von Nicäa: Internationale Tagung in Rom – religion.ORF.at
5 Gründe, das 1.700-jährige Bestehen des Konzils von Nicäa groß zu feiern| Nationales katholisches Register
*Kardinal Koch über Leo XIV.: “Das ist der Papst, den die Kirche jetzt braucht”

Nizäa ist kein Relikt, sondern Richtung. Von Anfang und Einheit. Über das 1700-Jahr-Jubiläum von Nizäa und die Berufung der Kirche im dritten Jahrtausend. Von Armin Schwibach

Rom, kath.net/as, 7. Juni 2025

In einer ebenso nüchternen wie feierlichen Ansprache hat Papst Leo XIV. beim internationalen Symposium “Nizäa und die Kirche des dritten Jahrtausends” einen neuen Horizont für die katholisch-orthodoxe Einheit eröffnet. Vor den versammelten Eminenzen, Exzellenzen, Theologen und Vertretern der Ostkirchen betonte der Papst die bleibende Bedeutung des Konzils von Nizäa – nicht nur als historisches Ereignis, sondern als lebendigen Maßstab der Einheit im Glauben. Leo XIV. wählte seine Worte mit jener theologischen Tiefe und spirituellen Zurückhaltung, die bereits seine vorhergehenden Ansprachen geprägt hatten.

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