Kultur

Bergkarabach

Menschenrechtsaktivistin fordert Schutz christlicher Stätten in Bergkarabach

Quelle
Humanitarian Aid Relief Trust
Bergkarabach

Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion

London, 18. Februar (CNA Deutsch)

Eine britische Menschenrechtsaktivistin hat diese Woche die Kulturbehörde der Vereinten Nationen aufgefordert, den Schutz historischer christlicher Stätten in Berg-Karabach sicherzustellen.

Caroline Cox (Baroness Cox), ein unabhängiges Mitglied des britischen Oberhauses, richtete diesen Appell in einem Brief an Audrey Azoulay, die Generaldirektorin der UNESCO, am 15. Februar.

„Ich schreibe, um meine tiefe Besorgnis über das Schicksal der armenischen christlichen Kirchen, Khachkars (geschnitzte Steinkreuze) und Kulturerbestätten in Berg-Karabach auszudrücken, die jetzt unter aserbaidschanischer Kontrolle stehen“, schrieb sie.

„Zu den Stätten gehören 161 Kirchen, darunter das historische Kloster Dadivank, die Ghazanchetsots-Kathedrale in Shushi, die antike Stadt Tigranakert, die paläolithische Azokh-Höhle und die Nor Karmiravan-Gräber.“

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Denker des Abendlandes: Stoa

Christenverfolgung im Römischen Reich

https://www.youtube.com/watch?v=uerU8Dr0qP8

Spaziergänge durch geistige und geistliche Landschaften der Ewigen Stadt

VRBS AETERNA: Spaziergänge durch geistige und geistliche Landschaften der Ewigen Stadt – Taschenbuch – 31. Januar 2017

Die Sieben-Kirchen-Wallfahrt zu den römischen Papstkirchen inspiriert zu Reflexionen, die die Schönheit des Glaubens jenseits der Volksfrömmigkeit aufzeigen. So wird der Autor auf seinen Spaziergängen durch die ewige Stadt mit theologischen, philosophischen, historischen und selbst juristischen Fragen konfrontiert.

Eingeflochten sind auch vier Exkurse, die sich mit der Philosophie Papst Benedikts XVI. auseinandersetzen. Thematisiert werden darin etwa die politischen Aufgaben der Kirche, das kanonische Eherecht sowie das Collegium Germanicum et Hungaricum.

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Der Zerfall der europäischen Idee!

Die Pilgerreise ins Himmlische Jerusalem

Ein armer Mönch macht sich auf die Reise zum himmlischen Jerusalem

Quelle
Sieben Todsünden
Todsünde kathpedia
Kultur und Kunst der Zisterzienser

Ein armer Mönch macht sich auf die Reise zum himmlischen Jerusalem. Die sieben Todsünden wollen ihn vom rechten Weg abbringen, doch der Pilger lässt sich nicht beirren und erreicht glücklich sein Ziel.

Der Zisterzienser Guillaume de Digulleville entführt den modernen Leser in die faszinierende Welt der mittelalterlichen Allegorie und gewährt Einblick in das religiöse Denken seiner Zeit. Diese Sonderausgabe macht die Heidelberger Prachthandschrift des seltenen Werkes erstmals einem grösseren Publikum zugänglich. Sie enthält eine vollständige Reproduktion des Codex mit 126 farbigen Miniaturen, zahllosen Initialen in Gold und Farbe sowie reichem Rahmen- und Rankenwerk. In seiner Einleitung erläutert der Romanist Thomas Städtler Enstehung und Handlung der Erzählung, er informiert über den Verfasser und kommentiert die Illustrationen.

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Österreich: Hoffnung durch die „Knotenlöserin“

Zuversicht und Hoffnung in der Coronapanedmie: Papst Franziskus verehrt die Darstellung Mariens als Knotenlöserin. Der österreichische Künstler Franz Weiss, der dieses Jahr seinen 100. Geburtstag gefeiert hätte, schuf in seiner Heimatkapelle im steirischen Tregist ein bemerkenswertes Hinterglasbild, das Maria Knotenlöserin zeigt – lange bevor sie durch den lateinamerikanischen Papst weltberühmt wurde

Quelle
Papst an Augsburger Pilger: „Bittet Maria Knotenlöserin für mich!“

Franz Weiss (1921-2014) gilt als österreichischer Maler, Holzschnitzer, Bildhauer und Grafiker mit der grössten Dichte und grössten Breite. Sein Werk – geprägt durch seine Liebe zur Natur und zur Heimat – zeichnet sich durch Vielfalt aus und umfasst Wandgemälde, Aquarelle, Holzschnitte und Emailarbeiten. Weiss beschäftigte sich meisterlich mit Hinterglasmalerei und hat wie kaum ein anderer Künstler durch seine unzähligen Werke im öffentlichen Raum die Steiermark geprägt. Seine Arbeiten haben sich auch international verbreitet.

In rund 20 Bildbänden ist das Werk dieses Ausnahmekünstlers dokumentiert. Berta Prassl hat den Grossteil der Bildbände betreut. Einige davon sind in Fremdsprachen wie Englisch oder Japanisch erschienen. „Franz Weiss war im christlichen Gedankengut und in der Lebenshaltung einfach immer christlich“, resümiert Berta Prassl. „Er hat christlich gelebt und christlich gesprochen und damit die Menschen so beglückt.“

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Vatikan: QR-Code zu Migranten-Skulptur am Petersplatz

Zeitgenössisches Kommunikationsdesign im Vatikan: Ab sofort können sich Gäste per Smartphone über die Flüchtlingsboot-Skulptur auf dem Petersplatz informieren. Das Kunstwerk trägt nun einen QR-Code, gab die Abteilung Flucht und Migration der päpstlichen Entwicklungsbehörde bekannt. Den Service gibt es auch auf Deutsch

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Anima Mundi: Wenn die Peripherie zum Zentrum wird

Der Code führt auf eine Internetseite, die in fünf Sprachen über die Skulptur sowie über Papst Franziskus` Aussagen zu Migration informiert. Das Kirchenoberhaupt hatte das Kunstwerk 2019 beim katholischen Welttag der Migranten und Flüchtlinge auf dem Petersplatz enthüllt. Die lebensgrosse Skulptur aus Bronze und Ton von Timothy P. Schmalz trägt den Titel „Angels Unawares“ – übersetzt: Engel, ohne es zu ahnen. Etwas ahnungslos waren bisher jedoch auch Besucher, die nicht viel über den Hintergrund der Skulptur wussten. „Wir haben beschlossen, künstlerische Infos und kirchliche Lehren der letzten Jahre zu sammeln und allen Touristen und Besuchern des Vatikans zu helfen, zu Pilgern zu werden. Der neue QR-Code soll dazu beitragen, die Skulptur zu würdigen und ein tieferes Verständnis zu fördern sowie das Bewusstsein für die menschliche Mobilität im Laufe der Jahrhunderte zu schärfen, für die das Kunstwerk steht“, erklärte Kardinal Michael Czerny. Der kanadische Jesuit ist Übergangsleiter der Vatikan-Abteilung für Migranten und Flüchtlinge. 

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