Kultur

Das biblische Israel: Geschichte – Archäologie – Geographie

Das erfolgreich eingeführte Lehrbuch behandelt übersichtlich gestaltet und leicht zugänglich die Geschichte Israels von der Zeit seiner Entstehung im 2. Jahrtausend vor Christus bis zum sogenannten Bar-Kochba-Aufstand der Jahre 132-135 nach Christus

Das erfolgreich eingeführte Lehrbuch behandelt übersichtlich gestaltet und leicht zugänglich die Geschichte Israels von der Zeit seiner Entstehung im 2. Jahrtausend vor Christus bis zum sogenannten Bar-Kochba-Aufstand der Jahre 132-135 nach Christus. Die einzelnen Epochen dieser Geschichte werden auf der Grundlage biblischer und ausserbiblischer Textzeugnisse sowie mit Hilfe der Erkenntnisse der Archäologie historisch-kritisch rekonstruiert. Kurzeinführungen, Zeittafeln, Karten- und Bildmaterial sowie Übungsaufgaben helfen bei der Vorbereitung universitärer Prüfungen.

Das Lehrbuch eignet sich für Studierende in den ersten Semestern der Theologie und Judaistik sowie für Heilig-Land-Reisende, die sich ein fundiertes Wissen von der Geschichte Israels und von den Orten und Landschaften der Bibel aneignen möchten.

Über den Autor 

Melanie Peetz, Dr. theol. habil., geb. 1977, ist Professorin für Einleitung in die Heilige Schrift und Exegese des Alten Testaments an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt am Main.

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„Triviales Disneyland“?

„Triviales Disneyland“? – Aufschrei der Empörung über Pläne zum Innenausbau von Notre-Dame

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UNESCO Welterbe

Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion

Paris, 30. November 2021 (CNA Deutsch)

Das Erzbistum Paris wird nächste Woche seine Pläne für die Restaurierung des Innenraums der Kathedrale Notre-Dame vorstellen, nachdem sie Kritik zurückgewiesen hat, dass ihre Vorschläge die heilige Stätte in „eine Art triviales Disneyland“ verwandeln würden.

Die Vorschläge sollen am 9. Dezember der französischen Kommission für nationales Kulturerbe und Architektur vorgelegt werden, inmitten eines neuen Aufschreis über die Restaurierung der Kathedrale, die 2019 durch ein Feuer schwer beschädigt wurde, meldete die Agence France-Presse (AFP).

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Spanien: Schöpfer der „Kathedrale aus Müll“ gestorben

„Don Justo“ Gallego Martínez, der Schöpfer der sogenannten Kathedrale aus Müll, ist tot

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Spanien: Sagrada Familia hat endlich eine Baugenehmigung
Die unvollendete Kathedrale von Don Justo

Der frühere Ordensmann, der seit 1961 in Mejorada del Campo bei Madrid zumeist in Alleinarbeit seine eigene Kirche errichtete, starb am Sonntag im Alter von 96 Jahren in Mejorada del Campo, wie der Sender Telemadrid berichtet. Kurz vor seinem Tod vermachte er demnach sein gewaltiges Bauwerk der Hilfsorganisation Mensajeros de la Paz, die sich verpflichtete, sein Lebenswerk zu vollenden.

Bau ohne Genehmigung

Gallego war 1952 in den Trappistenorden eingetreten, musste ihn jedoch wegen einer Tuberkulose-Erkrankung wieder verlassen. Nach einem Gelübde für seine Genesung baute er seitdem auf einem geerbten Grundstück nur mit seinen Händen, ohne Kran, ohne Unterstützung durch die katholische Kirche oder Bauplan an einer Basilika, die im Volksmund „Justo-Kathedrale“ genannt wird. 2005 erlangte „Don Justo“ durch eine Mineralwasserreklame international Bekanntheit.

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Abschluss Vollversammlung Päpstlicher Rat für die Kultur

Videobotschaft von Papst Franziskus zum Abschluss der Vollversammlung des Päpstlichen Rats für die Kultur

 

Klosterplatz Mariastein – wer bezahlt die Sanierung?

Das Kloster Mariastein im Kanton Solothurn ist der zweitwichtigste Wallfahrtsort der Schweiz. Jedes Jahr besuchen rund 250’000 Menschen die unterirdische Felsengrotte mit der lächelnden Madonna

Quelle – Video
Kloster Mariastein

Das Kloster Mariastein im Kanton Solothurn ist der zweitwichtigste Wallfahrtsort der Schweiz. Jedes Jahr besuchen rund 250’000 Menschen die unterirdische Felsengrotte mit der lächelnden Madonna. Nun soll der Klosterplatz saniert werden. Doch wer soll das bezahlen?

‚Die Kirche kann nicht schweigen‘

„Die Kirche kann nicht schweigen“: Kardinal eröffnet Eucharistischen Kongress

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52. Internationaler Eucharistischer Kongress hat begonnen – Pilger aus 80 Ländern
Basilika Maria Königin von Ungarn
Do.
Päpstliches Komitee für die Eucharistischen Weltkongresse
Do Off. Home Budapest

„Ungarn, das Land Mariens“: 300 Volkstänzer waren am 5. September beim Eröffnungsprogramm des Eucharistischen Kongresses dabei, um die christlichen Traditionen des Karpatenbeckens zu feiern

Von AC Wimmer

Budapest, 6. September 2021 (CNA Deutsch)

Kardinal Angelo Bagnasco, Präsident des Rates der Europäischen Bischofskonferenzen (CCEE), hat bei der Eröffnungsmesse des 52. Internationalen Eucharistischen Kongresses in Budapest gesagt, dass die „Kirche nicht schweigen kann“ und weiterhin den auferstandenen Christus verkünden muss.

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Irak: Mossuls Glocken sollen wieder erklingen

Der Termin ist auf Dienstag, den 14. September festgelegt, den liturgischen Tag der Erhöhung des Heiligen Kreuzes (Kreuzerhöhung): An diesem Tag soll die Glocke der historischen „Kirche der Stunde“, die von den Dominikanern geweiht wurde, zurückkehren und in den Strassen und auf den Plätzen der Altstadt von Mossul läuten

Quelle
Irak/Frankreich: Macron will Christen in Mosul helfen
Bischof: Irak blickt besorgt auf Afghanistan
Irakischer Erzbischof: „Heute ist der Glauben der Christen stärker als zuvor“
Irak: Emirate unterstützen Wiederaufbau einer katholischen Kirche
Kreuzfest
14. September – Tag der Kreuzerhöhung

Das Kreuzfest im September liege bei den christlichen Gemeinschaften im Irak besonders am Herzen, so der vatikanische Fidesdienst an diesem Samstag. In Mossul soll es ein noch besonderer Tag werden. Dies werden nämlich die ersten Glocken sein, die auf der rechten Seite der vom Euphrat durchflossenen Stadt zu hören sind, seit Mossul in die Hände der Dschihadisten fiel und von 2014 bis 2017 die irakische Hauptstadt des selbsternannten „Islamischen Staates“ war.

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