Über das Naturrecht
Geistliche Betrachtungen zu den Enzykliken des hl. Johannes Pauls II. – Teil 20
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Das Naturrecht als Grundlage für ein friedliches und gerechtes Zusammenleben der Menschen
Von Thorsten Paprotny, 12. Juni 2021
Die Relativierung und Leugnung des Naturrechts reichen heute bis weit in den Raum von Theologie und Kirche hinein. Doch auch der hl. Johannes Paul II. spricht in der Enzyklika „Veritatis splendor“ am 6. August 1993 bereits von der „aussergewöhnlichen Wucht“, mit der Debatten über Natur und Freiheit zurückgekehrt seien. Es würden sich „gewisse Formen von Liberalismus“ ausbreiten. Abgewiesen werden die Auffassungen von Moraltheologen, die die „kreatürliche Dimension der Natur vergessen und in ihrer Integrität verkennen“: „Für einige ist die Natur nur noch zum Rohmaterial für das menschliche Handeln und Können verkürzt: Sie müsste von der Freiheit von Grund auf umgeformt, ja überwunden werden, da sie Begrenzung und Verneinung der Freiheit darstellte. Für andere entstünden im masslosen Steigern der Macht des Menschen bzw. der Ausweitung seiner Freiheit die ökonomischen, gesellschaftlichen, kulturellen und auch sittlichen Werte: Natur würde all das bedeuten, was im Menschen und in der Welt ausserhalb der Freiheit angesiedelt ist.
Iter Europaeum
Iter Europaeum: Nordosten Europas feiert Vatikan-Diplomatie
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Iter Europaeum
Kroatien und Irland würdigen Beziehungen zum Vatikan
EU/Vatikan: Südeuropa feiert die Beziehungen zum Heiligen Stuhl
Es ist die 6. Runde der 25-Kirchenwallfahrt durch Rom: an diesem Sonntag sind die EU-Länder Polen, Litauen und Finnland dran. Sie feiern die 50jährigen diplomatischen Beziehungen zwischen dem Heiligen Stuhl und der Europäischen Union.
Mario Galgano – Vatikanstadt
Lange Zeit waren die Polen die grösste ausländische Gemeinde in Rom. Das war unter dem Pontifikat von Johannes Paul II. Damals fiel nicht nur die Berliner Mauer und der Warschauer Pakt löste sich auf, das osteuropäische Land wurde auch Mitglied der EU und pflegte eine sehr „innige diplomatische Beziehung“ zum Heiligen Stuhl. Im Gespräch mit Radio Vatikan hebt der polnische Botschafter beim Heiligen Stuhl, Janusz Kotański, wie eng die Beziehungen zwischen den beiden Staaten heute seien und wie die EU eine wichtige Rolle hierbei einnehme:
Ägypten: Kopten werben für neuen Feiertag
Die koptischen Christen im Land werben für einen neuen, nationalen Feiertag

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Äthiopien: „In der Region Tigray findet ein Völkermord statt“
Längster Pilgerweg der Welt
Pilgerweg Ägypten
Fidesdienst
Ägypten: Kopten werben für neuen Feiertag
Die koptischen Christen im Land werben für einen neuen, nationalen Feiertag. Damit soll die Erinnerung an die Flucht der Heiligen Familie nach Ägypten begangen werden.
Dass Josef, Maria und der neugeborene Jesus nach Darstellung des Matthäusevangeliums vor den Häschern des Herodes nach Ägypten auswichen und sich eine Weile dort aufhielten, nennt der koptische Patriarch Tawadros „einen Segen“: Jeder Ägypter könne stolz darauf sein, so der Koptenpapst am Dienstag bei einer Feier in einer Kirche in Kairo.
Feuer zerstörte katholische Kirche im Indianerreservat
Feuer zerstörte katholische Kirche im Indianerreservat – „Heilende“ Fenster verbrannt

