Das Zweite Vatikanische Konzil UPDATE
Eine bislang ungeschriebene Geschichte *UPDATE

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Konzil (197 Beiträge)
Die Kirche muss den Geist der ‘Ecclesia militans’ zurück gewinnen
Roberto di Mattei: Diverse interessante Beiträge
Holländischer Katechismus: Diverse Beiträge
Nur noch 10 % der niederländischen Katholiken glauben an ein Jenseits
*Roberto de Mattei – zu ‚Humanae et vitae‘
Msgr. Marengo: Künstliche Verhütung ist ‚in sich falsch’
Kurzbeschreibung
Fünfzig Jahre nach dem II. Vatikanischen Konzil (1962–1965) kann jetzt erst die Phase unabhängiger Geschichtsschreibung beginnen. Trotz der hohen Erwartungen und entgegen den Hoffnungen vieler Katholiken, war die Zeit, die auf das Konzil folgte, kein neuer “Frühling” und kein “zweites Pfingsten” für die Kirche, sondern – wie Paul VI. und seine Nachfolger zugegeben haben – eine Periode der Krise und oftmals der Verwirrung gerade in Fragen der Glaubensverkündigung.
Protagonisten des Konzils: Das Tagebuch von Kardinal Giuseppe Siri
Quelle
“Das Konzil ist beendet, das Konzil beginnt”
Literatur zum Konzil
Weitere Beiträge zum Konzil (197)
Gethsemani – Überlegungen zur theologischen Bewegung unserer Zeit
Von Angela Ambrogetti
Vatikanstadt, 8. Januar 2016 (CNA Deutsch)
Die Arbeit des Zweiten Vatikanischen Konzils ist vielfach noch zu entdecken, auch wenn seit seinem Ende schon 50 Jahre vergangen sind. Einer der Schätze, die den Historikern zur Verfügung stehen, sind die Archive – und nicht nur die vatikanischen.
Konzil von Ephesos
Das Konzil von Ephesos ist das dritte Ökumenische Konzil und fand vom vom 22. Juni bis 31. Juli 431 in Ephesos in Kleinasien (heutigen Türkei) statt
Quelle
Apostolisches Schreiben ‘A Concilio Constantinopolitano I’
Hymnus an die ‘Allerheilige Gottesgebärerin’
Das Konzil von Ephesos ist das dritte Ökumenische Konzil und fand vom vom 22. Juni bis 31. Juli 431 in Ephesos in Kleinasien (heutigen Türkei) statt. Einberufen wurde das Konzil vom oströmischen Kaiser Theodosius II.. Zum Konzil kamen rund 150 Bischöfe. Papst Cölestin nahm nicht teil.
Bei dem Konzil wurden unter anderen das Erste der vier großen Mariendogmen behandelt und die Frage geklärt, ob die Maria von Nazareth wahrhaft Gottesgebärerin (theotokos) genannt werden darf. Dieses Dogma wurde am Konzil verkündet. Es besagt, dass Maria nicht nur die Christusgebärerin ist, also nicht nur den Menschen Christus geboren hat, sondern dass sie den Sohn Gottes geboren hat und deshalb Gottesgebärerin genannt werden darf.
Paul VI: Segeln im Gegenwind
Paul VI: Segeln im Gegenwind: Dokumente eines bewegten Pontifikates
Während des laufenden Zweiten Vatikanums übernimmt Paul VI. 1963 das Ruder im ‘Schiff Petri’, wie er die Kirche gern nennt. Es wird eine Fahrt durch aufgewühlte See. Es ist die Zeit des Kalten Krieges und der 68er. Und es ist die Zeit der Umbrüche nach dem Konzil. Über Jahre ringt Paul VI. mit Erzkonservativen, die sich gegen wichtige Reformen der Kirche stemmen. Auf seine Enzyklika Humanae vitae hingegen hagelt es Kritik von Liberalen.
Vom aggiornamento zur Zersetzung UPDATE
“Fahrt hinaus in die Tiefe, im flachen läuft ihr nur auf Sand”
Die Zweideutigkeit des “aggiornamento”
Gaudet Mater Ecclesia
Eröffnungsrede des II. Vatikanischen Konzils, Papst Johannes XXIII.
Der Streit um das Konzil
Der positive Blick auf die Welt
“Die Konturen des Glaubens verschwinden”
“Aggiornamento“ – ein Begriff, welcher als Kampfparole gegen Kirche, Tradition und Lehramt instrumentalisiert wurde, obwohl er eigentlich etwas ganz anderes bezeichnet.
Ein Gastkommentar von Michael Gurtner
Salzburg, kath.net, 12. Oktober 2012
Das zweite Vaticanum ist im Grunde genommen ein recht armes Konzil – ihm werden nämlich viele Dinge unterstellt, welche es nun wirklich weder gesagt noch gewollt hat und es musste viel für die anhaltende Rebellenphase einer nun langsam aussterbenden Generation herhalten.
Lebenslange Fortbildung gefordert *UPDATE
Notwendigkeit einer katholischen Reform der Ausbildung von Priestern
Kongregation für den Klerus
Vatikan
*Schnellübersicht Vatikan
Unterscheidung der Geister
Rom, 21. Mai 2013, zenit.org
Die Kongregation für den Klerus veröffentlichte ein kurzes Dokument über eine notwendige Erneuerung der Ausbildung von Priestern in der katholischen Kirche.
Wir veröffentlichen das Dokument im Wortlaut:
Dei verbum – Das Wort Gottes hören
Das Wort Gottes hören – die Welt im Licht des Glaubens sehen
Quelle – Vollständiges Dokument
Video Dei Verbum
Das Wort Gottes hören – die Welt im Licht des Glaubens sehen
Vortrag an der Päpstlichen Universität Gregoriana anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Promulgation der dogmatischen Konstitution Dei Verbum am 18. November 2015
Gerhard Card. Müller
1. Dei Verbum und die Rezeption des Konzils
Eminenzen, Exzellenzen, sehr geehrter Herr Rektor, Herr Dekan, sehr geehrte Damen und Herren!
Der Theologischen Fakultät der Päpstlichen Universität Gregoriana danke ich sehr für die Initiative dieses Kongresses, den sie auf Anregung der Kongregation für die Glaubenslehre organisiert.




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