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‚These windows were for our healing‘: Truth and reconciliation windows at centre of bitter dispute in Attawapiskat
Indigene in Ontario
‚Painful‘ loss for residents who created stained glass windows destroyed in Attawapiskat church fire
Attawapiskat (la) – Die sechs Kirchenfenster in Attawapiskat (Kanada), die der gebürtige Augsburger Norbert Witt und seine Frau Jackie Hookimaw-Witt 2012 für die St. Francis-Xavier-Kirche im Cree-Indianerreservat geschaffen hatten, sind bei einem Brand der Kirche völlig zerstört worden.
Der Brand habe eine „tiefe Wunde in unseren Herzen hinterlassen“, erklärt Rosie Koostachin, eine Einwohnerin von Attawapiskat, einem Indianerreservat im Norden Ontarios. Dutzende Indianer mussten am Abend des 21. April mitansehen, wie die hölzerne St. Francis-Xavier-Kirche bis auf den Grund niederbrannte. Den Flammen fielen auch die sechs Glaskunstfenster des Ehepaars Witt zum Opfer. Die Brandursache ist nicht geklärt.
Papst Johannes Paul II. in Syrien
Johannes Paul II. – Regina Caeli, Damaskus, Sonntag, 6. Mai 2001
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Frühmittelalterliche Manufaktur (Syrien?), Seide der Geburt Jesu
Gottesmutter Tricheirousa
Papst Johannes Paul II. – Jubiläumspilgerfahrt nach Griechenland, Syrien und Malta, 2001
Syrien: Kopie der berühmten Ikone von Maalula zurückgekehrt
Eine Chronik des Syrienkonflikts
Liebe Brüder und Schwestern aus Damaskus und ganz Syrien!
Bevor wir diese Eucharistiefeier mit einem Gebet zur Himmelskönigin und Mutter des auferstandenen Christus beschliessen, möchte ich meinen herzlichen Dank an alle Personen richten, die sich hier um diesen Altar versammelt haben, um dem Herrn unsere Danksagung und unsere inständigen Bitten vorzubringen.
Ich weiss, dass alle Christen Syriens eine grosse, kindliche Liebe und eine tiefe Verehrung für die Jungfrau Maria, die Mutter Jesu, hegen, die auch von unseren muslimischen Brüdern geachtet wird.
Geschichte der Völkerwanderung
Geschichte der Völkerwanderung: Europa, Asien und Afrika vom 3. bis zum 8. Jahrhundert n.Chr. (Historische Bibliothek der Gerda Henkel Stiftung)
Byzanz, 29. Juli 626 – vor den Toren der prächtigsten Stadt Europas und Asiens hat der Khagan der Awaren 80.000 Krieger zusammengezogen und verlangt ihre bedingungslose Übergabe. Für die Menschen in der Metropole steht fest, dass das Ende aller Zeiten gekommen ist und die Mächte der Finsternis das apokalyptische Heer von Gog vor ihre Stadt geführt haben.
Wie oft Menschen zwischen dem 3. und 8. Jahrhundert n. Chr. solch tödliche Furcht vor herandrängenden Heeren fremder Völker empfunden haben, zeigt Mischa Meier in seiner magistralen Darstellung der Völkerwanderungszeit. Sie beinhaltet die Geschichte des späten Imperium Romanum sowie die Geschichten der nachrömischen Herrschaftsbildungen im Westen, jene des frühen Byzantinischen Reiches, aber auch die des frühen islamischen Kalifats bis zum Ende der Umayyadenzeit (750). Reich an Informationen, stets verständlich und spannend zu lesen, führt sie den Leser von der europäischen und nordafrikanischen Atlantikküste bis zu den zentralasiatischen Knotenpunkten der Seidenstrasse, nach Nordindien und zum Hindukusch, von Skandinavien und Britannien im Norden bis nach Arabien im Süden. Sie macht vertraut mit den dramatischen Ereignissen dieser Zeit und den damit einhergehenden tiefgreifenden Wandlungsprozessen. Ein wahres Opus magnum, das erstmals eine vollständige Geschichte der Epoche bietet.
Iter – Zweiter ‚EU-Spaziergang“ durch Rom
2. „EU-Spaziergang“ durch Rom: Portugal, Rumänien und Frankreich
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Vatikan/EU: Kirchenwallfahrt „Iter Europaeum“ in Rom gestartet
Kirchenwallfahrt “Iter Europaeum” in Rom gestartet
Frankreich: Enge Zusammenarbeit mit dem Heiligen Stuhl
Die EU-Botschaft beim Heiligen Stuhl feiert auch dieses Wochenende wieder die 50jährigen diplomatischen Beziehungen zum Heiligen Stuhl. Diesmal stellen die EU-Mitgliedsländer Portugal, Rumänien und Frankreich ihr „besonderes Verhältnis“ mit dem Vatikan und der Stadt Rom vor.
Mario Galgano – Vatikanstadt
Eines der grössten und in diplomatischer Hinsicht aktivsten EU-Länder ist sicherlich Frankreich, dass eine langjährige Beziehung mit dem Papst-Staat pflegt, noch bevor es den Vatikan im heutigen Sinne gab. An diesem Sonntag, 16. Mai, können Rom-Besucher in der französischen Nationalkirche in Rom diese „Beziehungen“ mit einer Führung anschauen. In der Kirche „San Luigi dei Francesi“ zwischen Pantheon und Piazza Navona befinden sich auch die berühmten Bilder von Caravaggio, die am Sonntag mit einer Spezialführung für Gäste erläutert werden.




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